Klingt komisch — ist aber so!

Wieder ist es ein Geburtstag, der mich dazu bringt, einen Artikel zu schreiben. Dieses Mal ist es ein 80ster.

Armin Maiwald konnte heute feiern. Und ganz besonders freut sich auch die Maus.

Danke Armin, für die vielen lehrreichen und unterhaltsamen Stunden. Bei dir bekommt man seine Bildung wirklich aus dem Fernsehen.

Das alles und noch viel mehr …!

Heute wäre Rio Reiser 70 Jahre alt geworden. Als ich das am Morgen bei Twitter las, war mir klar, dazu wird es eine Glühlampe geben. Leider hatte ich meine Stifte und den Block nicht in die Sporttasche umgepackt. So musste das Vorhaben bis zum späten Abend warten.

Bei der Gelegenheit las ich bei Wikipedia, dass Rio hier in Berlin auf einem Friedhof in Schöneberg liegt. Da kann man ihn ja direkt mal besuchen gehen. Und wenn man dann schon mal da ist, kann man gleich noch bei den Gebrüdern Grimm vorbeischauen.

John Ronald Reuel

Der Autor der Geschichten über die Geschehnisse in Mittelerde hätte heute seinen Geburtstag gefeiert. Geboren wurde er jedoch schon 1892.

In die Lampe habe ich das Logo der „Tolkien Estate“ gezeichnet. Diese Gesellschaft verwaltet, bis auf „Herr der Ringe“, das literarische Vermächtnis Tolkiens.

Neues Buch, neue Wege

Nach einem anstrengenden aber produktiven Inktober habe ich mich jetzt mal wieder aufgerafft zu zeichnen.

Auf der ComicCon in Berlin hatte ich mir ein neues Buch für meine Wege-Zeichnungen gekauft. Das sollte nun zum Einsatz kommen.

Auf die erste Seite des Buches kam ein Titelblatt. Jetzt kann man hier schon einmal sehen, was einen auf den nächsten Seiten erwartet.

Die erste Zeichnung ist der Blick in Richtung Fernsehturm in der Georgenstraße. Eine Ansicht, die ich auf meinem Arbeitsweg recht regelmäßig sehe.

Die zweite Zeichnung zeigt die Bohnsdorfer Dorfkirche. Die hatte es ja schon einmal als Bleistiftzeichnung in die Ausstellung in der Brauerei geschafft.

In beiden Zeichnungen habe ich versucht, mit dem Brushpen Akzente zu setzen. Blöd ist nur, wenn man schon viel Arbeit reingesteckt hat, verliert man die Experimentierfreude. Man hat einfach nur noch Angst alles zu versauen.

Zum Buch noch kurz, so richtig zufrieden bin ich nicht. Die Tusche blutet leicht durch. Für Bleistiftzeichnungen wäre es besser geeignet. Aber ich habe jetzt einmal mit Tusche angefangen, jetzt ist das eben so.

Inktober #31

Ich habe es tatsächlich geschafft und durchgehalten. 31 Zeichnungen sind jetzt in dem kleinen Block.

Ein wenig fühlte ich mich reif für die Insel. Auch wenn es viel Spaß gemacht hat, fordernd war es auch. Einige Themen schienen auf den ersten Blick nicht zu den LEGO-Figuren zu passen. Einige Male machte ich es mir auch schwerer, weil ich möglichst wenige Wiederholungen wollte.

Apropos „reif“, das war das Thema für den letzten Tag. Damit habe ich mich wirklich schwer getan. Die Idee war dann: reif – „Reif für die Insel“ – Insel – Strand – Shore Trooper. Das ist zwar von hinten durch die Brust ins Auge, aber was soll ich machen. Bevor das letzte Blatt leer bleibt …

Zum Abschluss noch ein kleines Fazit:

  • Ich muss definitiv noch an der Perspektive arbeiten. Vielleicht sollte ich mehr mit Hilfslinien arbeiten und nicht gleich die Formen ausarbeiten. Dann klappt es bestimmt auch besser mit der Blattaufteilung.
  • Das Arbeiten mit den Brush-Pens fällt mir jetzt deutlich leichter.
  • Bei so kleinen Zeichnungen ist der Brush-Pen nicht für die Kanten geeignet.
  • Beim Einsatz von Schatten und Licht muss ich noch mutiger werden.
  • Die festen Brush-Pen von Faber-Castell waren eine Herausforderung und haben mich teilweise komplett aus der Komfort-Zone geholt.
  • Mir fehlt ein mittlerer Grauton.
  • Es hat Spaß gemacht, die Bilder auf Facebook in der Gruppe zu posten und die Bilder meiner Mitstreiter zu sehen. Es ist wahnsinnig interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Themen interpretiert wurden.
  • Inktober 2020? Warum nicht!

Für die Teilnehmer gab es dann zum Abschluss in der offiziellen Gruppe noch eine Auszeichnung:

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Inktober #30

Das Thema „catch“ kann man neben „fangen“ auch mit „Falle“ übersetzen.

Wenn ich an Star Wars und Falle denke, kommt eigentlich nur ein Motiv in Frage. Somit gibt es heute Admiral Ackbar mit seiner legendären Aussage, „It’s a trap!“.

Inktober #28

What a ride – was für ein Ritt. Ride steht hier entweder für den Ritt oder auch eine Fahrt oder eine Reise.

Ich hatte mich bei diesem Thema schon recht früh auf das Motiv festgelegt. Es sollte ein Tauntaun werden. Eines der bis zu 2m großen Tiere, auf denen die Einwohner und auch die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth reiten.

Leider konnte ich die Figur nicht vom Original abzeichnen. Sie fehlt einfach noch in meiner Sammlung.

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