EDiM #5

Es gibt so viele Lieblingskünstler, für welchen soll man sich da entscheiden?

Da es hier ums Zeichnen geht, habe ich es schon mal auf dieses Thema eingegrenzt. Und weiter? Ein Geistesblitz! Ja, es wird M. C. Escher.

Seine Kunst bewundere ich schon sehr lange. In seinen Bildern kann man buchstäblich versinken. Immer wieder findet man neue Dinge und Sichten.

Als Motiv habe ich mich für eine der vielen Skizzen entschieden, die er für das Bild „Wasserfall“ gezeichnet hat.

Wer wenig denkt, irrt viel.

Das hat mal ein weiser Mensch gesagt, Leonardo Da Vinci. Heute jährt sich sein Todestag  zum 500-sten Mal. Mit Blick auf sein Lebenswerk finde ich das schon sehr erstaunlich.

Was dieser Mann in der damaligen Zeit alles geschaffen hat, lässt mich vor Ehrfurcht erschauern. Für die Glühlampe habe ich mir seine Skizze eines Hubschraubers ausgesucht.

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Zu Abschluss noch ein weiteres Zitat von ihm: „So wie ein gut angewendeter Tag frohen Schlaf bringt, so bringt ein gut verbrachtes Leben heiteren Tod.“

In diesem Sinne, verbringt euer Leben gut!

EDiM #2

Das Thema des heutigen Tages lautete: „An insect you would be missing (e.g. a Bee)“.

Doch welches Insekt nimmt man da? Eine Biene hatte ich bereits in einer Glühlampe. Schmetterlinge, Wespen, Hornissen und Libellen machen auch was her. Auf meiner Glühlampen-ToDo-Liste stehen auch noch Ameisen. Dann fielen mir die dicken Hummeln ein. Das ergibt sogar noch einen schönen Namen für die Zeichnung.

Hier ist sie; die Bumble Bee Bulb:

EDiM #1

EDiM ist die Abkürzung für „Every Day in May“. Hierbei geht es darum, an jedem Tag im Mai eine Zeichnung zu erstellen. Eine Mitstreiterin in der Gruppe der Urban Sketcher machte mich indirekt auf diese Sache aufmerksam, indem sie ihre Teilnahme verkündete.

Nachdem ich mich entschieden hatte, mich dort auch anzumelden, überlegte ich, welche Art von Zeichnungen es werden sollen. Da ich mit meinen Glühlampen etwas nachlässig geworden bin, entschied ich mich für sie.

Also, beginnen wir mit einer Orangen-Glühlampe.

Die Themen für die Tage sind vorgegeben.

  1. Some fruit
  2. An insect you would be missing (e.g. a Bee)
  3. Some agricultural machine
  4. Star Wars Day, or something from outer space
  5. Your favorite artist
  6. Your daily work / office
  7. Something that makes you sad
  8. Broken glass or ice
  9. The first thing that comes to mind when you wake up
  10. A door
  11. Spring
  12. Pastime / amusement
  13. Your favorite song
  14. A toy (maybe your favorite toy from childhood)
  15. A tree
  16. A messy place
  17. An old machine (e.g. typewriter or coffee grinder)
  18. A collection of bottles
  19. Your open wardrobe (easy for men) or your favorite shirt / shoes
  20. Some sweets ( candies, pralines or chocolates )
  21. Something you collect
  22. A children’s playground
  23. A bridge over a river or canal
  24. A well-used bag
  25. A ruined building
  26. A cup of tea / coffee
  27. Books
  28. The house you are living in
  29. A knife or a Sword
  30. A motorcycle or scooter
  31. A crab

Rechts abbiegen verboten

Mir scheint es so, dass es für so einige Mitbürger wieder in Ordnung ist, rechtes Gedankengut zu hegen. Es wird von „Biodeutschen“ gesprochen. Ich habe die Befürchtung, dass es bis zum Ariernachweis nicht mehr weit ist. Wer gegen rechte Strömungen argumentiert, wird als „linksgrünversifft“ und „Schlafschaf“ bezeichnet. Wer nicht deutlich rechts der Mitte steht, ist linksextrem. Für mich ist Extremismus, rechts oder links, keine Option. Extremisten haben immer die „einfachen Antworten“. Damit können sie zwar am Stammtisch punkten, mit der Realität hat das jedoch sehr wenig zu tun.

