Groß und klein

Bei meinem letzten Besuch im Elektronik-Markt Saturn wollte ich mich eigentlich nur zum Thema Leinwände schlau machen. Leider hatten sie nur riesige Leinwände, die nicht zum Zimmer passen würden.

img_6707

Auf dem Weg nach draußen fiel mir mein Blick jedoch auf ein Regal mit LEGO-Bausätzen. Unter ihnen befand sich auch Krennics Shuttle als Microfighter. Und das auch noch für ganze 7.99€.

img_6708

Zum Glück ist in diesem Bausatz nicht Director Krennic enthalten, sondern ein „Shuttle-Pilot“. Somit gibt es wieder eine neue Figur an meiner Wand.

Und alles ward gut

Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Das erste, hier im Blog begleitete, Projekt ist auf der Zielgeraden. Vielen Dank für euer Interesse.

img_6351

Für diejenigen, die über diesen Beitrag einsteigen, hier ein paar Schlaglichter aus der Entstehungsgeschichte:

Und wir werden uns jetzt für einen Moment zurücklehnen und genießen. Aber nicht zu lange, die nächsten Aufgaben stehen schon an. Naja, ehrlich gesagt, sind in dem Zimmer auch noch ein paar Dinge fertigzustellen.

Capdepera

Und wieder hole ich ein wenig Sonne in meinen Blog. Es ist eine Zeichnung, die ich auf Mallorca angefertigt habe.

Eigentlich war ich ja zum Tauchen dort. Dazu war das Wasser an diesem Tag aber zu wellig. Damit ich nicht am Strand rumliegen musste, wanderte ich zum nächstgelegenen Ort.

Capdepera hat viele enge Gassen mit schönen alten Häusern und eine sehenswerte Burganlage. Wer sich dort in der Gegend aufhält – ein Ausflug zu dieser Burg lohnt sich wirklich. Wobei das keine Burg im eigentlichen Sinne ist. Genaugenommen sind das die Stadtmauern der alten Stadt.

img_6212

Eines der noch erhaltenen Gebäude innerhalb dieser Mauern ist die Kapelle Nuestra Senyora de la Esperanza. Den Namen hat die Kapelle von der dort befindlichen Madonnenstatue, die, der Legende nach, einen Angriff auf die Stadt durch aufziehenden Nebel verhinderte.

Auf dem Dach der Kapelle  ist diese Zeichnung entstanden. Von dort hatte man einen herrlichen Rundumblick auf die Umgebung.

Wellpappe und Gurken

In den letzten Wochen lief mir immer wieder das Wort „Upcycling“ über den Weg. Aus dem Bauch heraus fand ich es doof. Ich stellte es auf die gleiche Ebene, auf der sich Bastler jetzt „Maker“ nennen. Nach einer kurzen Suche im Internet bin ich jetzt schlauer.

Es ist nicht einfach nur ein neues Wort für Wiederverwertung, es soll sich ganz klar vom Recycling absetzen. Reiner Pilz von der Burgdorfer Pilz GmbH sagte 1994 in einem Interview mit der Zeitschrift „Salvo“ den folgenden Satz:

“‚Recycling‘‚ I call it down-cycling. They smash bricks, they smash everything. What we need is up-cycling where old products are given more value, not less.‘”

Upcycling spart sich also das „Kaputtmachen“. Na dann – werfen wir die Wellpappe dieses Mal nicht in die Papiertonne, sondern bauen daraus etwas.

img_1404

Wir hatten ja noch für unsere Gurkenglas-Lampe eine Abdeckung für die Anschlüsse gesucht. Nun kam meine Frau auf die Idee, dafür die Wellpappe aus der Verpackung der IKEA-Möbel zu nehmen.

img_1405

Mit dem Cutter schnitt ich auf der einen Seite ein größeres Loch hinein und entfernte vorsichtig die Innereien.

img_1406

Auf der gegenüberliegenden Seite brauchten wir ein kleines Loch für die Zuleitung und einen Schlitz für die Montage.

img_1409

Das Ganze vorsichtig angebaut und die Lampe ist komplett. Ist mal etwas Anderes.

Jetzt wollen wir das Ganze noch mit einem größeren Glas probieren, weil wir finden, dass die „Glühlampe“ nicht so richtig wirkt. Demnächst gibt es bei uns also wieder Spreewaldgurken.

Nachsitzen für Stolberg 

Vor einiger Zeit hatte ich hier eine noch unfertige Zeichnung aus unserem Sommerurlaub in Stolberg gezeigt. Heute hatte ich richtig Lust, an dieser Zeichnung weiterzuarbeiten.


Ja, was soll ich sagen, plötzlich war sie fertig.


Wer sich das Panorama in Natura anschauen möchte, dem sei ein Spaziergang auf dem unteren Bandweg ans Herz gelegt. Von diesem Wanderweg aus hat man viele schöne Ausblicke auf Stolberg.

Einzug der Minifiguren

Endlich ist es soweit. Die Minifiguren dürfen wieder aus dem Karton an die Wand. Zusammen mit den „Neuen“ aus der Weihnachtszeit sind es inzwischen über 170 Stück.

img_6211

Erst hatte ich die Sockel mit den Figuren ungeordnet platziert, das gefiel mir aber nicht so richtig gut. Also wurden sie wieder regelmäßig angeordnet. Nur General Grievous und Han Solo in Karbonit machen auf Grund ihrer Größe eine Ausnahme. Ach ja, Sabine Wren hat immer noch ihren Ehrenplatz auf Ingos Zeichnung. Die ist auch schon in das Zimmer umgezogen. Der endgültige Platz muss noch festgelegt werden.

