Prosit Neujahr!

Ich wünsche allen meinen Lesern einen richtig guten Start ins neue Jahr. Nehmt Gelegenheiten wahr, lebt so, wie ihr es für richtig haltet aber seid bitte auch für andere da.

Ich werde mich hier weiterhin ab und zu melden.

Bis dahin, Stephan!

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Verstärkung aus dem Hause Jellomoon

Nachdem meine Materialien für die Bleistiftzeichnungen im Sommer ein neues Zuhause bekamen, waren nur die Tuschestifte an der Reihe. Sie mussten sich bisher mit den Originalschachteln begnügen, in denen sie gekauft wurden.

Auf dem Sinterklaas-Markt im Potsdamer Holländerviertel habe ich mir jetzt eine neue Tasche für die Stifte gekauft.

Da ich mit der „Alten“ schon sehr zufrieden war, sollte es wieder etwas von Jellomoon werden.

Für die Tuschestifte musste es nicht die große Variante werden, die kleine Tasche reicht für 10 Stifte. Vier davon stecken in den kleinen Gummischlaufen, der Rest kommt in die Tasche.

Wenn sich jetzt ein Leser auch so eine Tasche/Rolle holen möchte, der kann auf der verlinkten Website schauen, auf welchen Märkten Jellomoon zu finden ist. Oder man fährt nach Potsdam und schaut dort bei Kettenchaosdesign vorbei.

Der Keks muss kreisen

Beim Anschauen meiner „Glühlampen“-Sammlung kam meine Tochter auf eine interessante Idee. Sie hatte auch schon ein paar Lampen gezeichnet und wollte unsere Arbeiten miteinander verbinden.

Also wurde ein A6-Skizzenbuch mit einer Ringbindung gekauft. Jetzt zeichnet jeder im Wechsel eine Lampe. Um den Überraschungseffekt hoch zu halten, wird jeweils die fertige Zeichnung umgeblättert und verdeckt übergeben. Das wiederholt sich dann, bis kein leeres Blatt mehr vorhanden ist.

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Ich habe die erste Zeichnung fertig, das Buch liegt jetzt bei ihr. Mal sehen, wie lange wir brauchen.

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Eine zündende Idee …

… hatte am 27.11.1826 ein englischer Apotheker. John Walker erfand, gerade noch rechtzeitig zum Advent, das Streichholz, wie wir es kennen.

Vorläufer gab es schon im 6. Jahrhundert in China. In der modernen Form jedoch erst seit diesem Tag. Damals waren die Dinger noch kreuzgefährlich. Sie entzündeten sich auch gern mal ungewollt. Unter diesen Umständen war das Aufbewahren einer Streichholzschachtel in der Hosentasche keine kluge Idee. Besser wurde das mit der Erfindung der Sicherheitsstreichhölzer 1848. Der zündende Phosphor musste hierfür umziehen. Er wanderte aus dem Zündkopf in die Reibefläche der Schachtel.

Und wieder habe ich etwas Neues gelernt, nicht die Reibungshitze ist für die Entstehung der Flamme verantwortlich, sondern das Zusammenbringen des Zündkopfes und dem Phosphor.

Na dann, lasst uns die dunklen Tage bei Kerzenlicht genießen.

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Vorlesetag, die Vierzehnte!

Heute, am 17.11., ist zum vierzehnten Mal der Bundesweite Vorlesetag.

Wer also jemandem eine Freude machen möchte, kann doch einfach mal wieder etwas vorlesen. Völlig egal was, Geschichten, Gedichte, Zeitungsartikel, Duschbad-Etiketten, … einfach mal wieder machen. Ihr werdet sehen, es macht Spaß.

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Zum Himmel hoch …

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.

Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.

Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

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Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.

Eine Ruine, die keine Ruine ist

Einfach mal wieder raus. Doch wohin? Wir waren schon lange nicht mehr im Elbsandsteingebirge. Also schnell mal eine Unterkunft gesucht. Gelandet sind wir im Forsthaus im Kirnitzschtal. Ein sehr empfehlenswertes Hotel.

Am ersten Tag war das Wetter nicht so einladend. Raus ging es trotzdem. Das Schöne an der Gegend dort: es gibt viele Motive, die gezeichnet werden wollen. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl.

Das Motiv des ersten Tages wurde die Schlossruine in Bad Schandau.

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Wie ist jetzt meine Überschrift zu verstehen? Ganz einfach, diese Ruine wurde als Ruine gebaut. Wir sehen hier also kein Schloss, welches zerfallen ist oder zerstört wurde.

Trotzdem ist es eine schöne Ecke dort oben. Der Turm ist über die Treppe besteigbar und bietet einen schönen Panoramablick.

Nachträglich alles Gute zum Geburtstag

Als ich von dem Geburtstag gelesen habe, war mir klar, dazu sollte ich einen Beitrag schreiben. Dann war aber plötzlich der Tag zu Ende.

Aufgefallen war mir am 13.10. (ja, am Freitag) das Doodle von Google. Für diejenigen, die das nicht kennen, das ist das Bild über der Suchzeile zu verschiedenen Anlässen.

Der Anlass in diesem Tag ist der Geburtstag des Ampelmännchens. 56 Jahre ist es inzwischen alt und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Also, auf die nächsten 56!

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Maria Schnee

Mit Erschrecken habe ich feststellen müssen, dass die Zeichnung des Ortes Hochfilzen mit seiner Kirche „Unsere Liebe Frau Maria Schnee“ noch nicht hier gelandet war. Das werde ich mal schnell beheben.

Auf unserer Sommertour waren wir, wie hier schon geschrieben, auch in Hochfilzen. Nach einer Radtour zum Biathlonstadion fuhren wir noch einmal durch den Ort. Ich wollte auf jeden Fall noch die Kirche zeichnen. Also suchten wir nach einer geeigneten Stelle. Auf einer Weide, gleich nach dem Ortsausgang bot sich dann das gewünschte Motiv.

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Immer mehr, immer mehr, immer mehr …

Inzwischen ist der zweite Block mit Glühlampen gefüllt. Die Blöcke haben etwas mehr als 50 Blätter. Die „überzähligen“ Blätter werden für Zeichnungen genutzt, die verschenkt werden. So lässt es sich einfacher zählen.

Block 3 und 4 sind gekauft, es kann also weitergehen. Das Ideenheft ist noch gut gefüllt und es gibt auch noch zwei verschenkte Zeichnungen, die noch nicht im Block vorhanden sind.

Die Blöcke sind übrigens von der Firma Vang, die ich bei „Das creative Hobby“ gekauft habe.

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Zur Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, mit den Zeichnungen ein eBook zu basteln. Mal schauen, was daraus wird.

Unter dem Hashtag #inkblb lade ich ab und zu Zeichnungen bei Instagram hoch. Meist jedoch die, die hier auch einen Eintrag haben.