Starker Kaffee und Hilfslinien

Hier jetzt noch eine Zeichnung aus dem letzten Urlaub.

Bei einem Espresso, der definitiv Tote erwecken konnte, saßen wir vor einem Kaffee-Haus mit Blick auf diese Fassaden. Ich versuchte mich wieder einmal in perspektivischem Zeichnen.

Es klappt schon ganz gut. Dieses Mal hatte ich auch daran gedacht, mir Hilfslinien zu ziehen. Sonst zeichne ich ja meist einfach darauf los und wundere mich dann, dass es nicht so richtig passt.

Sollte unsere nette Tischnachbarin das hier lesen, liebe Grüße von uns!

Altes und Neues

Nach langer Zeit im Home-Office wollte ich mal wieder die Kollegen im Büro besuchen.

Auf nach Frankfurt am Main. Neben Notebook und Co. waren natürlich auch der Block und die Stifte im Gepäck.

Was mich an Frankfurt zeichnerisch interessiert, ist der Gegensatz zwischen historischen Gebäuden und den Hochhäusern. Also suchte ich mir ein entsprechendes Motiv. Die erste Zeichnung entstand auf der Brücke „Eisener Steg“. Im Vordergrund ist die „Kath. Pfarrkirche St. Leonhard“. Sie bildet einen schönen Kontrast zu den Gebäuden im Hintergrund.

2016 zeichnete ich eine Laterne vor der alten Oper. Ich wusste noch den genauen Platz, an dem ich damals saß. Dann schauen wir doch mal, wie ich mich weiterentwickelt habe … nun, ich denke, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

„In der Zeitung steht, …

… man hätte ein Mittel gegen Stress gefunden!“ – „Aha, aber was ist Stress?“ – „Das haben sie nicht geschrieben.“

Diese Flens-Werbung fiel uns in unserem Urlaub ein, während wir am Deich saßen und es zum Abendbrot Emser Matjes gab.

Aber der Reihenfolge nach:

Kurz nach dem Start hielten wir schon mal in Linum zum Zeichnen, Kuchenessen und Shoppen. Weiter ging es dann nach Schwerin. Der Stellplatz gegenüber vom Schloss war schon einmal der Teuerste unserer Tour, bis auf ein Stück Parkplatz bot er auch nicht viel. Das hat man davon, wenn man die Preise erst bei der Abreise nachschaut.

Von dort aus ging es weiter Richtung Kiel. In Krummwisch besuchten wir einen Freund auf dem Zeltplatz.

Eben dieser Freund empfahl uns ein paar mögliche nächste Ziele. Wir entschieden uns für Friedrichstadt.

Hier übernachteten wir zweimal. Diese hübsche Stadt hatte einiges zu bieten. Mehr gibt es hier.

In dieser Saison war es uns gelungen, den Landvergnügen-Stellplatzführer zu bestellen. Damit sich das auch gelohnt hat, ging es nun nach Jorg auf den Herzapfelhof.

Direkt neben einem Freibad war der Campingplatz, den wir in Oldenburg ansteuerten. Sollte einem Leser in der Gegend mal das Zeichenmaterial ausgehen, schaut dort mal bei Onken vorbei.

Hatte ich „Landvergnügen“ schon erwähnt? Die nächste Station war das Fairhandelshaus mercado mundial in Schortens. Über die Langsamstraße wanderten wir zur Mühle im Nachbarort Accum.

Ein Schluck Bier gefällig? Jever kannten wir bis dahin nur von grünen Flaschen. Jetzt kennen wir auch die Stadt. Sehr gut essen kann man im Haus der Getreuen.

Auf ans Meer! Jetzt wollten wir endlich ans Wasser. Wir hatten auch Glück. Das Wasser war sogar da! An der Nordsee ist das ja nicht selbstverständlich.

Von Schillig nach Horumersiel waren es nur „ein paar“ Schritte.

