Bleistift auf Sperrholz (Wand #3) 

Jetzt wird es ernst. Die Platten und2ef81e2e-3a73-4f6f-89bb-451a3ae3678el0001-img_4298-jpg Leisten liegen im Zimmer. Den Baum wollte ich erst möglichst genau übertragen. Ich hatte sogar schon mit dem Einzeichnen eines 10cm-Rasters angefangen. Das war aber recht schnell verworfen.

Der Baum wurde einfach wieder neu gezeichnet. Die rechte Hälfte des Baumes gefällt mir noch nicht so richtig, die muss ich heute Abend noch einmal überarbeiten.

Weil ich, auf Grund der baulichen Gegebenheiten, keine breitere Platte (ohne sie zu zersägen) in das Zimmer bekommen habe, wird der Baum nun einen Tick schmaler. Mir fehlen auf jeder Seite 5cm. Aber das sollte kein Problem sein.

Kurz noch zum Material: ich habe mir 6mm starkes Pappel-Sperrholz geholt. Die Platten sind 1,20m x 2,50m groß.

Unten habe ich noch ein Detailfoto angehängt, da oben von der Zeichnung nicht viel zu sehen ist.

 

Auf ein Bier beim Ampelmann

Es war Mai. Wir hatten unseren Hochzeitstag.

Zum Abschluss setzten wir uns beim Ampelmann ans Spreeufer und ließen es uns bei einem Bier gut gehen. Während meine Frau das Bier holte (Draußen bei den Liegestühlen ist Selbstbedienung.), packte ich den Block und die Stifte aus.

Ihr seht hier ganz links der Berliner Dom mit Friedrichsbrücke und rechts ein Stück der „Alten Nationalgalerie“. Die Galerie ist Teil der Museumsinsel.

Wer einen Platz zum Verweilen und „Leutegucken“ sucht. Hier ist beides möglich. So leer, wie es auf meiner Zeichnung aussieht, ist es dort sehr selten.

Whiteboard-Marker auf Raufasertapete (Wand #1)

Meine aktuellste Zeichnung fällt etwas aus dem Rahmen. Also eigentlich hat sie und bekommt auch keinen Rahmen.


Ich habe schon als Kind gern mal die Wände bemalt. Das hier ist jedoch nicht einfach nur so gezeichnet, sondern der Auftakt zu einem neuen Projekt.

Jetzt noch Baufreiheit schaffen und zu Hornbach („Mach es zu deinem Projekt!“).

Ich halte euch hier auf dem Laufenden.

Zeit bringt Rosen, …

Vor einiger Zeit berichtete ich hier von einem neugekauften Bleistift. Die allererste Zeichnung, die ich mit ihm zeichnete, war für einen anderen Blog bestimmt. Auf Diesen bin ich über den WordPress-Reader über das Schlagwort „Zeichnen“ gestoßen. Es handelt sich um den Blog „999 Rosen“ von Martina Wald.

Die Zeichnung wurde dort sogar in die Liste der Gast-Zeichnungen aufgenommen. Vielen Dank an Martina!

Bleistiftzeichnung einer Rose

Ich bereue den Kauf des Stiftes übrigens nicht. Es macht Spaß, mit ihm zu Zeichnen. In den danach entstandenen Zeichnungen habe ich ihn meist für die filigranen Arbeiten benutzt. Wie man jedoch oben sieht, können mit ihm auch komplette Motive entstehen.

Eine Überraschung – die Fortsetzung 

Gestern Abend durften Sabine und die beiden „Kollegen“ ihren Karton verlassen.


Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass die Figuren in diesem Set „normale“ Waffen tragen. Diese riesigen steinchenverschießenden Blaster sind hier nur als Zubehör der Speeder enthalten. Ich sehe ja ein, dass die für „die Kleinen“ mehr Spaß bieten, aber mir als Sammler gefallen die anderen Waffen besser. Wobei ich Starwars-Spielzeug für kleine Kinder eigentlich sowieso nicht gut finde.


Keiner der drei Neuen hatte schon einen Zwilling in meiner Sammlung. Somit sind es jetzt insgesamt 135 Figuren. Für die vierte Platte ist auch schon das Material hier. Der Stormtrooper hat bei den Jedis erst einmal Unterschlupf gesucht. Sabine liegt schon einmal bei ihrem Portrait.

