Zum StarWars-Tag gab es in diesem Jahr im LEGO-Store zwei Sonderfiguren als Zugabe. Also musste ich zweimal einkaufen gehen.
Ist das echt schon wieder so lange her? Mein Gott, das Jahr rauscht schon wieder mit einem Affenzahn vorbei.
Wer Interesse am Imperial Officer hat, in dieser Woche bekommt man ihn noch bei Toys’r’us.
Ansonsten sind meine Figuren heute enger zusammengerückt. Wie bereits erwähnt, liegt die vierte Platte schon bereit. Trotzdem habe ich mal ausprobiert, zwischen den Sockeln statt 4 nur 3 Noppen Platz zu lassen. So bekomme ich 6 Figuren mehr pro Platte unter. Vom Gesamteindruck her passt es. Was will man mehr?
Manchmal ist es ganz einfach. Da habe ich erst lange überlegt, wie ich Sabine ins rechte Licht rücke und dann brauchte es nicht viel. „Sabine & Sabine“ weiterlesen →
Gestern Abend durften Sabine und die beiden „Kollegen“ ihren Karton verlassen.
Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass die Figuren in diesem Set „normale“ Waffen tragen. Diese riesigen steinchenverschießenden Blaster sind hier nur als Zubehör der Speeder enthalten. Ich sehe ja ein, dass die für „die Kleinen“ mehr Spaß bieten, aber mir als Sammler gefallen die anderen Waffen besser. Wobei ich Starwars-Spielzeug für kleine Kinder eigentlich sowieso nicht gut finde.
Keiner der drei Neuen hatte schon einen Zwilling in meiner Sammlung. Somit sind es jetzt insgesamt 135 Figuren. Für die vierte Platte ist auch schon das Material hier. Der Stormtrooper hat bei den Jedis erst einmal Unterschlupf gesucht. Sabine liegt schon einmal bei ihrem Portrait.
Unter falschem Vorwand aus dem Büro gelockt, traf ich meine Tochter. Aber, von wegen, sie bräuchte meine Hilfe. Nein, sie drückte mir lächelnd ein Päckchen in die Hand. Hatte ich etwas bestellt? Wenn ja, dann hatte ich es vergessen.
Das Klebeband wollte zwar erst nicht weichen, aber roher Gewalt und einem Schlüssel konnte es dann doch nicht widerstehen. In dem Päckchen war dann … ein LEGO-Set mit Sabine Wren. Wer hier schon länger liest, weiß, dass ich die Figur noch unbedingt in meiner Sammlung brauchte. Nur wird sie nicht mit an die Sammelwand kommen. Ich werde mal schauen, wie ich sie mit der Zeichnung (Eine Zeichnung für mich) zusammen aufhängen kann. Wenn ich dazu eine Idee habe, werde ich sie hier vorstellen.
Und morgen wird gebaut. Hoffentlich, heute musste ich ja noch Daniela untersuchen.
Und auch nochmal hier auf diesem Weg: Danke! Das war wirklich eine schöne Überraschung.
Warum man kurz vorm Einschlafen nicht shoppen sollte
Vor einiger Zeit hatte ich mein iPad noch mit ins Bett genommen, um ein wenig bei Amazon zu stöbern. Meine Frau wollte auch noch ein wenig lesen. Beim Durchsehen der Ergebnisliste der Suche „LEGO Starwars Minifiguren“ fiel mir ein unschlagbares Angebot auf. Sabine Wren und Darth Bubi (Kylo Ren) in einem Paket … der Weg zum Bestell-Knopf war kurz, zu kurz.
So schnell, wie es bestellt war, so lange dauerte die Lieferung. Angeblich sollte der Anbieter direkt aus Österreich versenden. Nach mehreren Wochen kam dann ein Päckchen aus China. Na toll!
Da sie sich ja nun extra für mich auf den langen Weg gemacht hatten, durften sie zum Luft schnappen aus der Tüte raus.
