O sole mio, … (#VirtualSketch)

Mit der virtuellen Gondel war ich am 21. April in Venedig unterwegs. Ich wollte etwas abseits zeichnen. Somit schipperte ich gefühlt jeden kleinen Kanal entlang, bis ich ein passendes Motiv fand.

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Wieder war eigentlich die größte Herausforderung, die Verzerrung der Perspektive auszugleichen.

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Ich finde, es ist mir ganz gut gelungen.

Ansonsten: wir sollten wirklich mal dort hin. Es gibt einige schöne Ecken.

Big Apple (#VirtualSketch)

Ich war noch niemals in New York, …! Aber Google macht es möglich.

Zuerst trieb ich mich am vorgeschlagenen Treffpunkt herum. Am Times Square fühlte ich mich jedoch mit meinem Bleistift nicht so richtig wohl. So machte ich mich auf den Weg in den Central Park. Hier fand ich einen Blick in Richtung Times Square, auf dem sogar noch Bäume zu sehen sind.

Mit der Laterne im Vordergrund versuchte ich einen Blickfang als Gegenstück zu den Hochhäusern zu setzen.

I’m going to Kansas City (#VitualSketch)

Wieder einmal war ich virtuell in der Welt unterwegs. Dieses Mal ging es nach Kansas City. Zur Abwechslung wurde gleich das Motiv am “Einstieg” gezeichnet.

Das Gebäude lud förmlich dazu ein, mich ein wenig in der Perspektive zu üben.

Hier hat es sogar ein Auto mit aufs Bild geschafft.

Umgeben von alten Mauern (#VirtualSketch)

Weiter ging es wieder virtuell. Ein zweites Mal bin ich in Spanien zum Zeichnen per StreetView unterwegs.

Die Stadt Lugo war mir vorher nicht bekannt. In der Vorbereitung las ich von einer alten Stadtmauer, noch aus der Zeit der alten Römer. Innerhalb der Mauer brauchte ich eine ganze Weile, um die richtige Position zu finden.

Das ist übrigens ein Punkt, der bei dieser Art des Zeichnens ziemlich nervt. Im realen Leben macht man einfach einen Schritt zur Seite und das Motiv stimmt … am Rechner ist man auf die festen Punkte von StreetView festgelegt.

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Interessiert sich jemand für die Vorlage? Die liegt noch auf dem iPad. Ich hab grad keine Lust, sie rauszusuchen und hochzuladen.

Elisabeths Hintereingang (#VirtualSketch)

Die nächste Station war Budapest. Nach kurzer Überlegung stand fest, was das Motiv des Tages werden sollte.

Als wir vor einiger Zeit ein Wochenende in dieser Stadt verbrachten, befand sich hinter unserem Hotel die Kirche der St. Elisabeth. Den Anblick wollte ich mir mit der Zeichnung wieder ins Gedächtnis rufen.

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Auf dem Bild sieht man die Rückseite der Kirche.

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Auch wenn ich nicht erfahren habe, wie die anderen Zeichner über die weiß gelassenen Bäume in Madrid dachten. Ich habe es einfach noch einmal getan und es fühlte sich gut an.

Hola amigo! (#VirtualSketch)

Weiter geht’s und keiner kann es halten. Die nächste Station ist wieder in der EU. Genauer gesagt in Spanien. Wir treffen uns in Madrid.

Hier ist es gar nicht so einfach, sich zu entscheiden. Wieder irre ich durch die Straßen und Gassen. Plötzlich stehe ich vor einer der vielen Kirchen. Die Bäume um das Gebäude machen das Ganze spannend.

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Zur Abwechslung lasse ich die Bäume in meiner Zeichnung einfach weiß. Mal schauen, wie das bei den Kollegen so ankommt. Mir gefällt es schon mal.

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Teatime, again! (#VirtualSketch)

Wir bleiben in England und machen uns auf den Weg in das kleine Städtchen Lulworth. Von diesem Ort hatte ich noch nie etwas gehört.

Auf meinem Streifzug durch Lulworth fand ich ein paar Stellen, die, naja sagen wir mal, interessant waren. Aber es war nix dabei, was mich vom Hocker gehauen hätte.

In der Beschreibung des Ortes hatte ich von einem „Castle“ gelesen. Das klingt doch spannend. Zum Glück gab es auch einen direkten Link dorthin.

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Das ist doch mal ein englisches Castle, wie man es sich vorstellt. Dort sitzt der Lord mit seiner Lady beim Tee und fährt anschließend mit dem Ford fort, nur um seinen Schlips zu vergessen.

Um den besten Blick zu erhaschen, lief ich einmal um das Gebäude herum. Eine Seitenansicht ist es dann geworden.

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Lets have a tea! (#VirtualSketch)

Der Portschlüssel brachte mich auf ein Boot auf der Themse. Der Blick fiel auf die Tower-Bridge.

Es war recht windig, also sprang ich bei der nächsten Gelegenheit an Land und machte mich zu Fuß auf den Weg. Mitten auf der Zufahrt zur Brücke entschied ich mich — das wird es!

Ich ignorierte die hupenden Autofahrer und setzte mich mitten auf die Fahrbahn.

Wiedersehen in Sintra (#VirtualSketch)

#USkVirtual heißt jetzt #VirtualSketch, sonst ändert sich nix. Es gab ein paar kleine Uneinigkeiten, da Urban Sketching ja bedeutet, dass man vor Ort zeichnet. Also musste das „USk“ aus dem Tag verschwinden.

Wie erwartet, habe ich alle in Sintra (Portugal) wiedergetroffen. Damit ich nicht gleich wieder alleine da stehe, wird es dieses Mal gleich das erste Motiv.

 

Sollte ich dort wirklich einmal sein, muss ich den kompletten Tag fürs Zeichnen einplanen. Dort ist jede Ecke ein Motiv. Diese Burg ist echt ein Traum.