Türchen 02.2017

Nach dem Öffnen des Türchens sah es auf den ersten Blick so aus, als wäre nur eine leere Tüte dahinter. Aber der zweite Blick offenbarte die erste Minifigur.

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Sabine Wren schaute aber auch etwas erschreckt aus der Tüte.

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Nach dem Zusammenbau fühlte sie sich offensichtlich schon viel besser.

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Schade, dass ich diese Figur schon habe. Ich werde jedoch die Sabine von der Zeichnung mit dieser austauschen. Dann habe ich an meiner Wand die beiden unterschiedlichen Versionen von ihr nebeneinander.

Eine Überraschung – die Fortsetzung 

Gestern Abend durften Sabine und die beiden „Kollegen“ ihren Karton verlassen.


Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass die Figuren in diesem Set „normale“ Waffen tragen. Diese riesigen steinchenverschießenden Blaster sind hier nur als Zubehör der Speeder enthalten. Ich sehe ja ein, dass die für „die Kleinen“ mehr Spaß bieten, aber mir als Sammler gefallen die anderen Waffen besser. Wobei ich Starwars-Spielzeug für kleine Kinder eigentlich sowieso nicht gut finde.


Keiner der drei Neuen hatte schon einen Zwilling in meiner Sammlung. Somit sind es jetzt insgesamt 135 Figuren. Für die vierte Platte ist auch schon das Material hier. Der Stormtrooper hat bei den Jedis erst einmal Unterschlupf gesucht. Sabine liegt schon einmal bei ihrem Portrait.

Eine Überraschung – einfach so

Unter falschem Vorwand aus dem Büro gelockt, traf ich meine Tochter. Aber, von wegen, sie bräuchte meine Hilfe. Nein, sie drückte mir lächelnd ein Päckchen in die Hand. Hatte ich etwas bestellt? Wenn ja, dann hatte ich es vergessen.

Das Klebeband wollte zwar erst nicht weichen, aber roher Gewalt und einem Schlüssel konnte es dann doch nicht widerstehen. In dem Päckchen war dann … ein LEGO-Set mit Sabine Wren. Wer hier schon länger liest, weiß, dass ich die Figur noch unbedingt in meiner Sammlung brauchte. Nur wird sie nicht mit an die Sammelwand kommen. Ich werde mal schauen, wie ich sie mit der Zeichnung (Eine Zeichnung für mich) zusammen aufhängen kann. Wenn ich dazu eine Idee habe, werde ich sie hier vorstellen.


Und morgen wird gebaut. Hoffentlich, heute musste ich ja noch Daniela untersuchen.

Und auch nochmal hier auf diesem Weg: Danke! Das war wirklich eine schöne Überraschung.

Wer billig kauft, kauft zweimal!

Warum man kurz vorm Einschlafen nicht shoppen sollte

Vor einiger Zeit hatte ich mein iPad noch mit ins Bett genommen, um ein wenig bei Amazon zu stöbern. Meine Frau wollte auch noch ein wenig lesen. Beim Durchsehen der Ergebnisliste der Suche „LEGO Starwars Minifiguren“ fiel mir ein unschlagbares Angebot auf. Sabine Wren und Darth Bubi (Kylo Ren) in einem Paket … der Weg zum Bestell-Knopf war kurz, zu kurz.

So schnell, wie es bestellt war, so lange dauerte die Lieferung. Angeblich sollte der Anbieter direkt aus Österreich versenden. Nach mehreren Wochen kam dann ein Päckchen aus China. Na toll!

Da sie sich ja nun extra für mich auf den langen Weg gemacht hatten, durften sie zum Luft schnappen aus der Tüte raus.

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Nachdem ich mir die Teile betrachtet hatte, stand fest, die gehen wieder zurück. So eine Qualität hat in meiner Sammlung nichts zu suchen. Das war auf gar keinen Fall LEGO. Eine kurze Suche im Internet (warum nicht vorher?) brachte zu Tage, dass der Hersteller Dargo heißt.

Wie wird man so etwas wieder los?

Die Frage war also, wie schicke ich die zurück. Und vor Allem, wohin schicke ich sie? Die Frage ließ sich aber leicht beantworten. Ich musste lediglich bei Amazon die Rücksendung beantragen und bekam dann die entsprechenden Informationen per Mail. Ich erhielt einen Rücksendeschein, mit dem ich die Figuren auf die Reise ins Nachbarland schicken sollte.

Ein Versand in einem einfachen Päckchen kam nicht in Frage, wer weiß ob das nicht „verloren“ geht. Dann würde ich mein Geld nie wieder sehen. Leider kostete der verfolgbare Versand nach Österreich aber 14 Euro. Wenn ich das jetzt von den 20 Euro abziehe, die ich wiederhaben wollte, war die Relation nicht mehr gewahrt.

Nach einem kurzen Nachdenken wurde entschieden, die Figuren bleiben doch hier. Aber … sie kommen nicht mit an die Wand. Das konnte ich den „Echten“ nicht antun.

Was lernt mich das?

Wenn man nicht mehr in der Lage ist, bei einem „saugünstigen“ Angebot, das Ganze nochmal intensiv unter die Lupe zu nehmen, Finger weg vom Bestell-Knopf. Lieber einmal drüber schlafen und sich das Ganze am Morgen danach nochmals anschauen.

Ich habe ja nun ganze 9 Figuren, die mich immer wieder daran erinnern werden.

Eine Zeichnung für mich

Wie ich schon in einem LEGO-Beitrag geschrieben habe, war ich im Juni diesen Jahres in Stuttgart auf der ComicCon (Noch mal Danke an meine Tochter für das schöne Wochenende!).

Hier habe ich nicht selbst zum Stift gegriffen, sondern Zeichnen lassen ;-). In diesem Beitrag geht es um eine Zeichnung, die ich von Ingo Römling bekommen habe. Es war beeindruckend, wie so eine Zeichnung entsteht. Und nicht nur das, es gab auch einen Tipp, der mit einem Handschuh zu tun hatte. Dieser lässt nämlich die zeichnende Hand leichter über das Papier gleiten. Das hilft Absätze in Linien zu vermeiden. Ich muss das unbedingt mal ausprobieren.

Jetzt brauche ich nur noch Sabine Wren als LEGO-Minifigur. Das würde das Ganze perfekt machen. Beides muss ich dann irgendwie in/an einem Rahmen kombinieren. Ich werde das Ergebnis hier vorstellen.

Zum Schluss nochmal: „Danke Ingo!“