Nachdem ich mir die Teile betrachtet hatte, stand fest, die gehen wieder zurück. So eine Qualität hat in meiner Sammlung nichts zu suchen. Das war auf gar keinen Fall LEGO. Eine kurze Suche im Internet (warum nicht vorher?) brachte zu Tage, dass der Hersteller Dargo heißt.
Wie wird man so etwas wieder los?
Die Frage war also, wie schicke ich die zurück. Und vor Allem, wohin schicke ich sie? Die Frage ließ sich aber leicht beantworten. Ich musste lediglich bei Amazon die Rücksendung beantragen und bekam dann die entsprechenden Informationen per Mail. Ich erhielt einen Rücksendeschein, mit dem ich die Figuren auf die Reise ins Nachbarland schicken sollte.
Ein Versand in einem einfachen Päckchen kam nicht in Frage, wer weiß ob das nicht „verloren“ geht. Dann würde ich mein Geld nie wieder sehen. Leider kostete der verfolgbare Versand nach Österreich aber 14 Euro. Wenn ich das jetzt von den 20 Euro abziehe, die ich wiederhaben wollte, war die Relation nicht mehr gewahrt.
Nach einem kurzen Nachdenken wurde entschieden, die Figuren bleiben doch hier. Aber … sie kommen nicht mit an die Wand. Das konnte ich den „Echten“ nicht antun.
Was lernt mich das?
Wenn man nicht mehr in der Lage ist, bei einem „saugünstigen“ Angebot, das Ganze nochmal intensiv unter die Lupe zu nehmen, Finger weg vom Bestell-Knopf. Lieber einmal drüber schlafen und sich das Ganze am Morgen danach nochmals anschauen.
Ich habe ja nun ganze 9 Figuren, die mich immer wieder daran erinnern werden.
Was macht man, wenn die Bahn im Bahnhof liegen bleibt? Warten. Um das Warten jedoch etwas angenehmer zu gestalten, kann man ja mal in den Zeitungsladen gehen.
Natürlich nur zum Gucken.
Oder doch nicht? Die hatten doch tatsächlich ein Heft mit einem Hoth-Rebel als Minifigur.
Wie man sieht, das Heft musste mit und meine kleine Sammlung ist um eine weitere Figur angewachsen.
Wie ich schon in einem LEGO-Beitrag geschrieben habe, war ich im Juni diesen Jahres in Stuttgart auf der ComicCon (Noch mal Danke an meine Tochter für das schöne Wochenende!).
Hier habe ich nicht selbst zum Stift gegriffen, sondern Zeichnen lassen ;-). In diesem Beitrag geht es um eine Zeichnung, die ich von Ingo Römling bekommen habe. Es war beeindruckend, wie so eine Zeichnung entsteht. Und nicht nur das, es gab auch einen Tipp, der mit einem Handschuh zu tun hatte. Dieser lässt nämlich die zeichnende Hand leichter über das Papier gleiten. Das hilft Absätze in Linien zu vermeiden. Ich muss das unbedingt mal ausprobieren.
Jetzt brauche ich nur noch Sabine Wren als LEGO-Minifigur. Das würde das Ganze perfekt machen. Beides muss ich dann irgendwie in/an einem Rahmen kombinieren. Ich werde das Ergebnis hier vorstellen.
… und ich habe mir schon etwas Vorfreude bestellt.
Ein Paket, nur für mich.
Yippie!
Warum schaut der mich so böse an? Naja, wer weiß, in welchen dunklen Lagerecken er seit 2012 rumliegen musste. Obwohl, dunkle Ecken sollten ihm ja eigentlich liegen.
Vielleicht wusste er, dass ich jetzt keine 24 Tage damit zubringen werde, die Türchen zu öffnen. Es hat aber auch länger als 24 Minuten gedauert.
