Stippvisite im Baumarkt (Wand #2)

Es geht weiter. Wie in „Whiteboard-Marker auf Raufasertapete“ angekündigt, steht ein neues Projekt an. Das ehemalige Kinderzimmer wird umgebaut. Eine Wand soll später als Raumbeleuchtung dienen.

Die Idee hatte ich ja schon auf der Wand skizziert. Jetzt liegen die Leisten für den Unterbau und zwei Sperrholzplatten zu Hause.

Ich habe vor, den auf die Tapete gezeichneten Baum, auf eine der Platten zu übertragen und diesen dann auszufräsen. Das Ganze soll danach mit klarem Kunstharz wieder aufgefüllt werden. Dahinter kommt die LED-Beleuchtung. Abschließend soll die Wand weiß gestrichen werden.

Soviel zum Plan. Ich werde hier ab und zu berichten.

Sollte sich einer meiner Leser mit so etwas auskennen und vielleicht den einen oder anderen Tipp haben, immer her damit!

May the fourth

Zum StarWars-Tag gab es in diesem Jahr im LEGO-Store zwei Sonderfiguren als Zugabe. Also musste ich zweimal einkaufen gehen.

Ist das echt schon wieder so lange her? Mein Gott, das Jahr rauscht schon wieder mit einem Affenzahn vorbei.


Wer Interesse am Imperial Officer hat, in dieser Woche bekommt man ihn noch bei Toys’r’us.

Ansonsten sind meine Figuren heute enger zusammengerückt. Wie bereits erwähnt, liegt die vierte Platte schon bereit. Trotzdem habe ich mal ausprobiert, zwischen den Sockeln statt 4 nur 3 Noppen Platz zu lassen. So bekomme ich 6 Figuren mehr pro Platte unter. Vom Gesamteindruck her passt es. Was will man mehr?

Auf ein Bier beim Ampelmann

Es war Mai. Wir hatten unseren Hochzeitstag.

Zum Abschluss setzten wir uns beim Ampelmann ans Spreeufer und ließen es uns bei einem Bier gut gehen. Während meine Frau das Bier holte (Draußen bei den Liegestühlen ist Selbstbedienung.), packte ich den Block und die Stifte aus.

Ihr seht hier ganz links der Berliner Dom mit Friedrichsbrücke und rechts ein Stück der „Alten Nationalgalerie“. Die Galerie ist Teil der Museumsinsel.

Wer einen Platz zum Verweilen und „Leutegucken“ sucht. Hier ist beides möglich. So leer, wie es auf meiner Zeichnung aussieht, ist es dort sehr selten.

Whiteboard-Marker auf Raufasertapete (Wand #1)

Meine aktuellste Zeichnung fällt etwas aus dem Rahmen. Also eigentlich hat sie und bekommt auch keinen Rahmen.


Ich habe schon als Kind gern mal die Wände bemalt. Das hier ist jedoch nicht einfach nur so gezeichnet, sondern der Auftakt zu einem neuen Projekt.

Jetzt noch Baufreiheit schaffen und zu Hornbach („Mach es zu deinem Projekt!“).

Ich halte euch hier auf dem Laufenden.

Zeit bringt Rosen, …

Vor einiger Zeit berichtete ich hier von einem neugekauften Bleistift. Die allererste Zeichnung, die ich mit ihm zeichnete, war für einen anderen Blog bestimmt. Auf Diesen bin ich über den WordPress-Reader über das Schlagwort „Zeichnen“ gestoßen. Es handelt sich um den Blog „999 Rosen“ von Martina Wald.

Die Zeichnung wurde dort sogar in die Liste der Gast-Zeichnungen aufgenommen. Vielen Dank an Martina!

Bleistiftzeichnung einer Rose

Ich bereue den Kauf des Stiftes übrigens nicht. Es macht Spaß, mit ihm zu Zeichnen. In den danach entstandenen Zeichnungen habe ich ihn meist für die filigranen Arbeiten benutzt. Wie man jedoch oben sieht, können mit ihm auch komplette Motive entstehen.

Eine Überraschung – die Fortsetzung 

Gestern Abend durften Sabine und die beiden „Kollegen“ ihren Karton verlassen.


Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass die Figuren in diesem Set „normale“ Waffen tragen. Diese riesigen steinchenverschießenden Blaster sind hier nur als Zubehör der Speeder enthalten. Ich sehe ja ein, dass die für „die Kleinen“ mehr Spaß bieten, aber mir als Sammler gefallen die anderen Waffen besser. Wobei ich Starwars-Spielzeug für kleine Kinder eigentlich sowieso nicht gut finde.


Keiner der drei Neuen hatte schon einen Zwilling in meiner Sammlung. Somit sind es jetzt insgesamt 135 Figuren. Für die vierte Platte ist auch schon das Material hier. Der Stormtrooper hat bei den Jedis erst einmal Unterschlupf gesucht. Sabine liegt schon einmal bei ihrem Portrait.

Eine Überraschung – einfach so

Unter falschem Vorwand aus dem Büro gelockt, traf ich meine Tochter. Aber, von wegen, sie bräuchte meine Hilfe. Nein, sie drückte mir lächelnd ein Päckchen in die Hand. Hatte ich etwas bestellt? Wenn ja, dann hatte ich es vergessen.

Das Klebeband wollte zwar erst nicht weichen, aber roher Gewalt und einem Schlüssel konnte es dann doch nicht widerstehen. In dem Päckchen war dann … ein LEGO-Set mit Sabine Wren. Wer hier schon länger liest, weiß, dass ich die Figur noch unbedingt in meiner Sammlung brauchte. Nur wird sie nicht mit an die Sammelwand kommen. Ich werde mal schauen, wie ich sie mit der Zeichnung (Eine Zeichnung für mich) zusammen aufhängen kann. Wenn ich dazu eine Idee habe, werde ich sie hier vorstellen.


Und morgen wird gebaut. Hoffentlich, heute musste ich ja noch Daniela untersuchen.

Und auch nochmal hier auf diesem Weg: Danke! Das war wirklich eine schöne Überraschung.

Wie aus Daniela Inkontinenzia wurde …

Es gab Zeiten, in denen fließendes Wasser in der Wohnung zu den neuesten Errungenschaften zählte. Ehrlich gesagt, aktuell sehe ich das nicht ganz so positiv.

Als ich mir vor ein paar Tagen in unserer Küche eine nasse Socke holte, ahnte ich noch nicht, was das bedeutet. Ja, es war vor dem Geschirrspüler. Aber wir hatten uns auch kurz vorher die Dichtgummis betrachtet und dachten nun, vielleicht hat sich dabei der Gummi gelöst. Kann ja passieren, wenn man nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Fingern guckt. Nach einer Inspektion der Türabdichtung entschieden wir uns, den nächsten Waschgang zu starten.

Also das Geschirr wurde sauber. Dumm nur, dass es unten aus dem Gerät heraustropfte. Und das nicht wenig.

Heute haben wir das Gerät unter der Arbeitsplatte hervorgeholt. Dabei haben wir einen Aufkleber auf der Oberseite mit dem Namen Daniela gefunden. Jetzt wissen wir wenigstens, wer in den letzten Jahren bei uns abgewaschen hat.

Warum Daniela jetzt Pipi in die Küche macht, ist noch nicht klar. Dummerweise ist der Abflussschlauch fest mit dem Gerät verbunden (Warum fällt mir grad Schwanzus Longus ein?). Es ist somit nicht so einfach, diesen auf Verstopfung zu prüfen. Somit werden wir in den nächsten Tagen bei IKEA aufschlagen. Vielleicht wird uns da geholfen.

Mainhattan

Wieder mal eine Dienstreise nach Frankfurt am Main. Da meine Verabredung kurzfristig absagen musste, irrte ich etwas planlos durch die Stadt. Nach einem ausgiebigen Besuch im LEGO-Store und im Elbenwald gab es Sushi in einer kleinen Gaststätte.

Auf dem Rückweg zum Hotel „stolperte“ ich über das folgende Motiv.


Die verschnörkelte Laterne vor dem Gebäude der Deutschen Bank war ein interessanter Gegensatz.

Eigentlich wollte ich die Litfaßsäule weglassen, aber das kam mir dann falsch vor.