„Go West!“ hatten die Pet Shop Boys schon gesungen. Also weiter Richtung Westen. Während der Fahrt hörten wir jedoch Torfrock, das passte mehr in die Gegend. Nächste Station: Dornumer Siel. Hier gab es das eingangs erwähnte Abendbrot am Deich inklusive Sonnenuntergang um 22:04 Uhr.

In Norddeich gab es dann nach einen Eis im Strandkorb einen Ausflug mit den Rädern nach Norden. Wir sind also nach Süden gefahren, um nach Norden zu kommen. Verwirrend! Vor 4 Jahren waren wir schon einmal in Norden zu Gast und ich schenkte dem Hotel damals zum Abschied zwei Zeichnungen. Leider hatte das Hotel zu, die Zeichnungen konnten wir aber an der Wand hängen sehen. Das macht mich ein klein wenig stolz.

Das nächste Ziel war das „Zeicheneldorado“ Greetsiel. Der Stellplatz ist gleich am Ortseingang bei den Zwillingsmühlen. Zum Abend saßen wir am Hafen und schauten den Krabbenfischern bei der Arbeit zu. Wer die Krabben lieber in süß mag, wird beim Nordsee-Bär fündig.

Am nächsten Tag entstanden noch weitere Zeichnung und auch sonst ließen wir es uns gut gehen.

Einen dritten Landvergnügen-Stellplatz fanden wir in der Nähe von Leer in Weener. Ein alter Speicher ist hier zu einem Veranstaltungsort und einer Gaststätte ausgebaut.

Lekker Biertje gab es dann in Groningen, unserer ersten Station in den Niederlanden.

Der Campingplatz war direkt im Stadtpark, keine 3km bis ins Zentrum.

Auf nach Nijmegen! Hier trafen wir gute Bekannte, also nicht, dass wir verabredet gewesen wären. Zufälle gibt es …!

Der nächste Tag sollte im Zeichen des Sommerfestes mit den Kollegen stehen. Naja, jedenfalls dachte ich das. Ich hatte mich aber um einen Tag vertan. Also verbrachten wir den halben Tag im Winkel Center beim shoppen und aßen auf der Firmenterrasse zu Abend (Wein und Käse). Das Fahrzeug auf dem Tagesbild sichert übrigens die Versorgung mit Getränken in der Firma.

Nun aber wirklich Party! Am Vormittag ging es noch kurz in die Stadt und abends feierten wir in größerer Runde. Gleich neben dem Dreirad für die „Tagesgetränke“ ist die Bar für die „Abendgetränke“.

Damit wir es nach der Party nicht zu weit hatten, standen wir gleich auf dem Firmenparkplatz. Das hat man nicht alle Tage. Hier nochmal ein Dankeschön an meinen Arbeitgeber!

Jetzt ging es Richtung Heimat. Die letzte Zwischenstation hieß dann Wolfenbüttel. Hier gibt es einen sehr schönen Stellplatz direkt am Freibad.

Tja, und dann waren 3 Wochen plötzlich vorbei. Eine Menge Erinnerungen und auch einige Zeichnungen haben wir uns mitgebracht.

Ich denke, dass ich meinen „Tagebuch-Stil“ gefunden habe. Vielleicht nehme ich diese Art zu zeichnen auch in mein „Urban Sketcher“-Repertoire auf, wer weiß.

Aber nochmals zur Eingangsfrage – weiß jemand, was „Stress“ ist?

Ach du meine Nase!

Hier kommt gleich noch ein Nachzügler: nachträglich alles Gute zum 60sten Geburtstag, Pitiplatsch!

Am 17. Juni 2022 hatte der kleine Kobold seinen großen Tag. Einen Tag später feierte er seinen Geburtstag mit vielen kleinen und großen Fans im Berliner Tierpark.

Ende Gelände!

Diese Glühlampe habe ich lange vor mich hergeschoben. Im März hörte ich im Radio über den 15. Todestag von Osvaldo Cavandoli. Mir war klar, dass er sich auf jeden Fall eine Glühlampe verdient hat.

