Wenn es mehr für weniger gibt

Unbedingt wollte ich Captain Phasma an meiner Wand haben. Immer wieder habe ich bei Amazon auf den Preis geschielt. Aber knapp 40€ (nur für die Figur) waren mir doch etwas zu viel.

Als vor Kurzem mal wieder eine Bestellung anstand, wagte ich wieder einen Blick. Nein, immer noch so teuer. Da ich jedoch nur nach dem Namen Phasma gesucht hatte, wurde mir auch das eigentliche LEGO-Set mit angezeigt. Hier staunte ich nicht schlecht. Das komplette Set gab es für 35€. Für einen ganzen Fünfer weniger gab es noch einen AT-ST,  Rose, Finn und einen BB-8 dazu. Das war doch mal ein Schnäppchen. Normaler Weise kostet das Set knappe 60€.

Das einzige Problem: Wohin jetzt mit dem Modell? Vielleicht nehme ich es ja mit in mein Büro. Mal sehen, was die Kollegen dazu sagen.

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Sie haben es schon wieder getan

Vor ein paar Tagen war wieder einmal eine Bestellung bei Amazon fällig. Unter anderem habe ich mir einen kleinen Klapphocker für meine Zeichentouren bestellt. Die ganze Zeit habe ich genau auf den Warenkorb aufgepasst.

Irgendwie haben die Minifiguren mich wieder ausgetrickst. Während ich der einen wortreich erklärte, dass der Warenkorb voll ist, stieg eine andere klammheimlich zu.

Langsam wird es unheimlich.

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Amazonbestellungen und ihre Folgen

Das Phänomen der unterwanderten Bestellungen hört nicht auf.

Dieses Mal hatte sich mein Drucker entschieden, sich ein neues Hobby zuzulegen. Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen Origami, aber es muss nicht unbedingt um die Wärmewalze im Laserdrucker sein.

Der Neue wurde nach kurzer Recherche bei den Amazonen bestellt. Ja, was soll ich sagen, wieder hat sich eine Minifigur in den Einkaufskorb geschmuggelt. Die machen das sehr geschickt. Ich merke das immer erst, wenn sie bei mir zu Hause ankommen. (*unschuldigesvorsichhinpfeifen*)

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Na wenigstens hatte ich diesen Clone-Trooper noch nicht. 😉

FN-2187

Immer wieder verirren sich bei meinen Amazon-Bestellungen Minifiguren in den Warenkorb. Ich habe für dieses Phänomen noch keine Erklärung. Wenn sie jedoch einmal bei mir angekommen sind, bringe ich es auch nicht übers Herz, sie wieder zurückzuschicken.

Diesmal war es FN-2187. Bekannter ist er jedoch unter seinem angenommenen Namen Finn. Hier trägt er noch seine Stormtrooper-Rüstung.

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An der Wand kann er nun neben sich stehen (Manchmal stehe ich auch neben mir!). Wobei mir gerade auffällt, dass ich mir den Film noch einmal anschauen muss. Ist Finn Rechts- oder Linkshänder?

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Ach ja, das war natürlich die kleine Tüte unter dem Papierfetzen im letzten Päckchen.

Ist Prime wirklich Prime?

Damit unser leuchtendes Gurkenglas besser zu Geltung kommt, haben wir uns entschlossen, den Schalter mit einem Dimmer auszutauschen.

Da ich mir nicht sicher war, ob ich da jeden dahergelaufenen Dimmer nehmen kann, befragte ich Tante Google. Ergebnis – natürlich funktioniert ein Gespann aus klassischem Dimmer und LED-Leuchtmittel wohl nicht.

Das Ganze endete mit einer Bestellung bei Amazon. Während der Bestellung bot Amazon mir einen Probemonat „Amazon Prime“ an. Da die Technik jetzt komplett installiert ist, nahm ich das Angebot an. (Inzwischen habe ich ja auch was von den ganzen inklusiven Serien und Videos.)

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Die Lieferung war auch am nächsten Tag bei mir. Leider scheint Amazon bei der Verpackung sparen zu müssen. Alles flog einzeln im Karton hin und her. Den Fetzen Papier hätten sie sich auch sparen können. Ist das für Prime-Kunden jetzt so? Dann überlebt die Mitgliedschaft nicht den Probemonat.

