Hola amigo! (#VirtualSketch)

Weiter geht’s und keiner kann es halten. Die nächste Station ist wieder in der EU. Genauer gesagt in Spanien. Wir treffen uns in Madrid.

Hier ist es gar nicht so einfach, sich zu entscheiden. Wieder irre ich durch die Straßen und Gassen. Plötzlich stehe ich vor einer der vielen Kirchen. Die Bäume um das Gebäude machen das Ganze spannend.

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Zur Abwechslung lasse ich die Bäume in meiner Zeichnung einfach weiß. Mal schauen, wie das bei den Kollegen so ankommt. Mir gefällt es schon mal.

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Teatime, again! (#VirtualSketch)

Wir bleiben in England und machen uns auf den Weg in das kleine Städtchen Lulworth. Von diesem Ort hatte ich noch nie etwas gehört.

Auf meinem Streifzug durch Lulworth fand ich ein paar Stellen, die, naja sagen wir mal, interessant waren. Aber es war nix dabei, was mich vom Hocker gehauen hätte.

In der Beschreibung des Ortes hatte ich von einem „Castle“ gelesen. Das klingt doch spannend. Zum Glück gab es auch einen direkten Link dorthin.

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Das ist doch mal ein englisches Castle, wie man es sich vorstellt. Dort sitzt der Lord mit seiner Lady beim Tee und fährt anschließend mit dem Ford fort, nur um seinen Schlips zu vergessen.

Um den besten Blick zu erhaschen, lief ich einmal um das Gebäude herum. Eine Seitenansicht ist es dann geworden.

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Lets have a tea! (#VirtualSketch)

Der Portschlüssel brachte mich auf ein Boot auf der Themse. Der Blick fiel auf die Tower-Bridge.

Es war recht windig, also sprang ich bei der nächsten Gelegenheit an Land und machte mich zu Fuß auf den Weg. Mitten auf der Zufahrt zur Brücke entschied ich mich — das wird es!

Ich ignorierte die hupenden Autofahrer und setzte mich mitten auf die Fahrbahn.

Wiedersehen in Sintra (#VirtualSketch)

#USkVirtual heißt jetzt #VirtualSketch, sonst ändert sich nix. Es gab ein paar kleine Uneinigkeiten, da Urban Sketching ja bedeutet, dass man vor Ort zeichnet. Also musste das „USk“ aus dem Tag verschwinden.

Wie erwartet, habe ich alle in Sintra (Portugal) wiedergetroffen. Damit ich nicht gleich wieder alleine da stehe, wird es dieses Mal gleich das erste Motiv.

 

Sollte ich dort wirklich einmal sein, muss ich den kompletten Tag fürs Zeichnen einplanen. Dort ist jede Ecke ein Motiv. Diese Burg ist echt ein Traum.

 

Grüezi mitenand! (#USkVirtual)

Von Barcelona aus ging es in die Schweiz nach Bern. Hier trafen wir uns auf einer Brücke.

Aber wie das immer so ist, man guckt in die eine Richtung nach einem Motiv, dreht sich in die andere Richtung und schwuppdiwupp, steht man alleine da. Wieder war guter Rat teuer. Da ich mir aber sicher war, alle in Portugal wiederzusehen, machte ich mir keine weiteren Gedanken.

Nach einigem hin und her fand ich ein Motiv, welches aufs Papier wollte: die Kornhausbrücke.

Und hier das Ergebnis:

Barcelona (#USkVirtual)

Auf nach Barcelona! Offensichtlich hielt der Reiseleiter die Karte falsch und wir landeten auf der griechischen Insel Santorino.

Aber wenn ich schon mal hier bin, … Ein zweites Mal im Rahmen der virtuellen Reisen gab ich noch rasch den Markern eine Chance.

Ich stelle fest, ich bin doch eher der „Bleistifttyp“. Die Marker ziehen erstmal wieder zurück in den Schrank.

In Barcelona dann doch endlich angekommen, irrte ich einen ganze Weile durch die Straßen. Es kam einfach kein Motiv vorbei, das rief: „Zeichne mich!“. Ich wollte gerade aufgeben, da hörte ich es rufen.

Mit dem Bleistift zwischen den Fingern fühlte ich mich deutlich wohler beim Zeichnen. Ich hoffe, das kann man auch sehen.

Wo die kleinen Würstchen wohnen (#USkVirtual)

Eigentlich wollte ich heute aussetzen. Eingentlich. Ich wollte nur mal kurz schauen, wo sich die Zeichner heute treffen … Nürnberg! Nein! Doch! Oh!

Also musste ich doch losziehen. Diese Stadt kann man sich nicht entgehen lassen. Da probiere ich doch gleich mal etwas Neues aus. Oder nicht? Bleibe ich doch beim Bleistift? Naja, erst einmal das Motiv suchen. Dreimal bin ich bei Streetview um die Kettenbrücke herumgelaufen, bis ich dann die richtige Stelle gefunden hatte.

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Ich blieb dann konsequent inkonsequent, keine Zeichenpause und es wurde wieder eine Bleistiftzeichnung.

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Ein Frühlingsabend in Paris … (#USkVirtual)

Die Planung für den Abend des letzten Tages im März 2020 stand am Morgen schon fest. Erst Blut spenden und danach auf nach Paris.

Mit dem Link von #USkVirtual kam ich in der Nähe von Notre Dame vor einem Café heraus. So stellt man sich bei Harry Potter das Reisen mit den Portschlüsseln vor.

Ich lief ein wenig hin und her um einen guten Blick zu erhaschen. Es passte aber nicht. Kurz überlegte ich, die berühmte Kirche zu nehmen, da fiel mir ein anderes Café an einer Straßenecke auf.

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Das Haus sprach mich sofort an. Also, die gespitzten Bleistifte aus der Tasche geholt und losgezeichnet. Voilà!

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(Ruhe-)Tag des Bleistiftes

Heute treffen sich die Mitglieder von #USkVirtual in Mexiko. Das Motiv ist das Frida-Kahlo-Museum. Das Gebäude strahlt in einem leuchtenden Blau.

Da passt eine Bleistiftzeichnung meiner Meinung nach nicht so gut. Außerdem braucht man auch mal eine Pause. Für morgen freue ich mich auf Paris.

Die Bleistifte sind schon angespitzt!

Kuala Lumpur – Bitte alle aussteigen (#USkVirtual)

Es liegt nicht gerade um die Ecke, wenn man von Rotterdam aus schaut. Die nächste Station ist Malaysia. Genauer gesagt, der alte Bahnhof.

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Vor dem Bahnhof hatten sich bereits viele Sketcher für die wahrlich imposante Fassade entschieden. Um die Ansteckungsgefahr zu vermindern, hatte ich mir eine einsamere Stelle gesucht. Da ich gern Bogengänge zeichne, passte der folgende Blick wie die Faust aufs Auge.

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