Mainhattan

Wieder mal eine Dienstreise nach Frankfurt am Main. Da meine Verabredung kurzfristig absagen musste, irrte ich etwas planlos durch die Stadt. Nach einem ausgiebigen Besuch im LEGO-Store und im Elbenwald gab es Sushi in einer kleinen Gaststätte.

Auf dem Rückweg zum Hotel „stolperte“ ich über das folgende Motiv.


Die verschnörkelte Laterne vor dem Gebäude der Deutschen Bank war ein interessanter Gegensatz.

Eigentlich wollte ich die Litfaßsäule weglassen, aber das kam mir dann falsch vor.

Auf dem Weg zur Fertigstellung 

Wie schon angekündigt, ich muss noch meine Arbeiten aus dem Urlaub aufarbeiten.

Ihr seht hier den Blick auf Stolberg mit dem Schloss. Ganz links ist noch ein Stück von der Kirche zu sehen. Die hat leider nicht mehr auf die Zeichnung gepasst.

Der Standort war am vermeintlichen unteren Bandweg. Wie wir aber später gelernt haben, der Bandweg biegt vorher ab. Ich hatte hier ja schon geschrieben, die Ausschilderung in der Gegend ist nicht immer so eindeutig. Wir saßen also genaugenommen am „verlängertem Bandweg“.

Wenn ich die Zeichnung fertig habe, werde ich sie hier einstellen.

Zeichnen ohne Bleistift ist möglich, aber nicht erstrebenswert!

Heute fuhr die Bahn. Ich war also nicht wieder im Zeitungsladen. Dafür habe ich auf dem iPad ein wenig in der App Paper experimentiert.


Mit meinem Touchpen und der Einstellung „Schreibfeder“ (das mit dem gelben Griff), ist dann spontan die folgende Zeichnung entstanden. Es ist schon gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich mit der ungewohnten Art zu Zeichnen angefreundet hat, funktioniert es recht gut. Beim nächsten Mal muss ich mal noch die anderen Zeichengeräte ausprobieren. Wenn es etwas wird, landet es möglicher Weise auch wieder hier.


Bevor Fragen kommen, mir geht es gut.

Fazit:

Für schnelle Skizzen zwischendurch kann das Pad durchaus genutzt werden. In Verbindung mit der App Paper und einem Stift erhält man recht gute Ergebnisse. Aber das Zeichnen mit einem (oder mehreren) Bleistift(en) auf Papier kann das nicht ersetzen.

Eine Sehfahrt die ist lustig, …

Vorab: der „Schreibfehler“ ist beabsichtigt, es gab wirklich viel zu sehen.

Vor ein paar Tagen entschlossen wir uns, mal wieder eine Brückenfahrt durch Berlin zu machen. Also, Fahrt gebucht und rauf auf die „Pankow“. Da wir noch Zeit bis zum Ablegen hatten, kramte ich meinen Block und die Stifte raus.

„Heute mache ich mal etwas Anderes!“, dachte ich mir und nahm mir nur einen einzigen Stift. Mit dem dicken 8B sollte die komplette Zeichnung entstehen. Eine gewisse Art von Minimalismus. Der Radiergummi sollte auch nicht benutzt werden, aber das habe ich nicht durchgehalten. Zu Hause angekommen, musste ich feststellen, dass ich mir einen kräftigen Fingerabdruck in die Zeichnung gebastelt hatte, der musste weg. So gut es ging. Ich denke, das zählt nicht.

Auf der Zeichnung sieht man die Weidendammer Brücke aus Richtung Reichstagsufer.

Die eigentliche Fahrt war wirklich sehr schön. Wir haben wieder viel Interessantes gehört und gesehen. Was ich zum Beispiel bis dahin nicht wusste, die Panke (Namensgeberin für den Stadtbezirk Pankow) mündet direkt neben der Weidendammer Brücke in die Spree. Es ist auch erstaunlich, wie sehr sich Berlin in den letzten Jahren verändert hat. (Zwischen Jannowitz- und Oberbaumbrücke nicht unbedingt zum Besseren.)

Ach ja, sollte sich unsere Stadtführerin auf meine Seite verirren, dass das Nikolaiviertel „Erichs Disneyland“ genannt wird, war uns komplett neu. Ich kenne niemanden, der das jemals gemacht hat. Aber vielleicht kenne ich ja nur die falschen Leute.