Mit „La Linea“ setzte er sich ein Denkmal. Im Kino hoffte man jedes Mal, dass es das „Strichmännchen“ als Vorfilm gibt.

EDIM 2022 Teil 3

Damit es nicht wieder Wochen als Aufgabe auf dem Schreibtisch liegt, gibt es hier den dritten und letzten Teil des diesjährigen „Maizeichnens“.

21. Mai – eine Schachtel Schokolade

Da lag doch noch etwas im Kühlschrank, oder? Noch völlig hin und weg von einem anderen EDIM-Beitrag in der Gruppe mit Toffifee, machte ich mich an die Zeichnung der Kinderriegel.

Wieder versuchte ich mich an der Perspektive. Mit dem Ergebnis bin ich auch recht zufrieden.

22. Mai – Kaffee

Wir saßen auf dem Balkon und genossen unseren 30. Hochzeitstag mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Moment – war Thema nicht auch gerade Kaffee?

Während die Kaffeemaschine die Tasse füllte, überlegte ich welches Motiv ich wählen könnte …

23. Mai – eine Muschel oder ein Schneckenhaus

Mitten in der diesjährigen Balkon-Deko fand ich ein Schneckenhaus. Auch hier versuchte ich eine eher unübliche Perspektive.

Hallo! Jemand zu Hause? Nee, scheint sich um Leerstand zu handeln.

24. Mai – leere Dose

Auf der Suche nach einer zerdrückten Getränkedose fand ich im Internet eine schöne Vorlage. Nach der Veröffentlichung in der Gruppe, sah ich, ich war nicht der Einzige, der diese Vorlage gefunden hatte.

Sehr schön zu sehen, wie die Umsetzung in unterschiedlichen Techniken, von unterschiedlichen Zeichnern aussieht.

25. Mai – Handtuchtag

Zum offiziellen Handtuchtag wollte ich eigentlich einen Wal und einen Blumentopf zeichnen, bin dann aber doch wieder bei Marvin gelandet.

Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr ein anderes Motiv.

26. Mai – Rohrzange

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, stammt diese Rohrzange noch von meinem Opa. Vielleicht landet sie ja später einmal bei meinem Enkel.

Ehrlich gesagt, ist das meine Lieblingszeichnung dieser Serie.

27. Mai – ein offenes Buch

Es standen einige Bücher als Modell zur Auswahl. Entschieden habe ich mich für ein ganz Besonderes vom Inselverlag. „Das Kräuterbuch des Johann Christoph Ende“.

Ich dachte mir, dass die Teilnehmenden bei EDIM sich ja bestimmt auch für Scherenschnitte begeistern können.

(ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3458200451) 😉

28. Mai – Wäsche auf der Wäscheleine

Ich ließ mich durch ein Foto inspirieren, welches schon eine Weile durchs Internet geistert.

Hier sieht man die Folgen der Erderwärmung am Beispiel von Damenunterwäsche.

29. Mai – Weinflaschen

Hier ist auch wieder ein Foto aus dem Internet die Vorlage. Ich stellte mir die Aufgabe, dunkle Stellen auch wirklich dunkel zu zeichnen. Leider kommt das im Foto nicht so richtig rüber.

Eine Teilnehmerin gab mir in der Gruppe den Tipp, meine Faber-Castell mal gegen einen „Staedtler Lumograph black“ einzutauschen.

30. Mai – Spielfigur

Gegen Ende der Runde musste ich noch einmal LEGO rauskramen. Im Spiel (ja es gibt auch Spiele von LEGO!) „The Battle of Hoth“ gibt es ganz kleine Minifiguren. Also eigentlich „Mikrofiguren“.

Ich bin ja hin und her gerissen, ob ich je Einen von jeder Sorte noch an die Figurenwand stelle.

31. Mai – Falten

Es fällt der Vorhang, wieder ist ein Mai Geschichte. Hinter dem Vorhang warte ich jetzt, bis EDIM wieder beginnt. Also auf jeden Fall der „EDIM-Stephan“. Der andere Teil von mir hat ja noch viele andere Dinge vor.

