Krämer und ein Tablet

Aus Gründen waren wir an diesem Wochenende mit Freunden in Erfurt. Ich wollte auf jeden Fall zeichnen. Sogar an meinen Skizzenblock hatte ich gedacht.

Die erste Zeichnung, die Krämerbrücke, wurde jedoch überhaupt nicht auf Papier gezeichnet.

Auch wenn es vielleicht nicht so aussieht, weder Papier noch Bleistift waren hier beteiligt. Es ist die erste Zeichnung eines realen Gebäudes, welche ich auf meinem neuen Tablet angefertigt habe.

Das Tablet ist ein 2020er iPad Pro. Gezeichnet wurde mit dem Apple Pencil 2 in der App Procreate.

Es war erst schon ein wenig komisch. Bis ich den für mich passenden „Stift“ gefunden hatte, brauchte ich einen Moment. Der Derwent-Stift ist es im Endeffekt geworden. Der Druckbleistift hingegen war irgendwie komisch. Ich werde jedoch auch weiter ausprobieren.

Ab und zu wunderte ich mich, dass der Stift nicht schrieb. Ich musste jedoch dann jedes Mal feststellen, dass ich auf den Radierer umgeschaltet hatte (Doppelklick auf den Stift). Wirklich beeindruckt bin ich von der Präzision, mit der die Bewegung des Stiftes in eine Linie übersetzt wird. Das ist deutlich besser als bei dem Android-Tablet aus „Every Day in May“.

Spaß hat es gemacht, keine Frage. Das klassische Zeichnen kann es (noch?) nicht ersetzen. Jedoch ist es eine interessante Ergänzung. Zum Beispiel hat man hier die Möglichkeit, die Zeichnung zu duplizieren. So kann man ohne Angst, die Zeichnung zu versauen, experimentieren.

Also keine Angst! Es wird weiterhin echte Bleistiftzeichnungen von mir geben.

Am Domplatz bei einer Himbeerfassbrause ist dann dieses Bild entstanden. Hier jetzt wieder mit Papier und Bleistift.

#EDiM 2020 Teil 2 (16-31)

Der Monat Mai des Jahres 2020 ist Geschichte. Wieder haben wir für jeden Tag eine Zeichnung angefertigt. Es war ein kleines Ritual geworden. Abends haben wir im Bett noch vor dem Schlafen gezeichnet.

Oftmals war meine Frau schon fertig, wärend ich noch das Motiv suchte. Manchmal war ich auf ihre Stifte und das Papier neidisch. Aber ich wollte das Ganze auf dem Tablet durchziehen. Koste es was es wolle.

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Am Tag 16 stand ein Schneebesen oder eine Küchenmaschine auf dem Programm. Bei DUPLO wurde ich fündig.

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Der 17. war da schon etwas schwieriger. Es sollten Kaffeebohnen oder ein Teebeutel werden. Hier musste meine Tasse herhalten. Der Teebeutel ist gut darin versteckt.

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Das Frühstück, welches am 18. das Thema war, fand ich im ersten Moment schwierig, fand dann jedoch dieses Croissant in der LEGO-City-Reihe.

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Jetzt wurde es kompliziert. Die Aufgabe für den 19. Mai war ein Kissen. Das Internet musste wieder helfen. Wie man sieht, ich habe ein Kissen gefunden.

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Schuhe oder Bekleidung war das nächste Thema. Da die Minifiguren ihre Bekleidung gleich auf dem Körper haben, wurde es einfach ein Unterkörper.

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Der 21. war der Tag der Früchte. Dazu fiel mir nicht so richtig etwas ein. Auch hier half mir mal wieder Tante Google mit einem Obst-Teller aus.

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Das Motiv für das Thema des 22. war wieder schnell gefunden. Ein Buch, eine Zeitung oder ein Magazin sollte es werden, der aktuelle LEGO-Katalog wurde es.

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Auch wieder ein Motiv, bei dem ich nicht lange nachdenken musste. Am 23. wurde ein Glas gewünscht.

