Feuerbachstraße

Wieder einmal hatte ich Zeit zu überbrücken. Dieses Mal war ich in Steglitz am Bahnhof Feuerbachstraße.

Gegenüber in der Bushaltestelle sitzend hatte ich einen schönen Blick auf das Gebäude. Nervig war nur, dass mir dauernd irgendwelche Busse die Sicht versperrten. Die Fahrer hätten ja für den Moment auch mal woanders halten können.

Am Ende des Bildes war noch Zeit übrig. Auf dem Bahnsteig fiel mir auf, dass man von dort aus den Fernsehturm und das Schöneberger Gasometer nebeneinander sehen kann. Das Motiv wollte auch noch aufs Papier.

Ab und zu sollte man auch mal über den Tellerrand schauen (Nicht nur, wenn es Nachtisch gibt!). Also versuchte ich mich an der Umsetzung mit einem Tuschestift. Zugegebenermaßen nicht ohne eine Vorzeichnung mit einem Bleistift und der Softbrush kam auch noch nicht zum Einsatz. Aber man sollte ja immer Luft nach oben lassen.

Zeit in Zehlendorf

Gestern musste ich mal wieder etwas Zeit in Zehlendorf überbrücken. Nachdem ich eine Zeichnung aus Rhodos bei einem Bier in der Gaststätte „Block House“ beendet hatte, nahm ich mir ein Motiv vor Ort vor.

Wenn man den S-Bahnhof Zehlendorf in Richtung Norden verlässt, schaut man genau auf diese Häuser. Ich hatte mal wieder Lust auf den schnelleren Zeichenstil. Tja, das Ergebnis seht ihr hier.

Schienenersatzverkehr

Der Bahnwahnsinn treibt Blüten. Konnte ich vor ein paar Tagen noch gemütlich in der S-Bahn zeichnen, sind wir gerade bahntechnisch komplett abgeschnitten. Um zu einer S-Bahn zu kommen, müssen wir bis Baumschulenweg (4 Bahnstationen) mit dem Bus fahren.

Das nahm ich heute zum Anlass, wieder an meinem perspektivischen Sehen und Zeichnen zu feilen. Da es jedoch im fahrenden Bus schwer war, gerade Linien zu zeichnen, bin ich nicht sehr weit gekommen.

Besuch auf dem Bilderbuchfest

Am 16.6.2019 fand am Helmholtzplatz das Bilderbuchfest statt. Organisiert wurde das Ganze von der dort ansässigen Buchhandlung „BUCHBOX!„. Verschiedene Verlage stellten wie auf einem Markt ihr Sortiment aus. Bei dieser Auswahl fielen Entscheidungen schwer.

Um den Hunger zu stillen, setzten wir uns zur Mittagszeit ins Café Dodo. Zum Glück wurde gerade der Platz am Fenster frei. In der Wartezeit auf das sehr leckere Essen entstand die folgende Zeichnung.

Monbijou

Während sich der Rest der Familie um die Getränke kümmerte, hielt ich das schattige Plätzchen besetzt. Um Langeweile erst garnicht aufkommen zu lassen, wurde rasch der Bleistift gezückt.

Das Bodemuseum hatte ich ja bereits gezeichnet. Dieses Mal lag der Fokus auf dem Baum, das Museum durfte ein wenig durch die Blätter schimmern.

Beim Lieblingsitaliener

Wir hatten mal wieder Zeit, zu unserem Lieblingsitaliener Casa Nostra in Steglitz zu gehen. Da das Wetter schön war, saßen wir auf der Terrasse. Die Straße ist von Häusern mit schönen Fassaden gesäumt.

Das Motiv wollte ich schon lange zeichnen. Nun habe ich es geschafft. Was ich auch geschafft habe – rechtzeitig aufzuhören.

EDiM #31

Nun ist der letzte Tag im Mai erreicht. Wieder ist ein Monat in gefühlter Rekordzeit um.

Was meine Glühlampen angeht, war es ein sehr produktiver Monat. Ich habe es wirklich geschafft, jeden Tag zu zeichnen. An manchen Tagen fiel es mir leicht und an anderen Tagen musste ich erst in die Gänge kommen. Wie so oft im Leben.

Mir hat es sehr viel gebracht. Das Zeichnen der Lampe ist deutlich effektiver geworden. Ich habe mich an detailliertere Motive gewagt und bei den letzten beiden Zeichnungen kam auch ein grauer Stift zum Einsatz. Ist das Grau eigentlich jemandem aufgefallen?

Viele Teilnehmer der Aktion EDiM haben sich in die nächste Runde verabschiedet, „Every Day in June“. Für mich ist diesbezüglich erst einmal Schluss, ich freue mich auf Mai 2020. Die Krabbe winkt zum Abschied.

Das heißt aber nicht, dass ich bis dahin nicht mehr zeichne. Keine Angst!

Zum Abschluss noch vielen Dank an meine Leser, ein paar haben sich ja sogar entschlossen, dieser Seite zu folgen.

Bis dann, der nächste Beitrag lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.

EDiM #30

Erst wollte ich ein LEGO-Motorrad zeichnen. Aber noch mehr LEGO in dieser Serie wäre eventuell zu viel.

Ich habe also versucht, mein eigenes Motorrad zu zeichnen. Ehrlich gesagt, bin ich nicht so richtig zufrieden mit dem Ergebnis.

So ist das, manchmal fließt das Motiv einfach so auf das Papier und ein anderes Mal zwingt man sich zu jedem Strich. Ich denke aber, das gehört dazu. Mal sehen, wie es morgen läuft.

EDiM #29

Messer oder Schwert, so richtig spannend fand ich das Thema nicht.

Ein Laserschwert hatte ich schon einmal in eine Glühlampe gezeichnet. Nur leider hatte das ein Loch ins Glas gebrannt. Das sollte nicht noch einmal passieren.

Ein LEGO-Laserschwert schien mir ungefährlicher. Also auf ans Werk …