Fazit

Was hat die Teilnahme in diesem Jahr gebracht?

  • Ein neuer Stift in meiner Bleistiftsammlung
  • Erst Grundformen, dann Details (ich hoffen, das merke ich mir)
  • Mehr Mut zu besonderen Perspektiven
  • Mehr Mut bzgl. Schatten

Ich werde mich anstrengen, dies zu verinnerlichen. Zur Not kann ich das ja im nächsten Jahr erneut lernen.

EDIM 2022 Teil 2

Nun ist der Mai schon wieder vorbei und es steht sogar noch dieser 2. Teil aus.

Ich habe eine gute Nachricht: hier ist er!

11. Mai – ein Käfer

Hier hatte ich erst überlegt, ein Auto zu zeichnen. Es wurde jedoch ein Hirschkäfer. Die Vorlage fand ich im Internet.

12. Mai – etwas hölzernes

Zum letzten Weihnachtsfest bekam meine Frau von mir eine Buchstütze. Das Vorbild dafür hatte ich bei Pinterest gesehen, dort war es ein Blick in die Winkelgasse aus „Harry Potter“. Hier sieht man einen Blick auf das Haus von Tilda Apfelkern.

13. Mai – ein Delfin oder Wal

Die Schwanzflosse eines Wales trage ich jeden Tag mit mir herum. Jetzt kann man sie auch auf Papier bewundern.

14. Mai – ein Schloss

Ein Vorhängeschloss war mein erster Gedanke. Da ich jedoch gerade erst bei einem Kunden das Schlüsselverwaltungs-Modul der Software meines Arbeitgebers geschult hatte, fiel mir ein, dass auch der Schließzylinder an sich „lock“ heißt.

So wurde es der Schließzylinder unserer Eingangstür.

15. Mai – ein Daumen

Ja, einfach mal einen Daumen zeichnen. Irgendwie war das noch nie so Meins. Aber vielleicht bessert sich das ja noch. Vermutlich hätte aber der eine oder andere Schatten das schon verbessert.

16. Mai – Brücke

Schon lange habe ich mir vorgenommen, die Oberbaumbrücke hier in Berlin zu zeichnen. Jetzt habe ich es geschafft. Es ist zwar noch kein Urban Sketch, aber schon mal die Brücke.

17. Mai – Autoreifen

Wer produziert weltweit pro Jahr die meisten Reifen? Es ist weder Dunlop, Continental oder Michelin. Nein, es ist LEGO. 382 Millionen Reifen verlassen das Werk in jedem Jahr.

Leider habe ich bei der Zeichnung wieder einen alten Fehler gemacht. Statt mich erst auf die Grundform zu konzentrieren, fing ich mit den Details des Reifens an. Daher sieht das Teil aus, als wäre bereits jemand draufgetreten.

18. Mai – eine Ampel

Die erste Ampel der Welt stand in London. Leider explodierte sie recht schnell.

Die erste Ampel in Berlin teilte dieses Schicksal nicht. Man kann sie heute noch auf dem Potsdamer Platz bewundern. Den Verkehr regelt sie nicht mehr. Sie darf ihren wohlverdienten Ruhestand genießen.

19. Mai – ein altes Telefon

Wenn wir früher telefonieren wollten, mussten wir zur Post oder zu einer Telefonzelle laufen. Das kann man sich heute schon nicht mehr so richtig vorstellen.

20. Mai – ein Wasserglas

Das war wieder eine echte Herausforderung. Mit dem Ergebnis bin ich aber recht zufrieden.

EDIM 2022 Teil 1

Wieder ist es Mai und wir nehmen bei „Every Day in May“ teil. In diesem Jahr versuchte ich noch Kollegen zur Teilnahme zu bewegen, das hat aber leider nicht geklappt.

Aber was soll’s, jede(r) so wie er/sie mag!

