FN-2187

Immer wieder verirren sich bei meinen Amazon-Bestellungen Minifiguren in den Warenkorb. Ich habe für dieses Phänomen noch keine Erklärung. Wenn sie jedoch einmal bei mir angekommen sind, bringe ich es auch nicht übers Herz, sie wieder zurückzuschicken.

Diesmal war es FN-2187. Bekannter ist er jedoch unter seinem angenommenen Namen Finn. Hier trägt er noch seine Stormtrooper-Rüstung.

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An der Wand kann er nun neben sich stehen (Manchmal stehe ich auch neben mir!). Wobei mir gerade auffällt, dass ich mir den Film noch einmal anschauen muss. Ist Finn Rechts- oder Linkshänder?

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Ach ja, das war natürlich die kleine Tüte unter dem Papierfetzen im letzten Päckchen.

Ist Prime wirklich Prime?

Damit unser leuchtendes Gurkenglas besser zu Geltung kommt, haben wir uns entschlossen, den Schalter mit einem Dimmer auszutauschen.

Da ich mir nicht sicher war, ob ich da jeden dahergelaufenen Dimmer nehmen kann, befragte ich Tante Google. Ergebnis – natürlich funktioniert ein Gespann aus klassischem Dimmer und LED-Leuchtmittel wohl nicht.

Das Ganze endete mit einer Bestellung bei Amazon. Während der Bestellung bot Amazon mir einen Probemonat „Amazon Prime“ an. Da die Technik jetzt komplett installiert ist, nahm ich das Angebot an. (Inzwischen habe ich ja auch was von den ganzen inklusiven Serien und Videos.)

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Die Lieferung war auch am nächsten Tag bei mir. Leider scheint Amazon bei der Verpackung sparen zu müssen. Alles flog einzeln im Karton hin und her. Den Fetzen Papier hätten sie sich auch sparen können. Ist das für Prime-Kunden jetzt so? Dann überlebt die Mitgliedschaft nicht den Probemonat.

Ein kleiner Tipp zum Dimmer, ich hätte ihn beinahe wieder zurückgeschickt. Der dimmt nicht nur, der schaltet auch. Heißt, wenn man ihn anschließt und die Lampe bleibt beim Drehen dunkel, ist er nicht zwangsläufig kaputt. Es reicht, einmal zu drücken. Ja, kaum macht man es richtig, funktioniert es. Potzblitz!

Und was dort unter dem Papierfetzen hervorlugt, das erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Projektionsfläche

Es gibt wieder einen Fortschritt beim Ausbau zu vermelden. Die Leinwand ist da. Und nicht nur das, sie ist sogar schon angebaut.

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Nach langer Suche und Entscheidungsfindung ist es eine Leinwand von der Firma celexon geworden. Wir haben uns das Format 160×120 entschieden.

Der Anbau war recht problemlos. Da sie an einer Leichtbauwand angebracht wurde, habe ich Metall-Hohlraumdübel verwendet. Beim Festschrauben sollte man nicht zu beherzt an die Sache gehen, die Kunststoffkappen mit den Bohrungen könnten das sonst übel nehmen.

Wir haben die Leinwand nach dem Anbau erst einmal ausgezogen gelassen. Es roch leicht chemisch. Der Geruch scheint sich aber schon verflüchtigt zu haben.

Was ich noch lernen muss, ist das Einrollen der Leinwand. Meine Frau greift einfach hin, zieht ein kleines Stück runter und das Ding rollt sich ein. Bei mir klappt das überhaupt nicht.

Da ich das Werkzeug einmal in der Hand hatte, wurde auch gleich das Regal über der Leinwand mit angebracht. Hier müssen wir uns noch entscheiden, ob die Boxen stehen oder liegen sollen. Im Anschluss wurde dann das noch vor dem Zimmer herumlungernde Werkzeug in den Keller gebracht. Wieder ein Schritt in Richtung Wohnlichkeit.

Köln, die Zweite …

Meine letzte Dienstreise führte mich im Januar wieder nach Köln. Beim abendlichen Spaziergang kam ich am historischen Rathaus vorbei.

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Im Dunklen fiel der beleuchtete Bogengang des Rathauses ins Auge. Auf Grund der niedrigen Temperaturen machte ich vor Ort nur eine kurze Skizze mit groben Linien und ein Foto. Im Hotel  angekommen, wurde an der Zeichnung im Warmen mit dem Foto als Vorlage weitergearbeitet.

