Nachträglich alles Gute zum Geburtstag

Als ich von dem Geburtstag gelesen habe, war mir klar, dazu sollte ich einen Beitrag schreiben. Dann war aber plötzlich der Tag zu Ende.

Aufgefallen war mir am 13.10. (ja, am Freitag) das Doodle von Google. Für diejenigen, die das nicht kennen, das ist das Bild über der Suchzeile zu verschiedenen Anlässen.

Der Anlass in diesem Tag ist der Geburtstag des Ampelmännchens. 56 Jahre ist es inzwischen alt und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Also, auf die nächsten 56!

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Immer mehr, immer mehr, immer mehr …

Inzwischen ist der zweite Block mit Glühlampen gefüllt. Die Blöcke haben etwas mehr als 50 Blätter. Die „überzähligen“ Blätter werden für Zeichnungen genutzt, die verschenkt werden. So lässt es sich einfacher zählen.

Block 3 und 4 sind gekauft, es kann also weitergehen. Das Ideenheft ist noch gut gefüllt und es gibt auch noch zwei verschenkte Zeichnungen, die noch nicht im Block vorhanden sind.

Die Blöcke sind übrigens von der Firma Vang, die ich bei „Das creative Hobby“ gekauft habe.

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Zur Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, mit den Zeichnungen ein eBook zu basteln. Mal schauen, was daraus wird.

Unter dem Hashtag #inkblb lade ich ab und zu Zeichnungen bei Instagram hoch. Meist jedoch die, die hier auch einen Eintrag haben.

Pitsch, patsch, Pinguin

In einer Nacht, in der die Ideen für die Glühlampen nur so sprudelten, entstand auch das Motiv mit dem Pinguin auf der Scholle.

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Am nächsten Tag dachte ich mir, den könnte ich doch auch für meine Tochter zeichnen. Gesagt, getan! Der nächste Vogel stand auf seiner Scholle. Dieses Mal ließ ich die kleinen Wellen weg.

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An der Fassung erkennt man recht gut die zeitliche Nähe der beiden Zeichnungen.

Im Urlaub wollten wir uns mit der britischen Biathletin Amanda Lightfoot treffen. Leider gab es terminliche Schwierigkeiten und es kam nicht dazu. Als Erinnerung an dieses „Beinahetreffen“ schickte ich auch ihr einen Pinguin. Dieser hat schon die „moderne“ Fassung.

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Wenn man seine Zeichnungen über die Zeit nebeneinander legt, erkennt man recht gut, wie man sich in seinem Stil ändert. Mir persönlich war diese Änderung überhaupt nicht bewusst.

Das aktuelle Design gefällt mir besser. Ich bin gespannt, wie die Lampen in einem Jahr aussehen.

Sonne, liebe Sonne …

Ich habe ja nichts gegen gelegentliche Regenschauer. Ein mehrtägiger Dauerregen und das auch noch, wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, nee, nicht mein Fall.

Vielleicht haben wir uns nur das falsche Gefährt ausgesucht.

Wenigstens haben wir keinen Keller, der volllaufen kann.

Irgendwie ist es eskaliert

Was als kleines Experiment begann, ist jetzt irgenwie eskaliert. Vorsichtig habe ich vor ein paar Wochen eine Zeichnung aus Pinterest mit Tuschestiften nachgezeichnet. Eine Glühlampe mit einem Baum und Vögeln. Glühlampen, diese Idee hat Besitz von mir ergriffen.

Inzwischen sind es knapp 60 Zeichnungen. Ein paar davon habe ich hier schon veröffentlicht. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Ich habe noch einige Ideen im Skizzenbuch und im Kopf.

Wie gesagt, die Spitze des Eisberges.

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Morgen, ab in den Süden!

Morgen ist es soweit. Lange haben wir uns darauf gefreut. Urlaub! Die Wohnung sieht aus, wie kurz vorm Umzug. Die Meerschweinchen beobachten das Ganze mit leicht skeptischem Blick.

Morgen wird das Wohnmobil abgeholt. Die ganzen Stapel und Häufchen werden verstaut und ab ins Abenteuer.