Ein kleiner Tipp zum Dimmer, ich hätte ihn beinahe wieder zurückgeschickt. Der dimmt nicht nur, der schaltet auch. Heißt, wenn man ihn anschließt und die Lampe bleibt beim Drehen dunkel, ist er nicht zwangsläufig kaputt. Es reicht, einmal zu drücken. Ja, kaum macht man es richtig, funktioniert es. Potzblitz!

Und was dort unter dem Papierfetzen hervorlugt, das erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Advent, Advent, ein Lichtschwert brennt … 

Vor ein paar Tagen kam hier ein Paket an, dessen Inhalt kurz zu sehen war.


Na dann bin ich schon einmal ganz gespannt, was der Dezember so bringen wird. Ich nehme mir jedenfalls schon mal vor, mindestens von den Minifiguren zu berichten.

Und jetzt muss mich mal schnell jemand blitzdingsen, damit es eine Überraschung wird.

Ein Neuzugang: Sebulba

Damit sich der Dremel auf der Reise aus dem Amazon-Land zu mir nicht langweilt, hatte ich eine Begleitung bestellt. Leider hatte ich nicht aufgepasst. Wenn der Händler nicht der Gleiche ist, funktioniert das nicht. So kam der Dremel im Paket und Sebulba im Brief.


Zum Foto musste sich Sebulba auf eine Platte stellen. Ohne ist er immer umgefallen.

Willkommen Nr. 136. Nach dem Eintrag in die Sammeldatenbank geht es ab an die Wand.

Wer billig kauft, kauft zweimal!

Warum man kurz vorm Einschlafen nicht shoppen sollte

Vor einiger Zeit hatte ich mein iPad noch mit ins Bett genommen, um ein wenig bei Amazon zu stöbern. Meine Frau wollte auch noch ein wenig lesen. Beim Durchsehen der Ergebnisliste der Suche „LEGO Starwars Minifiguren“ fiel mir ein unschlagbares Angebot auf. Sabine Wren und Darth Bubi (Kylo Ren) in einem Paket … der Weg zum Bestell-Knopf war kurz, zu kurz.

So schnell, wie es bestellt war, so lange dauerte die Lieferung. Angeblich sollte der Anbieter direkt aus Österreich versenden. Nach mehreren Wochen kam dann ein Päckchen aus China. Na toll!

Da sie sich ja nun extra für mich auf den langen Weg gemacht hatten, durften sie zum Luft schnappen aus der Tüte raus.

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Nachdem ich mir die Teile betrachtet hatte, stand fest, die gehen wieder zurück. So eine Qualität hat in meiner Sammlung nichts zu suchen. Das war auf gar keinen Fall LEGO. Eine kurze Suche im Internet (warum nicht vorher?) brachte zu Tage, dass der Hersteller Dargo heißt.

Wie wird man so etwas wieder los?

Die Frage war also, wie schicke ich die zurück. Und vor Allem, wohin schicke ich sie? Die Frage ließ sich aber leicht beantworten. Ich musste lediglich bei Amazon die Rücksendung beantragen und bekam dann die entsprechenden Informationen per Mail. Ich erhielt einen Rücksendeschein, mit dem ich die Figuren auf die Reise ins Nachbarland schicken sollte.

Ein Versand in einem einfachen Päckchen kam nicht in Frage, wer weiß ob das nicht „verloren“ geht. Dann würde ich mein Geld nie wieder sehen. Leider kostete der verfolgbare Versand nach Österreich aber 14 Euro. Wenn ich das jetzt von den 20 Euro abziehe, die ich wiederhaben wollte, war die Relation nicht mehr gewahrt.

Nach einem kurzen Nachdenken wurde entschieden, die Figuren bleiben doch hier. Aber … sie kommen nicht mit an die Wand. Das konnte ich den „Echten“ nicht antun.

Was lernt mich das?

Wenn man nicht mehr in der Lage ist, bei einem „saugünstigen“ Angebot, das Ganze nochmal intensiv unter die Lupe zu nehmen, Finger weg vom Bestell-Knopf. Lieber einmal drüber schlafen und sich das Ganze am Morgen danach nochmals anschauen.

Ich habe ja nun ganze 9 Figuren, die mich immer wieder daran erinnern werden.