Um es mir nicht wieder extraschwer zu machen, verzichte ich in diesem Mai auf ein übergeordnetes Thema. Die Zeichnungen werden in einem ehemaligen Notizbuch mit Bleistiften angefertigt. Da sie im Buch bleiben sollen, kommt auch immer gleich Fixativ zum Einsatz.

Jetzt aber genug gelabert, hier kommen die ersten Zeichnungen:

1. Mai – etwas Haariges

Ein Muss bei jedem Tierparkausflug ist ein Besuch bei den Degus und Wildmeerschweinchen. Jedes Mal werden von diesen possierlichen Tierchen auch Fotos gemacht. Eines dieser Fotos wurde hier zur Vorlage.

2. Mai – eine Blüte oder ein Strauß

Ein paar Tage vorher fotografierten wir einen Löwenzahn, der auf einer Mauer in einer Spalte wuchs. So hat der kleine Kerl vom Vortag auch gleich noch Verpflegung.

3. Mai – ein Blick in unseren Kühlschrank

Wo wir schon mal bei „Verpflegung“ sind, hier jetzt unser Kühlschrank.

4. Mai – StarWars-Tag

Möge die Macht mit dir sein! In diesem Jahr stand ein Clone-Trooper der legendären 501. Legion Modell.

5. Mai – eine Frucht

Als Vorlage wählte ich ein Foto aus dem Internet. Das Motiv mit der aufgeschnittenen Birne sprach mich sofort an. Da ich an dem Trooper vom Vortag schon recht lange saß, sollte das eine schnelle Zeichnung werden. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir hinterher, dass der Plan aufging. Es waren vom ersten bis zum letzten Strich gerade mal 2 Minuten vergangen.

6. Mai – ein Seil

In Adventurespielen am Rechner immer wieder gebraucht, ein Seil. Auch hier verhalf mir eine kurze Bildersuche im Netz zu einer schönen Vorlage. Hoffen wir mal, es hält noch eine Weile!

7. Mai – mein Lieblingstier

Hm, nach dem Degu jetzt ein Meerschweinchen zeichnen? Nee, jetzt muss ein anderes Tier ran. Es wurde ein Hai, genauer gesagt, ein Großer Weißer Hai. Diese Tiere sind enorm wichtig für des Ökosystem der Meere, haben aber keine mächtige Lobby. Wer sich hierzu schlau machen möchte, kann sich gern mal bei Shark-Project umschauen.

8. Mai – Wasser

Der Hai braucht es, wir brauchen es auch: Wasser. Wir sind es gewohnt, dass es bei uns sauber und frisch aus dem Wasserhahn kommt. Dieses Privileg haben leider nicht alle Menschen. Diejenigen, die es so gut haben, sollten sich dessen immer bewusst sein.

9. Mai – Strandgut

Wo wir jetzt schon mal beim Wasser sind, schauen wir doch mal, was so an einem Strand herumliegen kann. Hier musste ein Buddelförmchen unserer Tochter, mit dem jetzt unser Enkel spielt, herhalten. Leider stimmt hier die Perspektive nicht so, sodass die Zeichnung ein wenig komisch aussieht.

10. Mai – ein Kugelschreiber

Hierfür lag ein Kugelschreiber aus der Küchenschublade Modell. Auch hier versuchte ich mich nicht allzu lange mit der Zeichnung aufzuhalten. Nein, es geht mir nicht um die Geschwindigkeit an sich. Wichtig ist für mich in diesem Mai, mich nicht in Details zu verlieren. Das klappt halt mal mehr und mal weniger gut.

Kurze Auszeit

Ostern bietet die Gelegenheit, ein paar Tage aus dem Alltag zu fliehen. Also haben wir die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und sind nach Bad Saarow gefahren.

Die Zeichnung ist wieder auf dem iPad entstanden. Nach einer Vorzeichnung entschied ich mich kurzerhand für Tusche. Vielleicht wird ja noch eine Bleistiftzeichnung daraus. Man hat ja alle Möglichkeiten.

Wieder habe ich den Zeitraffer zu dieser Zeichnung bei YouTube hochgeladen.