Brauerei, die Zweite

Wie schon erwähnt, es gibt in der Stone Brewery unzählige Motive, die zum Zeichnen einladen.

Auf der Suche nach einer Sicht, die vielleicht nicht jeder zeichnen würde, stieß ich auf diesen Durchgang. Wenn man erleichtert von der Toilette zurück zum Bier geht, bietet dieses Bild.

Materialliste:

  • Papier 140g DIN-A5 (Noname)
  • Vorzeichnung Bleistift HB (Noname)
  • Bleistifte 2B, 8B (FaberCastell 9000er Serie in „Normal“ und „Jumbo“)
  • FaberCastell Graphitkreide 6B
  • Pentel Orenz 0,2 B

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Jetzt ist es soweit. Wenn alles klappt, wie geplant, werden demnächst Zeichnungen von mir in einer Ausstellung zu sehen sein.

Die Stone Brewery im Marienpark bietet den Mitgliedern der Urban Sketcher Berlin die Möglichkeit sich zu zeigen. Das Thema ist, wie könnte es anders sein, Berlin.

Jeder wird eine Zeichnung aus der Brauerei und noch das eine oder andere Berlin-Bild ausstellen.

Mein erster „Schuss“ ist ein Motiv aus dem Gastraum. Es ist aber noch ein weiterer Zeichentermin angesetzt. Motive gibt es dort zu Hauf.

Wie es weitergeht, lest ihr natürlich hier.

Materialliste:

  • Papier 140g DIN-A5 (Noname)
  • Vorzeichnung Bleistift HB (Noname)
  • Bleistifte 2B, 8B (FaberCastell 9000er Serie in „Normal“ und „Jumbo“)
  • Pentel Orenz 0,2 B

Methodisch korrektes Biertrinken

Wenn ich unterwegs bin, höre ich meistens Podcasts.

Einer davon ist „Methodisch inkorrekt“ von Reinhard Remfort und Nicolas Wöhrl. Die beiden erklären hier auf sehr unterhaltsame Weise aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Als Hörer konnte man dabei auch verfolgen, wie Reinhard beim Schreiben seines Buches eine Deadline nach der anderen riss. Ich vermute ja fast Absicht dahinter. So wurde die Spannung immer höher. Inzwischen ist es jedoch erschienen, sogar schon die 3. Auflage.

Im Buch „Methodisch korrektes Biertrinken“ geht es um die Vermittlung physikalischer Zusammenhänge. Wer jetzt an ein dröges Fachbuch denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Die Erklärungen sind in eine Rahmenhandlung eingebettet und sehr einfach nachzuvollziehen.

Wer es bestellen und dabei den beiden Podcastern etwas Gutes tun möchte, kann den Amazon-Link hier verwenden.

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Am 2. Februar, war es dann soweit, Reinhard war in Berlin zur Lesung. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Tja, was soll ich sagen … es hat Spaß gemacht. Vielen Dank an die Adresse des Autors. Man merkt ihm den Spaß an der Vermittlung von Wissen regelrecht an. Selbst Physikmuffel dürften bei ihm ihren Spaß haben.

Wer von meinen Lesern zufällig über eine Lesung zum methodisch korrekten Biertrinken stolpert, sollte unbedingt hingehen. Auch wenn Physik nie das Lieblingsfach war, oder genau genommen, gerade dann!

Ach ja, Reinhard, solltest du das hier lesen: die Zeichnung war spontan und kreativ.

Wenn Bier die Rettung ist

Land unter! Leider galt das für den Keller meiner Mutter. Eigentlich wollte sie sich nur ein Bier holen. Unvermittelt stand sie vor einer Massendemonstration verirrter Regentropfen. Nicht nur, dass Paule Platsch seine Nelke verfehlte, nein, er landete im dunklen Keller.

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Der Übeltäter war dann schnell identifiziert. Das Wasser aus dem Fallrohr sammelte sich direkt an der Hauswand. Das konnte durch den Einsatz von Mülltüten, Kabelbinder und Plastikrohren behoben werden. Das fehlgeleitete Wasser wurde über Eimer aus dem Keller in die Freiheit entlassen.

Und was wurde aus dem Bier? Ja das musste leider im Keller bleiben. Bis zum nächsten Mal. Aber dann bitte ohne Indoor-Swimming-Pool.

Jetzt habe ich nach Paule Platsch den nächsten Ohrwurm: „… Noch muss er zum Keller schwimmen und zur Nacht sein Dach erklimmen …“.