Inktober #31

Ich habe es tatsächlich geschafft und durchgehalten. 31 Zeichnungen sind jetzt in dem kleinen Block.

Ein wenig fühlte ich mich reif für die Insel. Auch wenn es viel Spaß gemacht hat, fordernd war es auch. Einige Themen schienen auf den ersten Blick nicht zu den LEGO-Figuren zu passen. Einige Male machte ich es mir auch schwerer, weil ich möglichst wenige Wiederholungen wollte.

Apropos „reif“, das war das Thema für den letzten Tag. Damit habe ich mich wirklich schwer getan. Die Idee war dann: reif – „Reif für die Insel“ – Insel – Strand – Shore Trooper. Das ist zwar von hinten durch die Brust ins Auge, aber was soll ich machen. Bevor das letzte Blatt leer bleibt …

Zum Abschluss noch ein kleines Fazit:

  • Ich muss definitiv noch an der Perspektive arbeiten. Vielleicht sollte ich mehr mit Hilfslinien arbeiten und nicht gleich die Formen ausarbeiten. Dann klappt es bestimmt auch besser mit der Blattaufteilung.
  • Das Arbeiten mit den Brush-Pens fällt mir jetzt deutlich leichter.
  • Bei so kleinen Zeichnungen ist der Brush-Pen nicht für die Kanten geeignet.
  • Beim Einsatz von Schatten und Licht muss ich noch mutiger werden.
  • Die festen Brush-Pen von Faber-Castell waren eine Herausforderung und haben mich teilweise komplett aus der Komfort-Zone geholt.
  • Mir fehlt ein mittlerer Grauton.
  • Es hat Spaß gemacht, die Bilder auf Facebook in der Gruppe zu posten und die Bilder meiner Mitstreiter zu sehen. Es ist wahnsinnig interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Themen interpretiert wurden.
  • Inktober 2020? Warum nicht!

Für die Teilnehmer gab es dann zum Abschluss in der offiziellen Gruppe noch eine Auszeichnung:

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Inktober #28

What a ride – was für ein Ritt. Ride steht hier entweder für den Ritt oder auch eine Fahrt oder eine Reise.

Ich hatte mich bei diesem Thema schon recht früh auf das Motiv festgelegt. Es sollte ein Tauntaun werden. Eines der bis zu 2m großen Tiere, auf denen die Einwohner und auch die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth reiten.

Leider konnte ich die Figur nicht vom Original abzeichnen. Sie fehlt einfach noch in meiner Sammlung.

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Inktober #27

Ein „coat“ kann ein Mantel sein. Oder, wenn es sich um ein Tier handelt, ein Fell.

Fell – Star Wars – Wookiee! Motiv gefunden! Da ich jedoch Chewbacca bereits gezeichnet hatte, brauche ich jetzt einen anderen Wookiee. Und da ist er: Chief Tarfful!

Inktober #25

Schon fast im Endspurt! Für das Thema „tasty“ wollte ich erst Chewbacca an ein Lagerfeuer setzen.

Weil ich Chewie jedoch schon hatte, überlegte ich noch ein wenig weiter. Da er sich in der Szene, die ich grad vor Augen hatte, einen Porg zubereitete, war das der logische Schritt. Der Porg war offenbar lecker, also zeichne ich einen Porg.

Schuld an den Porgs sind übrigens Möwen. Davon waren beim Filmdreh so viele am Set, dass es einfacher war, aus denen etwas zu generieren, als sie rauszuretuschieren.

Inktober #24

Das Thema des heutigen Tages ist „dizzy“. Dazu fiel mir dizzy heights ein, schwindelerregende Höhen.

Ja und was ist schwindelerregender als eine Stadt in den Wolken. Von da ist es nicht mehr weit zu Lando Calrissian.

Das war übrigens, soweit ich weiß, die erste Legofigur überhaupt mit einem braunen Kopf.

Inktober #23

Für das Thema „ancient“ musste ich wieder etwas länger überlegen. Welche Figur verbinde ich mit dem Begriff uralt?

Da half mir die Wookieepedia im Internet. Dort fand ich raus, dass Darth Malgus in der Zeit um 3000 VSY lebte.

Im Star Wars Universum ist der Nullpunkt der Zeitrechnung die Schlacht von Yavin, in der die Rebellen den ersten Todesstern zerstörten. Das heißt also, dass Malgus 3000 Jahre vorher lebte. Damit sollte er zum Thema passen.

Inktober #21

Es wird mit den Themen nicht einfacher. Heute ist „treasure“ das Tagesthema. Hier wäre man mit Piraten deutlich besser dran.

Die Lösung war dann R2-D2. Mit dem Bauplan des Todessterns war er für die Rebellen ein unermesslicher Schatz.

Inktober #20

Mit der Beschränkung auf Star Wars Minifiguren habe ich mir meinen ersten Inktober nicht gerade leicht gemacht. Auch für „tread“ musste ich eine Weile überlegen.

Tritt, Stufe, Reifen- oder Schuhprofil, … , was macht man da?

Über Google kam ich dann auf eine Szene aus Mos Eisley, in der Han Solo Jabba über den Schwanz läuft.