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Morgen geht es Richtung Südtirol. Natürlich nicht in einem Rutsch. Wir haben ein paar geplante Zwischenstopps, aber das soll uns nicht davon abhalten, an schönen Orten zu verweilen. Unter den einzupackenden Dingen befinden sich natürlich auch meine Zeichenutensilien. Ich werde euch teilhaben lassen.

Morgen, ja morgen geht es los.

Wenn Bier die Rettung ist

Land unter! Leider galt das für den Keller meiner Mutter. Eigentlich wollte sie sich nur ein Bier holen. Unvermittelt stand sie vor einer Massendemonstration verirrter Regentropfen. Nicht nur, dass Paule Platsch seine Nelke verfehlte, nein, er landete im dunklen Keller.

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Der Übeltäter war dann schnell identifiziert. Das Wasser aus dem Fallrohr sammelte sich direkt an der Hauswand. Das konnte durch den Einsatz von Mülltüten, Kabelbinder und Plastikrohren behoben werden. Das fehlgeleitete Wasser wurde über Eimer aus dem Keller in die Freiheit entlassen.

Und was wurde aus dem Bier? Ja das musste leider im Keller bleiben. Bis zum nächsten Mal. Aber dann bitte ohne Indoor-Swimming-Pool.

Jetzt habe ich nach Paule Platsch den nächsten Ohrwurm: „… Noch muss er zum Keller schwimmen und zur Nacht sein Dach erklimmen …“.

Nicht nur sz, jetzt auch SZ

Das Alphabet hat Zuwachs bekommen. Seit heute gibt es offiziell das große „ẞ“.

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Lange mussten wir darauf warten. Auf den ersten Blick macht diese Einführung nicht so viel Sinn. Mir würde jedenfalls kein Wort einfallen, welches mit einem „ẞ“ beginnt.

Noch einmal darüber nachgedacht, sind mir Ausweis und Pass eingefallen. Dort werden Namen und Nachnamen in Großbuchstaben geschrieben. Nun muss der kontrollierende Beamte nicht mehr grübeln, ob er jetzt einen Herren Groß oder Gross vor sich hat.

Mir fiel aber noch eine andere Frage ein. Wie gebe ich das auf meinem Rechner ein? Die Tastatur kennt den neuen Buchstaben noch nicht. Auch hier kann geholfen werden. Man benötigt logischerweise eine Schriftart, die das Zeichen enthält. Dann soll es unter neueren Windowsversionen möglich sein, mittels <ALT-GR>+<h> den Buchstaben zu schreiben. Alternativ kann man auch die<ALT>-Taste gedrückt halten und im Ziffenblock die 7838 tippen. In HTML kann es über diesen Code (ẞ) auch eingebunden werden. Voraussetzung, wie schon gesagt, die verwendete Schriftart enthält dieses Zeichen auch.

Wer noch ein wenig mehr wissen möchte, bei Wikipedia gibt es einen Artikel zu diesem Thema.

I’m watering in the rain (*sing*)

Machte man sich im alten Griechenland über überflüssige Tätigkeiten lustig, nannte man es „Eulen nach Athen tragen“. Warum? Es gab wohl in Athen schon so viele Eulen, dass es unsinnig war, diese dort auch noch hinzutragen. Außerdem hätten die Eulen, wenn sie es denn gewollt hätten, auch einfach hinfliegen können.

Was hat das jetzt mit meiner folgenden Zeichnung zu tun?

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Der heutige Sonntag ist verregnet. Das ist zum einen schon einmal doof, weil wir die noch nicht ganz trockenen Handtücher draußen auf der Leine gelassen hatten. Zum anderen hat uns die Gartennachbarin leicht ins Staunen gebracht.

Nachdem gestern der Rasen vertikutiert wurde, verteilte sie heute Dünger und Grassamen. So weit so gut. Ungeachtet der Tatsache, dass es in der Nacht geregnet hatte und den ganzen Tag ein Schauer den nächsten jagt, sprengte sie in aller Ruhe ihren Garten. Ja, sie stand mit dem Sprenger im Regen und wässerte den nassen Boden. Es fehlte nur noch der Regenschirm.

Wie kommt man bitte auf solche Ideen?