Türchen #3

Heute gab es wieder ein Raumschiff. Diesmal einen Tie-Fighter.


Auch dieses Raumschiff gab es schon mal in den Vorjahren. Damals war es aber kein so detailliertes Modell, es gab deutlich weniger Teile.


19 Bausteine lagen vor mir und warteten darauf, zusammengesetzt zu werden.

Wieder blieben 3 Teile übrig. Wobei das kleine rote Teil ja möglicherweise ein Ersatztriebwerk ist, falls das Eingebaute mal kaputt gehen sollte.

Türchen #2

Heute gab es die erste Minifigur.

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Es ist sogar eine Figur, die ich noch nicht in meiner Sammlung habe, ein Mitglied der Bespin Guard. Das ist die Polizei (?) in Cloud City. Mal schauen, ob Lando Calrissian auch noch auftaucht.

Auf jeden Fall passen Jango Fetts Slave I von gestern und die Figur von heute ja schon einmal zusammen.

Es ist fast vollbracht (Wand #14)

Die Sperrholzplatte ist an der Wand. Endlich! Die HDMI- und die Strom-Steckdose sind auch angeschlossen.

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So sieht es recht unspektakulär aus. Leider sieht man die Stellen, an denen das Kunstharz vom Holz aufgesaugt wurde. Wir kommen also um das Streichen nicht herum. Schade, aber nicht zu ändern. Wie schon geschrieben, sollte es ein nächstes Mal geben, werden die Nuten als Erstes dünn ausgepinselt. Vielleicht sieht es ja dann besser aus.

Jetzt aber, Licht aus! Spot an! Tada!

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Im Dunkeln mit eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung sieht es Klasse aus. So hatte ich es mir vorgestellt. Uns gefällt es.

Jetzt noch die Flächen links und rechts verkleiden, das Ganze weiß bepinseln und der nächste Abschnitt ist fertig.

Türchen #1

Jetzt ist es soweit. Das erste Türchen war an der Reihe.

Vorher musste noch die Klappe geöffnet werden. So hat man auch gleich eine Fläche zum Aufstellen der Figuren und Raumschiffe.

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Das Öffnen an sich, ist bei diesem Kalender nicht ganz so leicht. Das war auch in den letzten Jahren so. Es handelt sich beim Material um ziemlich festen Karton. Damit ich nicht gleich am ersten Tag die Vorderseite komplett aufreiße, habe ich dafür ein Messer benutzt.

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Die Bauanleitung befindet sich auf der Innenseite des Türchens. Heute ist es also ein Raumschiff. Genauer gesagt, der Slave I. Den gab es bereits in den Jahren zuvor, jedoch damals deutlich einfacher aufgebaut. (Wenn ich dran denke, kann ich ja mal ein Foto zum Vergleich hier mit einbinden.)

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Aus dem Tütchen fielen 22 Bausteine. Laut Anleitung zusammengesetzt, ergaben sie das folgende Mini-Modell.

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Wie gewohnt blieben ein paar Teile übrig. Ich habe nicht vergessen, sie anzubauen. Die gibt es als Zugabe. Da hätte ich doch glatt noch einen „Neuerervorschlag“. Richtig Klasse wäre es doch, wenn es am 24., neben der Figur, eine weitere Bauanleitung gäbe. Mit der würde man, als krönender Abschluss sozusagen, aus den zusätzlichen Teilen der Tage 1 bis 23 ein „Überraschungsmodell“ bauen. Etwas in der Art hatte mir vor einiger Zeit meine Tochter als Adventskalender gebastelt. Jeden Tag gab es ein paar Steinchen und am 24. die Anleitung.

Ich bin mal wieder erstaunt, wie man aus so wenigen Teilen ein erkennbares Modell bauen kann.

Jetzt geht’s los …

Naja, wenn man es genau nimmt, geht es ja erst morgen los.

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Völlig überraschend (Hatte es vor ein paar Tagen kurz geblitzt?) bekam ich gestern den innig gewünschten Adventskalender.

Ich werde versuchen, euch hier über den Inhalt des Kalenders auf dem Laufenden zu halten. Ganz gespannt ich jedenfalls schon bin.

P.S. Alle Türchen sind noch zu, es wurde nicht geschmult.