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Wo möchtest du gerade sein? Diese Frage sollte zeichnerisch am 24. dargestellt werden. Das war inhaltlich kein Problem. Eine Nacht im LEGO-Store und alle Kästen aufmachen dürfen, ein Traum. Leider ging es technisch in die Hose. Für diese Art von Zeichnung passt die Kombination Samsung-Tablet und App nicht so wirklich.

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Am 25. Mai ist Handtuchtag. An diesem Tag feiert man Douglas Adams, den Schöpfer des “Hitchhikers”. Bei der Suche im Internet fand ich das Bild von Marvin als Minifigur. Wenn das nicht passt, was dann?

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Am 26. lag ich ein wenig neben dem Thema. Eigentlich war ein Nudelgericht gewünscht. Italienisch wurde es, es gab Pizza.

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Der Schlüssel zu Fingernägeln, die nach dem Bauen mit LEGO nicht kaputt sind, ist ein Teiletrenner. Das Thema am 27.: Schlüssel!

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Auch in der LEGO-City muss man sich ab und zu die Hände waschen. Da hilft es einen Wasserhahn im Hause zu haben. So war der 28. kein Problem.

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Für den 29. sollte es dann Gemüse oder irgendetwas aus dem Kühlschrank werden. Na dann, bei mir gibt es Möhrchen.

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Die Blumen für den vorletzten Tag sind noch von früher. Erst jetzt fiel mir auf, dass diese Blumen schon eine Weile nicht mehr produziert werden.

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Am letzten Tag war ein Telefon gewünscht. Bei mir wurde es ein kleines Rotes.

Fazit:

Wie man sieht, habe ich Einiges ausprobiert. Von „Bleistift“-Zeichnungen bis hin zu Tusche. Über die Zeit habe ich mich immer mehr eingearbeitet. An den letzten Zeichnungen kann man sehen, womit ich am besten zurechtkam.

Irgendwann fing ich an, Layer zu nutzen. Das ist ein großer Vorteil zum analogen Zeichnen. Man fängt mit einem Bleistift an, die Vorzeichnung zu skizzieren. Hier habe ich mich dann auch getraut, großzügig mit Hilfslinien zu arbeiten. Auf einem neuen Layer habe ich die Vorzeichnung mit der Tuschefeder nachgezogen. Zum „Ausmalen“ habe ich danach einen Layer zwischen den beiden ersten angelegt. Damit musste ich nicht so aufpassen, dass ich die Linien nicht übermale. Als Abschluss dann die Vorzeichnung wegwerfen und die Layer verbinden – fertig. Wichtig ist nur, konzentriert bleiben und beim Zeichnen nicht die Layer verwechseln.

Für:

  • Layer vereinfachen einiges beim Zeichnen
  • eine riesige Auswahl an Zeichenutensilen und Farben
  • die UnDo-Funktion
  • die Zeichnung oder auch nur Teile davon können auf der Fläche verschoben werden
  • sehr gute Handballenerkennung
  • das Digitalisieren für die Veröffentlichung entfällt

Wider:

  • unpräzises, schwammiges Zeichengefühl
  • keine Drucksensitivität beim getesteten Gerät
  • Platz auf dem ActiveTab viel zu klein
  • die dicke Schutzhülle störte die Handbewegung
  • ab und zu sprang ein Menü ins Bild
  • ich hatte keine Option gefunden, in der App das automatische Drehen auszuschalten

Alles in allem war es ein interessanter Ausflug in unbekannte Gebiete. Ich muss feststellen, dass das Zeichnen auf dem Tablet für mich kein Ersatz für Stift und Papier werden wird. Aber als Ergänzung kann ich es mir sehr gut vorstellen. Dafür müsste ich aber mal das Ganze mit einem größeren Gerät ausprobieren. Wenn ich das nächste Mal ein iPad Pro in der Hand habe, werde ich das mal machen. Vielleicht komme ich ja mit dem Stift von Apple auch besser klar.

Ansonsten freue ich mich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Every Day in May“!

