Hoch hinaus

Unser Kurzurlaub im Elbsandsteingebirge ist nun leider schon wieder eine ganze Weile her. Trotzdem erinnern wir uns gern an diese schöne Zeit.

Letzte Woche habe ich auch die dritte Zeichnung von dort fertiggestellt. Begonnen hatte ich sie auf den Schrammsteinen. Ihr seht hier einen Ausblick vom Gipfelweg aus.

Übrigens haben wir unseren Sommerurlaub jetzt gebucht. Es geht zu den Friesen. Dort finden sich ganz bestimmt einige Motive. Wir können also gemeinsam gespannt sein.

Zum Himmel hoch …

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.

Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.

Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

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Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.

Eine Ruine, die keine Ruine ist

Einfach mal wieder raus. Doch wohin? Wir waren schon lange nicht mehr im Elbsandsteingebirge. Also schnell mal eine Unterkunft gesucht. Gelandet sind wir im Forsthaus im Kirnitzschtal. Ein sehr empfehlenswertes Hotel.

Am ersten Tag war das Wetter nicht so einladend. Raus ging es trotzdem. Das Schöne an der Gegend dort: es gibt viele Motive, die gezeichnet werden wollen. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl.

Das Motiv des ersten Tages wurde die Schlossruine in Bad Schandau.

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Wie ist jetzt meine Überschrift zu verstehen? Ganz einfach, diese Ruine wurde als Ruine gebaut. Wir sehen hier also kein Schloss, welches zerfallen ist oder zerstört wurde.

Trotzdem ist es eine schöne Ecke dort oben. Der Turm ist über die Treppe besteigbar und bietet einen schönen Panoramablick.