Teufels Geschenk

Bisher habe ich nur vom Baufortschritt im ehemaligen Kinderzimmer geschrieben. Die LED-Wand und das Profilholz waren schon Thema. Wobei natürlich die leuchtende Wand mehr im Fokus steht.

Wenn das alles soweit fertig ist, zieht auch noch etwas Technik in den Raum ein. Das eine oder andere Kabel ist ja schon verlegt. Zu der geplanten Technik gehört eine Heimkino-Anlage. Nach einiger Internetrecherche sind wir beim, in Berlin ansässigen, Unternehmen Teufel gelandet.

Gekauft haben wir ein Bundle aus Lautsprechern (Consono 35 MK3) und einem Blu-ray-Receiver (Impaq 8000). Leider stehen alle Geräte wieder verpackt in einer Ecke. Ich habe den Receiver und den Subwoofer zwar einmal ausprobiert (beide funktionieren), aber das Zimmer ist ja noch nicht fertig.

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Jetzt zur Frage, was das Ganze nun mit einem Geschenk zu tun hat. Nun, es begab sich zu der Zeit unseres Einkaufes, dass ein kleines Gewinnspiel stattfand. Teufel wollte wissen, welcher Film, es war gerade die Woche vor Halloween, für uns der Gruseligste bisher war. Nun sind wir nicht so die „Horror-Fans“. Aber ein paar Filme in dieser Richtung fielen uns noch ein. Nachhaltig in Erinnerung geblieben war uns auf jeden Fall „Es“ von Stephen King. Also Karte ausgefüllt, in die Losbox (Box im wahrsten Sinne des Wortes) geworfen und die Geschichte abgeheftet. Bei solchen Gewinnspielen gewinnt doch nie jemand. Es wird einfach ein Portrait von Fotelia heruntergeladen, der „Gewinner“ präsentiert, fertig.

Denkste, kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf, dass man mich gern noch einmal im „Flagship-Store“ sehen möchte. Auf meine verwunderte Frage nach dem „Warum?“ bekam ich die Antwort: „Sie haben den ersten Preis unseres Gewinnspiels gewonnen!“.

Nein! – Doch! – Ohhh!

Das gibt es doch nicht! Das Gewinnspiel war doch kein Fake. Wir haben doch glatt das Geld für die komplette Anlage wiederbekommen. Man muss auch mal Glück haben.

Der Vollständigkeit halber möchte ich hier nicht unerwähnt lassen, dass wir das Gefühl haben, bei Teufel sehr gut beraten worden zu sein. Es wurde uns nichts aufgeschwatzt und der Verkäufer hat uns noch aufgezeigt, wo wir Einsparungspotenzial haben. (Obwohl es im Nachhinein doch die teurere Anlage hätte sein können. ;-))

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