#EDiM 2020 Teil 1 (1-15)

Auch in diesem Jahr mache ich bei „Every Day in May“ mit. Damit es nicht langweilig wird, gibt es in diesem Jahr keine Glühlampen. Eine ganz dumme Idee kam mir, ich zeichne zu jedem Thema etwas, was mit LEGO zu tun hat.

Um für mich die Herausforderung hoch zu halten, verlasse ich dieses Mal komplett gewohnte Pfade. Statt mit dem Blei- oder Tuschestift, habe ich mich für einen elektronischen Stift entschieden. Ich möchte wissen, ob es sich für mich lohnen würde, ein Tablet mit Stift für Zeichnungen anzuschaffen.

Mein Testobjekt ist ein Samsung Tab Active2. Dieses Tablet bringt gleich einen Stift mit. Als App kam „Autodesk SketchBook“ zum Einsatz. Der Austausch der Dateien lief über mein OneDrive.

Aber nun zu den Zeichnungen:

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Am ersten Tag fühlte sich das Ganze schon mal sehr ungewohnt an. Das Thema war ein Trinkpott. Einen lebensgroßen LEGO-Pott bekam ich vor einiger Zeit von meiner Frau zu Weihnachten.

Ich stelle fest, es ist viel leichter, als ich dachte. (Wenn ich nur geahnt hätte …)

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Das Thema des zweiten Tages war eine Lampe. Auch das war kein Problem. Eine Straßenlaterne aus der LEGO-City-Reihe stand mir Modell. Es läuft!

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Dritter Tag, der Lieblingsplatz. Häh? Was soll ich denn da zeichnen? OK, ich hatte dann doch noch eine Idee. Die musste ich in der Facebook-Gruppe aber erklären. In der Zeichnung seht ihr den Sockel, den ich für meine StarWars-Figuren baue. Neben der Wand mit den Figuren sitze ich wirklich immer wieder gern.

Tja, was soll ich sagen, das war mein Facebookpost mit den meisten Likes. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Die Zeichnung ist etwas krakelig geworden. Was ich jedoch genutzt habe, ist die Möglichkeit, in der Zeichnung zu drehen und zu verschieben. So eine App muss ja auch Vorteile zum klassischen Zeichnen bieten.

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Tag 4: May the 4th, StarWars-Tag. Ich bin in meinem Element. Dafür habe ich doch auf jeden Fall etwas an meiner Wand. – Ich habe zuviel an meiner Wand. – Was soll ich nehmen? Ich entscheide mich für einen Trooper-Helm.

Das wird in meinen Augen mein bisheriges „Meisterstück“. Hier passt mal alles, Perspektive, Proportionen, Schatten, … Aber die Kollegen von Facebook scheinen das nicht so zu sehen. Es gibt deutlich weniger Likes. Egal!

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Am fünften Tag sollte es ein Computer oder ein Drucker werden. LEGO – Computer – was macht man da? Ich beginne, meine Themensetzung zu bereuen.

Aber kurz vor der Verzweiflung fiel mir Mindstorms ein. Die Zentraleinheit der Robotik-Serie ist ja nun einmal ein kleiner Computer.

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Na bravo! Am 6. Tag soll es ein Selbstportrait werden. Wer hat sich das mit diesem LEGO-Thema ausgedacht?

Da mir mein LEGO-Kopf im Nachhinein doch recht gut gefiel, wurde der mein neues Profilbild bei Facebook.

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Der Topf, das Thema des siebenten Tages war jetzt wieder einfach zu finden. Langsam werde ich sicherer mit der App. Inzwischen habe ich die „Künstlerstifte“ in der App gefunden.

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Mein Lieblings-Zeichengerät (Tag 8) ist eigentlich der Bleistift. Aber wie bekomme ich hier den Bogen zu LEGO? Eine kurze Internet-Recherche brachte mein Motiv zu Tage. Da bot jemand die „Stifte“ als Anstecker an.

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Mit der Uhr vom 9. Mai habe ich mich wirklich schwer getan. Um nicht wieder DUPLO bemühen zu müssen, wurde es an diesem Tag Big Ben aus dem LEGO-Architecture-Set „London“. Viermal habe ich neu angefangen und im Endeffekt bin ich mit dem Ergebnis nicht so richtig zufrieden. Meine Frau durfte sich anhören, dass ich mit richtigen Stiften mindestens zehnmal schneller wäre.

