Rob aus der Tüte

Wieder bin ich nicht aus dem Zeitungsladen rausgekommen, ohne eine Zeitschrift gekauft zu haben. Dieses Mal stand zwar „LEGO“, aber nicht „Star Wars“ drauf.

Meine ersten Legofiguren als Kind hatten noch keine beweglichen Arme und Beine. Auch waren auf den Köpfen keine Gesichter. Sehr gut kann ich mich an meine erste bewegliche Figur erinnern. Es war ein Bauarbeiter mit einem Bagger. Er hatte einen roten Helm auf und eine gelb-schwarze Warnweste an.

Einen Bagger gab es zur Zeitschrift nicht dazu, aber einen kleinen Bauarbeiter. Wie man im Comic dann lesen konnte, handelt es sich hierbei um Rob.

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Wirklich erstaunt war ich über die Menge an Werkzeug. Die 3,99 waren gut angelegt.

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Was mir auch sehr gefallen hat, ist das Heft an sich. Eine schöne Geschichte mit dazu passenden Rätseln. Das ist doch mal was für Kinder.

Wofür ich noch keine Verwendung habe, sind die NINJAGO-Sammelkarten. Mal sehen, was ich damit mache.

Kriegt er auch einen Namen?

Um nicht jedesmal das Telefon rauskramen zu müssen, um den Namen eines eher unbekannten Bewohners meiner Sammelwand zu erfahren, sollen Namensschilder verteilt werden. Dazu bietet sich der gebogene Baustein zu Füßen der Figuren ja förmlich an.

Damit es auch hinterher lesbar ist, habe ich mir einen Dymo Labeler gekauft.

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Für die schmalen Steine passt der 6mm breite Streifen recht gut. Leider kann das Gerät auf diesem nicht 2-zeilig schreiben. Für lange Namen muss ich mir noch überlegen, wie ich das umsetze.

Um den Verschnitt zu reduzieren, schreibe ich mehrere Namen in einem Rutsch mit je 3 Leerzeichen als Platzhalter. Wenn das Gerät meint, dass die maximale Länge erreicht ist, wird abgeschnitten.

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Das Schutzpapier lässt sich durch Knicken des Streifens sehr leicht ablösen. Leider ist das Aufkleben auf die Steine etwas fummelig. Es soll ja einigermaßen mittig sein.

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Wie man sieht, gelingt mir das nicht immer. Ich habe aber Angst, dass die Dinger nicht mehr kleben, wenn ich die zu oft wieder abziehe. Was sehr gut passt, ist das Weiß. Der Klebestreifen ist vom Stein auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden.

Ein Punkt, an dem ich übrigens überhaupt noch nicht weiter bin, ist die Frage der Datenbank. Ich hätte gern eine Online-Datenbank, die ich hier auch einbinden kann. Bisher habe ich leider noch nichts gefunden. Vielleicht hat ja einer meiner Leser hierzu einen Tipp.

Kann mir jemand raushelfen

Hier kommen heute ein paar Sachen zusammen. Eine Bleistiftzeichnung von einer LEGO-Minifigur unter Einsatz eines neuen Radierstiftes.


Das Motiv spukte mir schon ein paar Tage durch den Kopf. Es wollte unbedingt raus. Deshalb musste die fertigzustellende Zeichnung aus Stolberg heute noch warten.

Ich kann nicht einmal sagen, wie ich darauf kam. Das Bild im Kopf war einfach plötzlich da.

Ich hoffe, es gefällt euch.

Vom neuen Radierer werde ich hier demnächst noch berichten.

FN-2187

Immer wieder verirren sich bei meinen Amazon-Bestellungen Minifiguren in den Warenkorb. Ich habe für dieses Phänomen noch keine Erklärung. Wenn sie jedoch einmal bei mir angekommen sind, bringe ich es auch nicht übers Herz, sie wieder zurückzuschicken.

Diesmal war es FN-2187. Bekannter ist er jedoch unter seinem angenommenen Namen Finn. Hier trägt er noch seine Stormtrooper-Rüstung.

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An der Wand kann er nun neben sich stehen (Manchmal stehe ich auch neben mir!). Wobei mir gerade auffällt, dass ich mir den Film noch einmal anschauen muss. Ist Finn Rechts- oder Linkshänder?

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Ach ja, das war natürlich die kleine Tüte unter dem Papierfetzen im letzten Päckchen.

Imperial Combat Driver

Und wieder ist eine Minifigur in einem Magazin.

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Zuerst dachte ich, dass diese Figur schon an meiner Wand steht. Die vorhandene Figur ist jedoch weiß. Somit stehen nun ein weißer und ein grauer Imperial Combat Driver nebeneinander.

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Interessant finde ich jedoch, dass in der Zeitschrift das Set 75140 vorgestellt wird. Dieses Set wurde gerade aus der Produktion genommen und es sind nur noch Restbestände verfügbar. Wer schnell ist, kann es noch mit 50% Rabatt im LEGO-Online-Store bestellen.

