Es wird nicht viel besser. Auch der April ist schon fast vorbei.
Damit es aber nicht nachher wirklich noch zu spät wird – hier noch schnell das aktuelle Kalenderblatt. In diesem Monat ist es ein Marienkäfer.

Es wird nicht viel besser. Auch der April ist schon fast vorbei.
Damit es aber nicht nachher wirklich noch zu spät wird – hier noch schnell das aktuelle Kalenderblatt. In diesem Monat ist es ein Marienkäfer.

Nach mehreren Anläufen haben wir es geschafft. Wir haben unseren Gutschein für das Wasserschloss in Fürstlich Drehna eingelöst.
Es ist wirklich ein schönes Schloss mit freundlichen Mitarbeitern und einem schönen Park. Auch das Café „Alte Schule“ vor dem Schloss ist wirklich empfehlenswert. Das war es aber auch schon.
Im Hotel an sich, gab es so viele kleine Dinge zum Ärgern, dass wir dort kein zweites Mal hinfahren werden.

Wieder ist das Osterfest vorbei. Der Osterhase hat wieder Urlaub. Habt ihr alle versteckten Eier gefunden?
Ansonsten hoffe ich, alle meine Leser hatten, trotz des Wetters, ein paar schöne Tage.

Hat schon jemand gewartet? Sorry, aber wie das oft so ist … „Ja, ich muss noch den Artikel schreiben!“. Ich habe ja grade noch die Kurve bekommen, der Monat ist noch nicht um.
Es ist inzwischen März und damit haben wir auch ein neues Kalenderblatt. In diesem Monat ist es die Knospe einer Kastanie.

Ein ganz Großer hat uns verlassen. Stephen Hawking hat sich auf den Weg gemacht nachzuschauen, wo wir alle irgendwann hingehen.
Vielleicht erfüllt er sich seinen Traum und entdeckt Dinge im Weltraum, die uns auf ewig verborgen bleiben werden.
Mach es gut, wo auch immer du jetzt bist.

Unser Kurzurlaub im Elbsandsteingebirge ist nun leider schon wieder eine ganze Weile her. Trotzdem erinnern wir uns gern an diese schöne Zeit.
Letzte Woche habe ich auch die dritte Zeichnung von dort fertiggestellt. Begonnen hatte ich sie auf den Schrammsteinen. Ihr seht hier einen Ausblick vom Gipfelweg aus.

Übrigens haben wir unseren Sommerurlaub jetzt gebucht. Es geht zu den Friesen. Dort finden sich ganz bestimmt einige Motive. Wir können also gemeinsam gespannt sein.
Wahnsinn! Hätten wir uns heute (Sonntag) nicht den Wecker auf 5 Uhr gestellt, wir hätten etwas verpasst. Unsere Eishockey-Nationalmannschaft wäre beinahe Olympiasieger geworden! Wer hätte damit gerechnet? Ich jedenfalls nicht.
Danke Jungs, ihr wart genial. Diese Mannschaftsleistung kann man nicht genug loben. Dass das dritte Tor dann auch noch durch einen Eisbär geschossen wurde – Fanherz, was willst du mehr?

Wie im Januar angekündigt, veröffentliche ich jeden Monat hier das passende Motiv aus dem Kalender, den ich meiner Frau gezeichnet hatte.
Im Februar begleitet uns eine Meise am Meisenring.

Wenn ich unterwegs bin, höre ich meistens Podcasts.
Einer davon ist „Methodisch inkorrekt“ von Reinhard Remfort und Nicolas Wöhrl. Die beiden erklären hier auf sehr unterhaltsame Weise aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Als Hörer konnte man dabei auch verfolgen, wie Reinhard beim Schreiben seines Buches eine Deadline nach der anderen riss. Ich vermute ja fast Absicht dahinter. So wurde die Spannung immer höher. Inzwischen ist es jedoch erschienen, sogar schon die 3. Auflage.
Im Buch „Methodisch korrektes Biertrinken“ geht es um die Vermittlung physikalischer Zusammenhänge. Wer jetzt an ein dröges Fachbuch denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Die Erklärungen sind in eine Rahmenhandlung eingebettet und sehr einfach nachzuvollziehen.
Wer es bestellen und dabei den beiden Podcastern etwas Gutes tun möchte, kann den Amazon-Link hier verwenden.

Am 2. Februar, war es dann soweit, Reinhard war in Berlin zur Lesung. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Tja, was soll ich sagen … es hat Spaß gemacht. Vielen Dank an die Adresse des Autors. Man merkt ihm den Spaß an der Vermittlung von Wissen regelrecht an. Selbst Physikmuffel dürften bei ihm ihren Spaß haben.
Wer von meinen Lesern zufällig über eine Lesung zum methodisch korrekten Biertrinken stolpert, sollte unbedingt hingehen. Auch wenn Physik nie das Lieblingsfach war, oder genau genommen, gerade dann!
Ach ja, Reinhard, solltest du das hier lesen: die Zeichnung war spontan und kreativ.
Heute ist der Weltknuddeltag! Falls jemandem dafür ein Gegenüber fehlt, habe ich hier Ersatz.

Ich gebe zu, ein richtiger Ersatz ist das nicht wirklich, aber besser als nix.
Ins Leben gerufen wurde der Weltknuddeltag von 2 US-Amerikanern 1986 in der Stadt Caro (Michigan). Von dort trat der ursprüngliche „National Hugging Day“ seinen Weg um die Welt an.
Wer mehr wissen will, wird hier fündig.
P.S.: Wer so überhaupt keinen Bock auf Knuddeln hat, heute ist auch „Internationaler Jogginghosentag“. Perfekt wäre also knuddeln in Jogginghosen.