Für diejenigen, die meine ersten Einträge in diesem Blog noch nicht gelesen haben, gibt es hier die Beschreibung der Sockel.

img_6210

Der hohe Schrägstein bildet die Basis. Der Winkel sorgt dafür, dass die Figuren richtig stehen und nicht herunterfallen. Das gebogene längliche Teil dient als vorderer Abschluss.

  • Schrägstein 65° 2 x 2 x 2 (3678)
  • Winkel 1 x 2 – 2 x 2 (44728)
  • Doppel Bogenabschluss 1x4x2/3 (93273)

In der Klammer hinter den Teilen steht die Teilenummer von LEGO, falls jemand diese bestellen möchte.

Zusammengebaut sieht das dann so aus:

img_6209

Ich habe die Teile direkt im LEGO-Store gekauft. Mit der richtigen Technik (Vielen Dank an meine Frau!) bekommt man eine Menge davon in die Becher. Wenn man ein Teil nicht in der Teilewand findet, einfach mal nachfragen, oftmals gibt es noch Bestände im Lager.

Onlinebestellungen von Einzelteilen habe ich, außer bei Figuren, noch nicht probiert.

Sommererinnerungen

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange keine Zeichnung mehr veröffentlicht habe. Also habe ich mein Album einfach ohne zu blättern mittendrin aufgeschlagen.

Ach ja, Erinnerungen an den Sommer. Es ist eine etwas ältere Zeichnung. Ein Stück dieses Hauses war auf der zweiten Zeichnung in einem Beitrag aus dem letzten Jahr schon zu sehen. Leider sieht das Haus nicht mehr so aus wie hier. Es wurde leider modernisiert. Der Balkon hat zum Beispiel jetzt ein „Glasgeländer“.

Auch der Baum steht leider nicht mehr.

img_1157_cr_avenidaamericana

 

Ein Abend bei IKEA

Nun war es soweit. Es konnten die ersten Möbel gekauft werden. Also: „Auf zu IKEA“!

Es war ja bereits klar, dass wir das Tagesbett und die TV-Bank aus der Serie Hemnes wollten. Also liefen wir schon sehr zielgerichtet durch den Laden. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass unser IKEA nicht, wie von uns vermutet, bis 21 Uhr auf hat. Somit wurde das Ende des Einkaufes noch leicht stressig. Eigentlich wollte ich noch nach einem Regalbrett für den Beamer schauen. Das war aber zeitlich nicht mehr drin. Zumal wir das Bett nicht einfach kaufen konnten, sondern noch entscheiden mussten , welche Matratzen wir dazu nehmen.

Um ein paar Euros ärmer, aber zwei Möbelstücke reicher, stapelten wir die Kartons und die beiden Matratzen dann in unser Auto und fuhren nach Hause.

img_6093

Jetzt ist das Zimmer schon wieder vollgestellt.

Mit dem Aufbau musste ich am Abend noch anfangen, es „kribbelte“ einfach in den Fingern. Man kann das doch nicht einfach so liegen lassen. Bis zur Seite 3 der Bauanleitung bin ich noch gekommen. Danach unter die Dusche und ins Bett.

Am liebsten hätte ich heute die Arbeit geschwänzt und weitergebaut.

Hoffnungsglück

Vom Werkzeug befreit, des Zimmers Fläche …

Nein, keine Angst, ich höre schon auf.

img_6043

Das Zimmer wirkt ohne das ganze Werkzeug fast schon groß. Der Fußboden und die Wände sind entstaubt und das Fenster geputzt.

Jetzt sind noch ein paar Fugen mit Silikon zu versehen und ein weiteres Kapitel ist gelesen. Der nächste Weg führt zu IKEA. Wir haben ja schon lange ein Auge auf das Schlafsofa der Hemnes-Reihe geworfen. Für die Technik ist die Hemnes-TV-Bank geplant. Dann kommt noch das eine oder andere Regal an die Wand.

img_6041_baumwand

An der LEGO-Wand hängt schon mein neuer Kalender. Die „Aufhängung“ habe ich aus LEGO-Teilen gebaut.

An den weißen Teilen mit dem Stück Kabel werden die hinteren Lautsprecher befestigt. Oben sieht man den HDMI-Anschluss und die Steckdose für den Beamer.

img_6039_balken

An dieser Wand soll dann die Zeichnung von Sabine ihren Platz finden.

Mit LEGO durch das Jahr

In der letzten Woche gab es wieder einmal eine E-Mail von LEGO. Dieses Mal gab es sogar etwas geschenkt: einen Wandkalender.

img_6032_kalender

Damit ich auch einen bekomme, machte ich mich gleich nach der Arbeit auf den Weg. Meine Sorge war aber unbegründet. Sie hatten einen recht großen Vorrat.

Zum Kalender gehören auch eine Handvoll Gutscheine. Für einen Teil der Gutscheine ist leider ein Mindestumsatz erforderlich. Egal, es wird sich etwas finden.

Leider gibt es immer nur ein Bild für jeweils zwei Monate. Ein paar mehr Bilder sollte LEGO doch eigentlich haben.