Die 1000 Türme seiner Stadt

Wieder einmal waren wir in einer unserer Lieblingsstädte, Prag. So konnte sich meinen Frau vor Ort nochmal von Karel Gott verabschieden und ich hatte wieder ein paar Motive unter den von ihm besungenen 1000 Türme zum Zeichnen.

Als erstes landete ein Blick auf die St. Thomas-Kirche auf dem Papier.

Beim letzten Besuch war es die Teyn-Kirche, die aus der Richtung des alten Rathauses gezeichnet wurde. Dieses Mal nun genau anders herum. Der Turm des Rathauses aus Richtung Teyn.

Der Pulverturm stand auch schon länger auf der Liste der zu zeichnenden Türme.

Gewohnt haben wir dieses Mal in einem kleinen Hotel in der Nähe das Hradschin. Empfohlen wurde uns das Hotel U Raka von einem Kollegen.

Tonja und Hertha

Am letzten Samstag waren wir mal wieder im Berliner Tierpark. Es stand wieder der, inzwischen fast zur Tradition gewordene, Tierparklauf auf dem Programm.

Nach der 5-km-Runde durch den Park, schauten wir noch bei ein paar Tieren in Ruhe vorbei. Ganz wichtig war uns der Besuch bei Hertha, der kleinen Eisbärin. Die Kleine spielte im Wasser, während ihre Mutter Tonja ein wachsames Auge auf das Geschehen hatte.

Ich nahm mir ein paar Minuten Zeit für eine kleine Skizze.

Backsteingotik in Zehlendorf

Auf meiner neuen Freitagszeichnung seht ihr die Paulus-Kirche aus Zehlendorf. Sie wurde 1903 erbaut. Der Architekt orientierte sich an der märkischen Backsteingotik.

Erst hatte ich überlegt, den Blick in die Serie „Wege“ aufzunehmen. Aber der Turm wollte dann doch lieber mit Bleistiften gezeichnet werden.

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Die regelmäßigen freitäglichen Wartezeiten sind jetzt erst einmal für unbestimmte Zeit vorbei. Das heißt natürlich nicht, dass ich aufhöre zu zeichnen. Es wird wahrscheinlich einfach wieder unregelmäßiger.

Thank god it’s friday

Die Freitagszeichnung dieser Woche zeigt ein Detail des Bahnhofs in Zehlendorf.

Der kleine Baum, der im Widerlager der Brücke wächst, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Aber das Zusammenspiel von Holz, Stein und Stahl überzeugten mich dann, dieses Motiv zu zeichnen.

Unterm Strich (was für ein Wortspiel) war es auch eine gute Perspektivübung.

Es war einmal ein Güterbahnhof

Am Bahndamm in Zehlendorf steht ein Güterbahnhof. Nur leider kommen hier keine Güter mehr an.

Als ich das Gebäude das erste Mal sah, wusste ich, dass es irgendwann in meinem Zeichenblock landen wird.

Die Wahl des Standortes war etwas schwierig, da das Gelände von einem Zaun umgeben ist und das Tor bis jetzt immer zu war.

(Bleistift auf A5 Clairefontaine CRAY’ON 120 g/m^2)

Rapunzel im Wasserturm

In der Stadt Sayda kennen wir jetzt 3 interessante Dinge. Eine Kirche (geschlossen), ein Wasserturm (auch geschlossen) und eine sehr guten Bäcker (hat gerade Urlaub).

Die Kirche hat es ins gezeichnete Urlaubstagebuch geschafft, den Wasserturm kann man hier sehen.

Mit den umstehenden Bäumen wirkte er ein wenig, wie aus einem Märchen. Es hätte uns nicht verwundert, wenn ein Fenster aufgegangen wäre und Rapunzel ihr Haar herabgelassenen hätte.

Wieder Freitag

Und wieder ist es Freitag und ich habe in Steglitz Zeit zum Zeichnen. Heute hatte ich mir den Bierpinsel vorgenommen.

Nachdem ich den oberen Teil komplett fertig hatte, stellte ich leider fest, dass der untere Teil nicht mehr passte. Also oben alles wegradieren und neu anfangen. Jetzt passt es auch.