Wenn für die Steckdose kein Platz ist (Wand #13)

Bevor die Sperrholzplatte an der Wand befestigt werden kann, müssen alle Kabel und Anschlüsse verlegt werden. Damit unsere Heimkino-Anlage das Bild zum (noch zu beschaffenden) Beamer bringen kann, habe ich auch ein HDMI-Kabel verlegt. Damit da nicht einfach ein Kabel aus der Wand hängt, sollte dort eine Steckdose hin. Nun kann man im Internet auch die eine oder andere HDMI-Steckdose kaufen. Die haben alle jedoch einen gravierenden Nachteil. Hinten hängt ein Stück Kabel mit einer Buchse raus. Es wird also recht viel Platz zwischen Dose und Wand benötigt. Bei Leichtbau kein Problem, bei einer Ziegelwand schon doof.

Die Lösung war eine simple HDMI-Eckkupplung für 4 Euro und ein paar Zerquetschte.

Mit dem Dremel habe ich ein entsprechendes Loch in die Platte gefräst und die Kupplung mit Heißkleber auf der Rückseite befestigt – fertig ist die Selbstbau-Steckdose. Ich denke mal, dass ich auch noch etwas zwischen der Kupplung und der Wand befestigen werde. Nicht, dass sich das Ding mal nach hinten rausdrücken lässt.


Damit der schwarze Rand nicht so auffällt, wird der noch weiß angemalt. Ich denke mal, das sollte mit einem weißen Edding funktionieren.


Ach ja, vor dem Einbau hatte ich das Ganze getestet. Wäre ja blöd, wenn alles zusammengebaut ist und da kein Signal ankommen würde.

P.S. Wir hatten gestern schon einmal probeweise die Sperrholzplatte mit dem Baum vor der Wand zu stehen. Sieht wirklich gut aus.

So sprach der Herr es werde Licht, … (Wand #12)

… doch er fand den Schalter nicht.

Es war nicht leicht einen Wandschalter für den LED-Baum zu finden. Ich habe lange im Internet gesucht. Eine Fernbedienung wollte ich nicht. Im Zweifelsfall liegt die unter irgendeinem der vielen Kissen oder in einer Ritze der Schlafcouch. Somit musste es „installierbar“ sein. Ein weiterer Punkt, der die Auswahl einschränkte, war der Fakt, dass ich keine RGB-LEDs verbaut habe. Damit wir uns auch beim weißen Licht entspannen können, sind es RGBW-Streifen. Auf diesen sind neben den farbigen LEDs auch welche in einem warmen Weißton.

Nach dem Lesen vieler Rezensionen und einer Rückversicherung bei meiner Tochter, ist es dann dieser hier geworden: RGBW-LED-Controller.

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Er war per Post recht schnell bei mir und wurde auch gleich ausgepackt und angeschlossen.

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Nachdem ich verstanden habe, dass es sich um einen Touch-Schalter handelt, war er auch einfach zu bedienen. Man darf nicht drücken, nur berühren. Jede Grundfarbe ist einzeln auswählbar (die 4 unteren Tasten). Das Licht ist dann über die Schaltflächen oben in der Mitte auch dimmbar. Steht der Sinn nach Besonderem, kann über den Farbkreis eine Mischfarbe gewählt werden.

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Die äußeren Tasten der oberen Reihe schalten die „Programme“ durch. Damit kann man die Lämpchen blinken lassen sowie harte oder weiche Farbwechsel einstellen. Ist man im Programmmodus, steuern die „Dimm-Tasten“ die Geschwindigkeit.

Der erste Eindruck ist schon einmal sehr gut. Ich hoffe, dass sich der Schalter später auch im Alltag bewährt.

Teufels Geschenk

Bisher habe ich nur vom Baufortschritt im ehemaligen Kinderzimmer geschrieben. Die LED-Wand und das Profilholz waren schon Thema. Wobei natürlich die leuchtende Wand mehr im Fokus steht.

Wenn das alles soweit fertig ist, zieht auch noch etwas Technik in den Raum ein. Das eine oder andere Kabel ist ja schon verlegt. Zu der geplanten Technik gehört eine Heimkino-Anlage. Nach einiger Internetrecherche sind wir beim, in Berlin ansässigen, Unternehmen Teufel gelandet.