Fertiggestellt habe ich die Zeichnung in dieser Woche zu Hause.

Ein Teepott am Strand

Ihr seht hier die zweite Zeichnung nach meinem „künstlerischen Neustart“. Wir waren für ein paar Tage in Markgrafenheide und ich hatte dort das Zeichnen für mich wiederentdeckt.

In Warnemünde am Strand versuchte ich mich zeichnerisch am Leuchtturm und dem „Teepott“. Ehrlich gesagt bin ich mit dem Ergebnis auch ganz zufrieden. Aber ich sehe doch schon eine Entwicklung, wenn ich mir aktuelle Zeichnungen anschaue. Vermutlich würde die Zeichnung heute anders werden. Vielleicht mache ich mir mal den Spaß und wiederhole dieses Motiv irgendwann einmal.

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Imperial Combat Driver

Und wieder ist eine Minifigur in einem Magazin.

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Zuerst dachte ich, dass diese Figur schon an meiner Wand steht. Die vorhandene Figur ist jedoch weiß. Somit stehen nun ein weißer und ein grauer Imperial Combat Driver nebeneinander.

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Interessant finde ich jedoch, dass in der Zeitschrift das Set 75140 vorgestellt wird. Dieses Set wurde gerade aus der Produktion genommen und es sind nur noch Restbestände verfügbar. Wer schnell ist, kann es noch mit 50% Rabatt im LEGO-Online-Store bestellen.

Stressabbau

Nach einem recht anstrengenden Tag in der Firma brauchte ich etwas Entspannung. Wie ich inzwischen festgestellt habe, hilft mir persönlich das Zeichnen dabei richtig gut.

Im Schrank lag noch eine angefangene Zeichnung aus Stolberg.

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Und es hat funktioniert. Ich konnte die Gedanken an die Arbeit komplett ausblenden. Ein netter Nebeneffekt, ich bin mit der Zeichnung wieder ein Stückchen weiter.

 

Groß und klein

Bei meinem letzten Besuch im Elektronik-Markt Saturn wollte ich mich eigentlich nur zum Thema Leinwände schlau machen. Leider hatten sie nur riesige Leinwände, die nicht zum Zimmer passen würden.

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Auf dem Weg nach draußen fiel mir mein Blick jedoch auf ein Regal mit LEGO-Bausätzen. Unter ihnen befand sich auch Krennics Shuttle als Microfighter. Und das auch noch für ganze 7.99€.

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Zum Glück ist in diesem Bausatz nicht Director Krennic enthalten, sondern ein „Shuttle-Pilot“. Somit gibt es wieder eine neue Figur an meiner Wand.

Und alles ward gut

Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Das erste, hier im Blog begleitete, Projekt ist auf der Zielgeraden. Vielen Dank für euer Interesse.

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Für diejenigen, die über diesen Beitrag einsteigen, hier ein paar Schlaglichter aus der Entstehungsgeschichte:

Und wir werden uns jetzt für einen Moment zurücklehnen und genießen. Aber nicht zu lange, die nächsten Aufgaben stehen schon an. Naja, ehrlich gesagt, sind in dem Zimmer auch noch ein paar Dinge fertigzustellen.

Capdepera

Und wieder hole ich ein wenig Sonne in meinen Blog. Es ist eine Zeichnung, die ich auf Mallorca angefertigt habe.

Eigentlich war ich ja zum Tauchen dort. Dazu war das Wasser an diesem Tag aber zu wellig. Damit ich nicht am Strand rumliegen musste, wanderte ich zum nächstgelegenen Ort.

Capdepera hat viele enge Gassen mit schönen alten Häusern und eine sehenswerte Burganlage. Wer sich dort in der Gegend aufhält – ein Ausflug zu dieser Burg lohnt sich wirklich. Wobei das keine Burg im eigentlichen Sinne ist. Genaugenommen sind das die Stadtmauern der alten Stadt.

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Eines der noch erhaltenen Gebäude innerhalb dieser Mauern ist die Kapelle Nuestra Senyora de la Esperanza. Den Namen hat die Kapelle von der dort befindlichen Madonnenstatue, die, der Legende nach, einen Angriff auf die Stadt durch aufziehenden Nebel verhinderte.

Auf dem Dach der Kapelle  ist diese Zeichnung entstanden. Von dort hatte man einen herrlichen Rundumblick auf die Umgebung.