Tonja und Hertha

Am letzten Samstag waren wir mal wieder im Berliner Tierpark. Es stand wieder der, inzwischen fast zur Tradition gewordene, Tierparklauf auf dem Programm.

Nach der 5-km-Runde durch den Park, schauten wir noch bei ein paar Tieren in Ruhe vorbei. Ganz wichtig war uns der Besuch bei Hertha, der kleinen Eisbärin. Die Kleine spielte im Wasser, während ihre Mutter Tonja ein wachsames Auge auf das Geschehen hatte.

Ich nahm mir ein paar Minuten Zeit für eine kleine Skizze.

Die letzten Meter Richtung Büro

Um entspannt in den Tag zu starten, habe ich angefangen, eine Station früher aus der Bahn auszusteigen. Der Rest wird dann gegangen. Interessante Sichten haben sich so schon ergeben.

Es gab zum Beispiel schöne Fotos an einer spiegelglatten Spree mit spannenden Spiegelungen.

Und es gibt einen neuen „Weg“. Ehrlich gesagt ist die Friedrichstraße etwas mehr als nur ein einzelner Weg. Aber was soll’s!

Backsteingotik in Zehlendorf

Auf meiner neuen Freitagszeichnung seht ihr die Paulus-Kirche aus Zehlendorf. Sie wurde 1903 erbaut. Der Architekt orientierte sich an der märkischen Backsteingotik.

Erst hatte ich überlegt, den Blick in die Serie „Wege“ aufzunehmen. Aber der Turm wollte dann doch lieber mit Bleistiften gezeichnet werden.

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Die regelmäßigen freitäglichen Wartezeiten sind jetzt erst einmal für unbestimmte Zeit vorbei. Das heißt natürlich nicht, dass ich aufhöre zu zeichnen. Es wird wahrscheinlich einfach wieder unregelmäßiger.

Thank god it’s friday

Die Freitagszeichnung dieser Woche zeigt ein Detail des Bahnhofs in Zehlendorf.

Der kleine Baum, der im Widerlager der Brücke wächst, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Aber das Zusammenspiel von Holz, Stein und Stahl überzeugten mich dann, dieses Motiv zu zeichnen.

Unterm Strich (was für ein Wortspiel) war es auch eine gute Perspektivübung.

Der berühmte Blick

Heute fällt das „Freitagsbild“ mit einer Neuerung auf der Seite zusammen. Es gibt eine neue Kategorie im Menü. Wenn ihr oben auf „Zeichnung“ und dann auf „Tusche“ geht, gibt es dort die Einträge „Glühlampen“ und „Wege“.

Unter „Wege“ findet ihr ab jetzt die neuen Tusche-Zeichnungen mit Wegen. Das kann von Waldwegen, über Straßen bis hin zu Schienen alles Mögliche sein.

Die heutige Freitagszeichnung gehört in diese neue Kategorie. Sie zeigt den, bei den Urban Sketchern in Berlin beliebten, Dussmannblick. Dazu stellt man sich im Kulturkaufhaus in die zweite oder dritte Etage und schaut in Richtung Bahnhof.

Es war einmal ein Güterbahnhof

Am Bahndamm in Zehlendorf steht ein Güterbahnhof. Nur leider kommen hier keine Güter mehr an.

Als ich das Gebäude das erste Mal sah, wusste ich, dass es irgendwann in meinem Zeichenblock landen wird.

Die Wahl des Standortes war etwas schwierig, da das Gelände von einem Zaun umgeben ist und das Tor bis jetzt immer zu war.

(Bleistift auf A5 Clairefontaine CRAY’ON 120 g/m^2)

The Eagle has landed!

Der 21 Juli 1969 ist ein geschichtsträchtiges Datum. Die ersten Menschen waren auf dem Mond. Wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich, obwohl ich damals noch nicht auf der Welt war, Gänsehaut.

An dieser Leistung zeigt sich, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie mit Enthusiasmus gemeinsam etwas schaffen wollen.

Hut ab vor Neil, Buzz, Michael und dem gesamten Team.

Erst Brauerei, dann Kirche

Im Ort Rechenberg-Bienenmühle haben wir die Strapazen einer Führung durch ein Brauerei-Museum auf uns genommen. Bevor es losging, stärkten wir uns im Gewölbekeller mit Käse und Bier. Die erste Zeichnung zeigt die Eingangstür zum Gastraum.

Die Führung war super interessant und kann ohne Einschränkung empfohlen werden. Das Bier übrigens auch.

Nach dem Ausflug in die Welt des Bieres fühlten wir uns zu Höherem berufen. Nach einem kurzen Anstieg waren wir bei der Kirche. Diese bot einige interessante Sichten. Für eine habe ich mich entschieden. Andere, sind fotografisch festgehalten. Vielleicht ein langer dunkler Winterabend …