Groß und klein

Bei meinem letzten Besuch im Elektronik-Markt Saturn wollte ich mich eigentlich nur zum Thema Leinwände schlau machen. Leider hatten sie nur riesige Leinwände, die nicht zum Zimmer passen würden.

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Auf dem Weg nach draußen fiel mir mein Blick jedoch auf ein Regal mit LEGO-Bausätzen. Unter ihnen befand sich auch Krennics Shuttle als Microfighter. Und das auch noch für ganze 7.99€.

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Zum Glück ist in diesem Bausatz nicht Director Krennic enthalten, sondern ein „Shuttle-Pilot“. Somit gibt es wieder eine neue Figur an meiner Wand.

Einzug der Minifiguren

Endlich ist es soweit. Die Minifiguren dürfen wieder aus dem Karton an die Wand. Zusammen mit den „Neuen“ aus der Weihnachtszeit sind es inzwischen über 170 Stück.

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Erst hatte ich die Sockel mit den Figuren ungeordnet platziert, das gefiel mir aber nicht so richtig gut. Also wurden sie wieder regelmäßig angeordnet. Nur General Grievous und Han Solo in Karbonit machen auf Grund ihrer Größe eine Ausnahme. Ach ja, Sabine Wren hat immer noch ihren Ehrenplatz auf Ingos Zeichnung. Die ist auch schon in das Zimmer umgezogen. Der endgültige Platz muss noch festgelegt werden.

Für diejenigen, die meine ersten Einträge in diesem Blog noch nicht gelesen haben, gibt es hier die Beschreibung der Sockel.

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Der hohe Schrägstein bildet die Basis. Der Winkel sorgt dafür, dass die Figuren richtig stehen und nicht herunterfallen. Das gebogene längliche Teil dient als vorderer Abschluss.

  • Schrägstein 65° 2 x 2 x 2 (3678)
  • Winkel 1 x 2 – 2 x 2 (44728)
  • Doppel Bogenabschluss 1x4x2/3 (93273)

In der Klammer hinter den Teilen steht die Teilenummer von LEGO, falls jemand diese bestellen möchte.

Zusammengebaut sieht das dann so aus:

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Ich habe die Teile direkt im LEGO-Store gekauft. Mit der richtigen Technik (Vielen Dank an meine Frau!) bekommt man eine Menge davon in die Becher. Wenn man ein Teil nicht in der Teilewand findet, einfach mal nachfragen, oftmals gibt es noch Bestände im Lager.

Onlinebestellungen von Einzelteilen habe ich, außer bei Figuren, noch nicht probiert.

Ein Raumschiff unterm Weihnachtsbaum

img_5668_krennicJa, es ist ein wenig verspätet. Ich möchte von diesem unerhörtem Ereignis trotzdem berichten.

Direkt am Abend des 24. Dezembers landete ein Raumschiff unter unserem Weihnachtsbaum. Eigentlich war es anfänglich nicht als Raumschiff erkennbar. Es war einfach ein Kasten. Aus diesem Kasten fielen dann eine Menge Bausteine und die Bauanleitung. Erst nach stundenlanger Arbeit war das Raumschiff als Solches erkennbar.

Mitten unter den Bausteinen fand sich dann das Interessanteste: Minifiguren. Neben Director Krennic fanden sich noch Pao, Bodhi Rook, 2 Imperial Death Troopers sowie ein K-2SO. Somit also 5 Neue für die Wand.

Das Shuttle ist auch richtig gut umgesetzt. Die Flügel und alle Seitenteile sind klappbar und sowohl Director Krennic als auch die Death Troopers haben ihren Platz im Raumschiff.

Natürlich musste nach dem Bau des Modells auch der dazugehörige Film geschaut werden. Den fand ich schon einmal deutlich besser als der 7. Teil der „Serie“.

Darth Bubi

Lange habe ich überlegt, was ich in diesem besonderen Eintrag schreiben sollte. Immerhin ist es der Einhundertste. Weil mir aber nichts eingefallen ist, mach ich einfach mit Lego weiter. 

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Kurz vor Weihnachten hatte ich noch einmal zugeschlagen. Nicht nur die „Fliesen“ wurden gekauft. Zusätzlich wollte ich ja auch noch den B-Wing-Pilot als Zugabe haben. Also musste auch noch ein StarWars-Set gekauft werden.

Die Wahl fiel auf den Set 45139. Jetzt habe ich auch einen echten Kylo Ren. 

Kanan Jarrus

Wieder einmal habe ich mir ein Lego-Heft gekauft. Und wieder war es das Extra, was der Grund dafür war.

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In der aktuellen Ausgabe gibt es die Minifigur von Kanan Jarrus inklusive blauem Laserschwert. Ich gebe zu, dass ich diese Figur noch nicht so lange kenne. Erst die Begegnung mit Ingo Römling brachte mich dazu, mich mit „StarWars Rebels“ zu beschäftigen.

Jedenfalls hat es jetzt nach Sabine und Ezra auch Kanan in die Sammlung geschafft.

Kleiner Tipp am Rande. Im März wird es von Ameet ein Heft mit Ezra und Chopper geben. Es gilt also die Augen offen zu halten.