Spannung, Spiel und Schokolade … wobei letzteres leider nicht dabei war.
Der eigentliche Grund für die Bestellung waren aber die Figuren.
Und sollte es wider Erwarten bei uns mal wieder schneien – Darth Maul hat die Schneeschippe.
Heute gibt es mal wieder eine LEGO-Figur. Diesmal ist es Darth Maul. Die Figur stammt aus dem Set 75022 und hat im Gegensatz zu den anderen Ausgaben mechanische Beine. Wenn man seines Unterleibes verlustig gegangen ist, muss man eben für Ersatz sorgen.
Ihn habe ich auch aus Stuttgart von der ComicCon mitgebracht. Leider hatte er keine Laserschwerter. Die musste ich extra bestellen. Diesbezüglich kann ich Brick-Store empfehlen.
(Ich habe mal nachträglich noch die Set-Nummer in den Text aufgenommen.)
Oder: Wie schaffe ich es, dass die Figuren nicht ständig durcheinanderpurzeln?
Lange Zeit standen die Figuren einfach nebeneinander im Regal. Mit der Zeit wurden es immer mehr und der Platz knapp. Immer, wenn eine neue Figur dazukam, fielen die Nachbarn beim Hinstellen erst einmal um. Und wer schon mal mit Dominosteinen … na ich denke, man kann es sich vorstellen. So konnte es nicht weitergehen! Es musste eine Lösung her. (Das schon vorgestellte Ergebnis.)
Beim Durchwühlen meiner LEGO-Vorräte und dem Untersuchen der aufgebauten Modelle hatte ich schon einmal ein paar Ideen. Mit Diesen im Kopf ging es in den LEGO-Store. Leider fehlten genau die Steine, die ich gebraucht hätte, in der Teilewand. Zum Glück begeisterte sich ein Mitarbeiter für mein Problem und machte sich auf den Weg ins Lager. Von dort kam er mit einer Kiste mit weißen Eckteilen zurück. Zusätzlich brachte er mir noch doppelt hohe Dachsteine.
Die beiden Teile zusammengefügt, wie auf dem nebenstehenden Bild, bilden jetzt einen Sockel.
Als Basis dient eine graue Gundplatte, die dann an der Wand befestigt werden soll.
Die beiden Pinökel, die dann nach vorn zeigen, gefielen mir noch nicht so ganz. Das lösten wir beim nächsten Mal. Jetzt hieß es erst einmal Becher füllen (Darin ist meine Frau ein echtes Naturtalent, bei mir wären nur halb so viele Steine drin gewesen.), Platten nehmen, anstellen und bezahlen. Dazu gab es, anlässlich des StarWars-Tages, noch einen „First Order Storm Trooper“ als Zugabe.
Zu Hause angekommen, konnte das Bauen losgehen:
Ausschütten
Sortieren
Zusammenstecken
Anbauen
Zum Schluss wurden alle Sockel gleichmäßig auf die Platten verteilt und die Minifiguren durften umziehen. Schnell stellte sich heraus, dass ich mit zwei Platten zu optimistisch geschätzt hatte. Wenige Tage später wurde schon die dritte Platte geholt. Jetzt wurden auch noch Teile gekauft, um das optische „Problem“ der Pinökel zu lösen.
Jetzt habe ich nach vorn eine glatte Fläche, die ich vielleicht noch beschrifte. Entweder per Hand oder es muss noch ein Label-Printer angeschafft werden. Ich werde mal einen Beschaffungsantrag stellen ;-).
Inzwischen sind nur noch 17 Plätze frei, die nächste Platte ist also schon geplant. Leider bin ich ein einem sehr zentralen Problem noch recht planlos. Ich habe noch keine Idee, wo ich die Platten an die Wand baue. Aber das wird sich noch ergeben. (So hoffe ich jedenfalls.)
Sollte noch jemand Verbesserungsvorschläge haben, immer her damit! Ich bin gespannt.