Tag des Bleistiftes

Heute früh hat mich meine Frau darauf hingewiesen, dass der 30.3. der „Tag des Bleistiftes“ ist. Der Grund dafür ist ein am 30.3.1858 in den USA erteiltes Patent für den Herren Hymen L. Lipman. Patentiert wurde hier die Verbindung von Bleistift und Radiergummi.

Die wenigsten meiner Bleistifte haben zwar einen Radiergummi, aber ich werde sie heute trotzdem ganz besonders ehren.

Und für euch habe ich noch eine kürzlich fertiggestellte Zeichnung. Eine halbfertige Version hatte ich hier bereits gezeigt. Es ist noch eine der Zeichnungen aus Stolberg.

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Ihr seht hier ein Gittertor mit Blick auf das erste Torhaus des Stolberger Schlosses.

Stressabbau

Nach einem recht anstrengenden Tag in der Firma brauchte ich etwas Entspannung. Wie ich inzwischen festgestellt habe, hilft mir persönlich das Zeichnen dabei richtig gut.

Im Schrank lag noch eine angefangene Zeichnung aus Stolberg.

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Und es hat funktioniert. Ich konnte die Gedanken an die Arbeit komplett ausblenden. Ein netter Nebeneffekt, ich bin mit der Zeichnung wieder ein Stückchen weiter.

 

Nachsitzen für Stolberg 

Vor einiger Zeit hatte ich hier eine noch unfertige Zeichnung aus unserem Sommerurlaub in Stolberg gezeigt. Heute hatte ich richtig Lust, an dieser Zeichnung weiterzuarbeiten.


Ja, was soll ich sagen, plötzlich war sie fertig.


Wer sich das Panorama in Natura anschauen möchte, dem sei ein Spaziergang auf dem unteren Bandweg ans Herz gelegt. Von diesem Wanderweg aus hat man viele schöne Ausblicke auf Stolberg.

Sommererinnerungen

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange keine Zeichnung mehr veröffentlicht habe. Also habe ich mein Album einfach ohne zu blättern mittendrin aufgeschlagen.

Ach ja, Erinnerungen an den Sommer. Es ist eine etwas ältere Zeichnung. Ein Stück dieses Hauses war auf der zweiten Zeichnung in einem Beitrag aus dem letzten Jahr schon zu sehen. Leider sieht das Haus nicht mehr so aus wie hier. Es wurde leider modernisiert. Der Balkon hat zum Beispiel jetzt ein „Glasgeländer“.

Auch der Baum steht leider nicht mehr.

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Stachelbeere zum Geburtstag

Ich gebe zu, wir als Eltern sind an der Situation nicht ganz unschuldig. Aber das lässt sich im Nachhinein auch nicht mehr ändern. Unsere Tochter hat in der Vorweihnachtszeit Geburtstag.

Nun möchte man sich ja nicht unbedingt einen Strauß Blumen in die weihnachtlich geschmückte Wohnung stellen. Anders herum ist es auch unpassend, ein Weihnachtsgesteck zum Geburtstag zu schenken. Somit gab es meistens Gutscheine für einen Blumenstrauß, der im Laufe das Jahres eingelöst wurde.

Für dieses Jahr hat sie sich eine Stachelbeere für die Terrasse gewünscht. Da man ja jetzt nicht mit leeren Händen erscheinen möchte, musste also besagter Gutschein erstellt werden. Die Bitte meiner Frau war:“Zeichne doch bitte rasch einen Stachelbeerstrauch.“. Nun habe ich inzwischen einen gewissen Anspruch an meine Zeichnungen und „schnell“ geht nicht mehr. Leider findet sich zu dieser Jahreszeit schwerlich ein Strauch mit Blättern in der freien Natur. Daher musste eine Zeichnung von der Wikipedia-Seite als Vorlage herhalten.

Hier das Ergebnis:

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Zu Besuch bei den Mainzelmännchen

Wie mir gerade auffällt, haben diejenigen, die wegen meiner Zeichnungen herkommen in der letzten Zeit nicht viel geboten bekommen. Daher mal wieder ein Beitrag mit Zeichnung.

Diese Zeichnung ist in Mainz entstanden. Es ist der Blick durch einen Park (Fischtorplatz) auf den Mainzer Dom.


Bei meiner ersten kurzen Stippvisite hatte ich für mich beschlossen, nach Mainz musst du nicht nochmal. Aber mein Chef sah das anders. Ich war kurz darauf noch einmal eine ganze Woche dort. Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass Mainz durchaus schöne Ecken hat.

Sollte einer der Kollegen aus Mainz das hier lesen: ja, der Döner war wirklich gut.

Einsam auf dem Feld

Zur Abwechslung gibt es heute mal wieder eine Zeichnung. Sie ist während einer Rast in der Nähe von Stolberg entstanden.


Von mir aus hätte ich mich nicht an das Motiv herangetraut. Da kann man mal sehen, dass es sich lohnt auch mal auf seine Frau zu hören. Sie hatte sich diese Zeichnung gewünscht.

Bei den Bäumen im Hintergrund habe ich hier mal eine andere Technik ausprobiert. Also mir gefällt es.

Wart! Berg, du sollst mir eine Burg werden!

Wieder eine Dienstreise. Diesmal ging es im September nach Eisenach. Und während ich auf der Wartburg noch auf meine Kollegen wartete, fing ich eine neue Zeichnung an.

Schon als kleiner Junge faszinierte mich diese Burg. Damals bekam ich einen Bastelbogen mit dem man sich ein Modell der Burg basteln konnte. Es hat unglaublich Spaß gemacht, die vielen Teile auszuschneiden und zusammenzukleben. Sowas gibt es sogar heute noch.

Wartburg
Fertiggestellt habe ich die Zeichnung erst heute. Die Steine der Wände haben ziemlich aufgehalten.

Auf der Zeichnung ist der Übergang vom Zwinger in den eigentlichen Burghof zu sehen. Dort im Burghof, genauer gesagt im Pallas, starten auch die Führungen. Auf dem Weg durch die Burg läuft man auch über dieses Tor, kurz bevor man an der Lutherstube ankommt. Der Ausgang (nach der Führung) ist ungefähr an der Stelle, an der ich mich zum Zeichnen hingesetzt hatte.

Wie ich inzwischen erfahren habe, dient der Turm schon eine Weile als Wasserspeicher. Das Wasser wird über Rohrleitungen aus Quellen auf die Wartburg befördert. Da die Quellen höher als die Burg liegen, sind keine Pumpen erforderlich.

Physik ist doch immer wieder spannend.

Wer Geschichten zur Burg und ihren Gästen hören möchte, sollte den Wirt der Burgschenke ansprechen. Das war fast interessanter als die eigentliche Führung. Wobei, wo ich gerade noch einmal darüber nachdenke, kann ich das eigentlich gar nicht so sagen. Auch die Führung war erfrischend anders, als das was man so gewohnt ist.

Also, wer noch nicht auf der Wartburg war, hopp hopp, an die Reiseplanung. Das darf man sich nicht entgehen lassen. Zumal 2017 der 500. Jahrestag der Reformation gefeiert wird.