Capdepera

Und wieder hole ich ein wenig Sonne in meinen Blog. Es ist eine Zeichnung, die ich auf Mallorca angefertigt habe.

Eigentlich war ich ja zum Tauchen dort. Dazu war das Wasser an diesem Tag aber zu wellig. Damit ich nicht am Strand rumliegen musste, wanderte ich zum nächstgelegenen Ort.

Capdepera hat viele enge Gassen mit schönen alten Häusern und eine sehenswerte Burganlage. Wer sich dort in der Gegend aufhält – ein Ausflug zu dieser Burg lohnt sich wirklich. Wobei das keine Burg im eigentlichen Sinne ist. Genaugenommen sind das die Stadtmauern der alten Stadt.

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Eines der noch erhaltenen Gebäude innerhalb dieser Mauern ist die Kapelle Nuestra Senyora de la Esperanza. Den Namen hat die Kapelle von der dort befindlichen Madonnenstatue, die, der Legende nach, einen Angriff auf die Stadt durch aufziehenden Nebel verhinderte.

Auf dem Dach der Kapelle  ist diese Zeichnung entstanden. Von dort hatte man einen herrlichen Rundumblick auf die Umgebung.

Sommererinnerungen

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange keine Zeichnung mehr veröffentlicht habe. Also habe ich mein Album einfach ohne zu blättern mittendrin aufgeschlagen.

Ach ja, Erinnerungen an den Sommer. Es ist eine etwas ältere Zeichnung. Ein Stück dieses Hauses war auf der zweiten Zeichnung in einem Beitrag aus dem letzten Jahr schon zu sehen. Leider sieht das Haus nicht mehr so aus wie hier. Es wurde leider modernisiert. Der Balkon hat zum Beispiel jetzt ein „Glasgeländer“.

Auch der Baum steht leider nicht mehr.

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Cala Ratjada (Mallorca)

Eigentlich war ich zum Tauchen auf der Insel. Da ich aber keine Lust hatte, mit Schwimmhäuten nach Hause zu fliegen, waren auch meine Zeichenutensilien mit dabei. Naja, eigentlich habe ich die inzwischen fast immer dabei. Man weiß ja nie …

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Beide Zeichnungen entstanden in der Avenida Americana in Cala Ratjada. (GoogleMaps). Vor ein paar Jahren hatte ich in unmittelbarer Nachbarschaft bereits schon einmal eine Zeichnung angefertigt. Die werde ich mal bei Gelegenheit hier noch hinzufügen. (seit 30.1.2017 hier)

In einem Eiscafé ca. 100m weiter Richtung Hafen, wurde mir erzählt, dass der „geköpfte“ Esel auf dem oberen Bild wohl aus einer bestimmten Perspektive richtig zusammengesetzt wäre. Also ich habe es nicht geschafft. Mit dem Besitzer des kleinen Ladens ist die Veröffentlichung hier abgesprochen. Immerhin habe ich ja auch Bilder, die in seinem Laden hängen, übernommen. 😉 Wobei mir grad einfällt, ich hätte ihn ja zum Esel befragen können.

Die zweite Zeichnung entstand wenige Tage später an fast gleicher Stelle. Würde man in diesem Bild rechts um die Ecke biegen, steht man vor dem schiefen Esel.

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An diesem Tag gab es nicht ein einziges Wölkchen am Himmel. Die Sonne schien recht intensiv. Damit ich nicht auch noch einen Sonnenbrand mit nach Hause nehmen musste, setzte ich mich zum Zeichnen unter eine Hecke in den Schatten. Vielleicht sollte man auch einen kleinen Hocker zum Zeichnen mit sich führen, oder ein kleines Kissen? Ich werde mal darüber nachdenken.