Gekauft haben wir ein Bundle aus Lautsprechern (Consono 35 MK3) und einem Blu-ray-Receiver (Impaq 8000). Leider stehen alle Geräte wieder verpackt in einer Ecke. Ich habe den Receiver und den Subwoofer zwar einmal ausprobiert (beide funktionieren), aber das Zimmer ist ja noch nicht fertig.

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Jetzt zur Frage, was das Ganze nun mit einem Geschenk zu tun hat. Nun, es begab sich zu der Zeit unseres Einkaufes, dass ein kleines Gewinnspiel stattfand. Teufel wollte wissen, welcher Film, es war gerade die Woche vor Halloween, für uns der Gruseligste bisher war. Nun sind wir nicht so die „Horror-Fans“. Aber ein paar Filme in dieser Richtung fielen uns noch ein. Nachhaltig in Erinnerung geblieben war uns auf jeden Fall „Es“ von Stephen King. Also Karte ausgefüllt, in die Losbox (Box im wahrsten Sinne des Wortes) geworfen und die Geschichte abgeheftet. Bei solchen Gewinnspielen gewinnt doch nie jemand. Es wird einfach ein Portrait von Fotelia heruntergeladen, der „Gewinner“ präsentiert, fertig.

Denkste, kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf, dass man mich gern noch einmal im „Flagship-Store“ sehen möchte. Auf meine verwunderte Frage nach dem „Warum?“ bekam ich die Antwort: „Sie haben den ersten Preis unseres Gewinnspiels gewonnen!“.

Nein! – Doch! – Ohhh!

Das gibt es doch nicht! Das Gewinnspiel war doch kein Fake. Wir haben doch glatt das Geld für die komplette Anlage wiederbekommen. Man muss auch mal Glück haben.

Der Vollständigkeit halber möchte ich hier nicht unerwähnt lassen, dass wir das Gefühl haben, bei Teufel sehr gut beraten worden zu sein. Es wurde uns nichts aufgeschwatzt und der Verkäufer hat uns noch aufgezeigt, wo wir Einsparungspotenzial haben. (Obwohl es im Nachhinein doch die teurere Anlage hätte sein können. ;-))

Zu Besuch bei den Mainzelmännchen

Wie mir gerade auffällt, haben diejenigen, die wegen meiner Zeichnungen herkommen in der letzten Zeit nicht viel geboten bekommen. Daher mal wieder ein Beitrag mit Zeichnung.

Diese Zeichnung ist in Mainz entstanden. Es ist der Blick durch einen Park (Fischtorplatz) auf den Mainzer Dom.


Bei meiner ersten kurzen Stippvisite hatte ich für mich beschlossen, nach Mainz musst du nicht nochmal. Aber mein Chef sah das anders. Ich war kurz darauf noch einmal eine ganze Woche dort. Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass Mainz durchaus schöne Ecken hat.

Sollte einer der Kollegen aus Mainz das hier lesen: ja, der Döner war wirklich gut.

Wer keine Balken hat, der macht sich welche. 

Gemütlich soll es werden, das neue Zimmer. Ein Raum mit Holzbalken wirkt irgendwie von sich aus schon gemütlich. Was macht man also, wenn man keine sichtbaren Balken hat? Man baut sich welche. Nun gut, wir hätten auch die echten Deckenbalken freilegen können. Dabei wäre jedoch jegliche Isolierung flöten gegangen. Das war somit keine Option.

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Zurück zum Selbstbaubalken, das Holz ist aus dem Baumarkt. Die Balken haben einen Querschnitt von ca. 50×100. Im hinteren Balken (der ist schon ein wenig älter) wurde noch eine Nut an der Oberseite eingefräst, in der das Kabel für den Anschluss einer Lampe läuft.

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Um die Illusion eines tragenden Balkens noch zu erhöhen, habe ich den Zweiten nicht nur an der Decke befestigt, sondern auch an der Wand weiterlaufen lassen. Gestern kam dann noch die Sparre hinzu. Auf Grund der leichten Dachschräge war der obere Anschluss etwas frickelig aber es hat funktioniert. Ich habe hier nicht mit Holzdübeln gearbeitet. Das Teil ist einfach angeschraubt. Die Schraubenköpfe sind aber im Holz versenkt. Jetzt werde ich noch die eine oder andere Problemstelle mit Holzkitt bearbeiten. Zum Abschluss bekommt das Ganze eine weißliche Lasur, damit die Balken zum Profilholz passen.