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Am 10. Tag sollte man sein Haustier zeichnen. Als Junge hatte ich zwei Zwergkaninchen, Augustus und Julius. Das erste LEGO-Spielzeug meiner Tochter war der DUPLO-Hase als Klapper. Also war das Motiv klar. Es ging auch relativ leicht von der Hand. Es macht doch Spaß, auf dem Tablet zu zeichnen.

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Am elften Tag sollte es dann ein Rezept werden. Nach einigem Kopfzerbrechen kam ich auf das Offensichtliche: eine Bauanleitung. Das ist doch eigentlich das Gleiche wie ein Rezept, eine Anleitung, was, in welcher Menge, wie zusammengehört.

Es wollte wieder nicht so richtig laufen mit dem Stift, das wird aber bestimmt noch. Es ist ein echtes Auf und Ab.

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Das Spielzeug vom zwölften Tag, war thematisch ja recht eingegrenzt. Aber für welches Motiv soll ich mich entscheiden. Nach einem kurzen gedanklichen Ausflug in meine Kindheit stand fest, es sollte ein bestimmtes Auto werden. In diesem Moment wurde es dann doch schwierig. Ich wusste weder den Namen, noch die Nummer des Sets. Das machte die Suche im Internet schwierig. Nach einiger Zeit fand ich dann heraus, dass es das Set mit der Nummer 6607 aus dem Jahr 1982 ist. Das kleine Auto ist also 38 Jahre alt! Nicht zu fassen! Zum ersten Mal stellte ich die Bleistifte in der App mal auf Farbe um. Okay, das geht also auch.

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Als ich las, dass das Thema des 13. Tages Toilettenpapier sein soll, war klar, heute gibt es wieder etwas von DUPLO. Den Stein fand ich schon witzig, als meine Tochter damals das LEGO-Puppenhaus von DUPLO bekam.

Hier probierte ich mal den Fineliner und die Tuschefeder aus. Die „Bleistift“-Vorzeichnung blendete ich nach der Fertigstellung einfach aus (offensichtlich auch die Beschriftung).

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Am Vierzehnten sollte es etwas mit Falten werden. Wenn im StarWars-Universum einer Falten hat, dann der Imperator. Heute wird es also eine Minifigur.

Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Aber leider kommt der bei meinen „Mitzeichnern“ auf Facebook nicht so gut an. Vielleicht haben sie auch nur Angst vor ihm.

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Der Blick aus dem Fenster sollte es am 15. werden. Ein Fensterbaustein aus der DUPLO-Feuerwehr und ein aus DUPLO-Steinen gebauter Baum stehen stellvertretend für mein Schlafzimmerfenster und die große Tanne davor.

 

Die Hälfte der Tage ist um, Zeit für eine Zwischenbilanz.

Es macht Spaß, mit dem Tablet zu zeichnen, meistens jedenfalls. Es kann auch frustrieren. Bisher habe ich noch nicht herausgefunden, was den Unterschied macht. Klar ist, es ist ein völlig anderes Zeichengefühl.

Technisch muss ich sagen, dass es ab und zu stört, dass der Punkt des Aufsetzens des Stiftes, nicht unbedingt auch die Stelle ist, wo er zeichnet. Machmal „rubbelt“ man mit dem Stift, ohne dass an der beabsichtigten Stelle irgendetwas passiert. Ich habe auch noch nicht herausgefunden, ob und wenn ja wie, ich das automatische Drehen des Bildschirmes ausschalten kann. Dazu kommt, dass mir persönlich das Tablet zu klein ist.

Was bei diesem Gerät wirklich gut funktioniert, ist die Handballenerkennung. Beim Zeichnen mit dem Stift kann man die Hand auf den Bildschirm auflegen, ohne das Zeichnen zu stören.

Also auf zur zweiten Hälfte des Monats und drückt mir bitte die Daumen, dass mir die Ideen zum Thema LEGO nicht ausgehen.