Dum dum du du dum …

In der Liste der „verrückten“ Feiertage habe ich heute den „National Dandelion Day“ gefunden. Es gibt in den USA also einen Löwenzahn-Tag.

Nicht zuletzt auch in Erinnerung an Peter Lustig, ist mir das eine Glühlampe wert. Aber auch sonst gehört dieser kleine Kämpfer zu meinen Lieblingsblumen.

Und wer noch an der Überschrift grübelt: es soll der Anfang der Titelmelodie der Kinderserie sein.

Barcelona (#USkVirtual)

Auf nach Barcelona! Offensichtlich hielt der Reiseleiter die Karte falsch und wir landeten auf der griechischen Insel Santorino.

Aber wenn ich schon mal hier bin, … Ein zweites Mal im Rahmen der virtuellen Reisen gab ich noch rasch den Markern eine Chance.

Ich stelle fest, ich bin doch eher der „Bleistifttyp“. Die Marker ziehen erstmal wieder zurück in den Schrank.

In Barcelona dann doch endlich angekommen, irrte ich einen ganze Weile durch die Straßen. Es kam einfach kein Motiv vorbei, das rief: „Zeichne mich!“. Ich wollte gerade aufgeben, da hörte ich es rufen.

Mit dem Bleistift zwischen den Fingern fühlte ich mich deutlich wohler beim Zeichnen. Ich hoffe, das kann man auch sehen.

Olala Paris (#USkVirtual)

Nach meinem gestrigen Ruhetag (die „Kollegen“ waren in Toledo unterwegs) ging es wieder nach Paris. Dieses Mal trafen wir uns in Saint Martin.

Damit es nicht ganz so eintönig wird, sollten heute endlich Farben zum Einsatz kommen.

Die Vorzeichnung erfolgte noch mit dem Bleistift, danach kam ein Tuschestift von Faber-Castell aus der PITT-Serie in der Größe S zum Einsatz. Für die Farben nutzte ich meine, noch fast neuen, Ohuhu-Marker.

So richtig zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

 

Wo die kleinen Würstchen wohnen (#USkVirtual)

Eigentlich wollte ich heute aussetzen. Eingentlich. Ich wollte nur mal kurz schauen, wo sich die Zeichner heute treffen … Nürnberg! Nein! Doch! Oh!

Also musste ich doch losziehen. Diese Stadt kann man sich nicht entgehen lassen. Da probiere ich doch gleich mal etwas Neues aus. Oder nicht? Bleibe ich doch beim Bleistift? Naja, erst einmal das Motiv suchen. Dreimal bin ich bei Streetview um die Kettenbrücke herumgelaufen, bis ich dann die richtige Stelle gefunden hatte.

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Ich blieb dann konsequent inkonsequent, keine Zeichenpause und es wurde wieder eine Bleistiftzeichnung.

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Ein Frühlingsabend in Paris … (#USkVirtual)

Die Planung für den Abend des letzten Tages im März 2020 stand am Morgen schon fest. Erst Blut spenden und danach auf nach Paris.

Mit dem Link von #USkVirtual kam ich in der Nähe von Notre Dame vor einem Café heraus. So stellt man sich bei Harry Potter das Reisen mit den Portschlüsseln vor.

Ich lief ein wenig hin und her um einen guten Blick zu erhaschen. Es passte aber nicht. Kurz überlegte ich, die berühmte Kirche zu nehmen, da fiel mir ein anderes Café an einer Straßenecke auf.

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Das Haus sprach mich sofort an. Also, die gespitzten Bleistifte aus der Tasche geholt und losgezeichnet. Voilà!

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Im Paradies

Die Geburt meines Enkels brachte mich darauf, dass ich schon lange ein Motiv vor mir herschiebe. Es ist gleich bei mir um die Ecke.

Irgendwann erzählte mir mein Vater, dass er in diesem Eckhaus das Licht der Welt erblickte. Jeden Arbeitstag komme ich auf dem Weg zum Bahnhof daran vorbei und denke an ihn.

Leider durfte er seinen Urenkel nicht mehr erleben. Das Leben ist nicht gerecht.

Bogengang am Eingang

Mir ist gestern aufgefallen, dass ich hier schon eine Weile keine Bleistiftzeichnungen veröffentlicht habe. Die letzten sind nur in der Urban Sketcher Gruppe gelandet.

Hier also mal wieder etwas Neues.

Da meine Uhr auf die Anzahl der Schritte achtet, steige ich auf dem Weg ins Büro meistens eine S-Bahn-Station früher aus. Dann führt mich mein Weg an vielen Motiven vorbei. Eines davon ist das Bode-Museum.

Klingt komisch — ist aber so!

Wieder ist es ein Geburtstag, der mich dazu bringt, einen Artikel zu schreiben. Dieses Mal ist es ein 80ster.

Armin Maiwald konnte heute feiern. Und ganz besonders freut sich auch die Maus.

Danke Armin, für die vielen lehrreichen und unterhaltsamen Stunden. Bei dir bekommt man seine Bildung wirklich aus dem Fernsehen.