Extremismus und Ausländerfeindlichkeit kann keine Lösung sein. Nie!

Wer mit einem „Ich bin zwar kein Nazi, aber …“ anfängt, braucht nicht weiterzusprechen. Unsere Vorfahren konnten sich noch herausreden. „Wir haben ja nicht ahnen können, dass …!“ Das funktioniert bei uns nicht. Wir wissen, was passiert ist. So blind kann doch eigentlich kein Mensch sein!

Hoffen wir alle, dass es sich bei dem derzeitigen Rechtsruck der Gesellschaft, nur um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Lasst die AfD, wie damals die DVU, in die Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Das sind wir unseren Kindern und Kindeskindern schuldig!

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VerFLIXt nochmal!

Am letzen Freitag hatte ich das Vergnügen mit dem Comic-Zeichner Flix im Rahmen einer Autogrammstunde kurz zu reden. Begeistert von seinem „Strich“ kamen wir ein wenig ins fachsimpeln über Stifte. Er benutzte einen Softbrush-Tuschestift. An den hatte ich mich nie ernsthaft rangetraut.

Auf sein Anraten habe ich mich heute hingesetzt und mit meinem Faber-Castell SB geübt. Damit es nicht ganz so leicht wird, wollte ich auch gleich auf die Vorzeichnung mit dem Bleistift verzichten.

FB_PITT_SB

Probleme bereitet mir jedoch der obere Teil der Glühlampen. In einem Strich bekomme ich sie nicht hin.  Sie werden dann immer unförmig.

Kreise

Vielleicht fehlten mir auf dem A4-Blatt auch die Grenzen. Normaler Weise zeichne ich die Glühlampen ja auf A6. Ein weiterer Test also auf dem „klassischen“ Papier:

Pinsellampe

Naja, schon nicht schlecht. Leider war es ein Zufallstreffer. Die nächste Lampe sah eher aus wie ein Pilz. Was mir dabei auffiel, ist die Tatsache, dass die PITT-Stifte sehr leicht sind. Eventuell ist ein schwererer Stift ja besser geeignet. Ich muss mal schauen, ob ich irgendwo mal einen ausprobieren kann.

Bei einer der nächsten Übungszeichnungen versuchte ich mich dann noch an einer neuen Art, die Fassung zu wahren zeichnen. Die wiederum gefällt mir recht gut. Sie wirkt deutlich leichter als die alte Version. Vielleicht wechsle ich ja. Sagt doch mal Bescheid, was ihr davon haltet.

Fassung_neu

Auf jeden Fall werde ich dem Softbrush-Stift jetzt mehr Auslauf geben. Vielen Dank an Flix.

Duckomenta

Bei unserem Besuch in Emden haben wir es uns nicht nehmen lassen, in die Duckomenta zu gehen.

Die Ausstellung hat mich schlicht begeistert. Auf dem Weg wieder ins Hotel stellte ich mir die Frage, ob nicht auch mein „klassischer“ Wurm eine Entsprechung im Parallel-Universum der Enten hat.

Zu meinem Erstaunen bin ich fündig geworden. Wer hätte das gedacht. Vielleicht sollte ich das Team der Duckomenta informieren.

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40 Jahre, ich kann es kaum glauben

Am 19.6.1978 erblickte am Schreibtisch von Jim Davis ein frecher, fetter, fauler und filosofischer Kater das Licht der Welt.

So richtig kann ich es nicht glauben, aber wenn ich auf mein eigenes Alter schaue, ja, wir werden alle nicht jünger. Aber im Gegensatz zu mir, sieht man dem Kater sein Alter nicht an.

Ich drücke mal die Daumen, dass uns Garfield noch viele Jahre begleitet. Alles Gute zu deinem Geburtstag (wenn auch leicht verspätet)!

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Ich hoffe ja nur, dass mich jetzt nicht das neue Leistungsschutzrecht trifft. Ich habe Jim Davis nicht um Erlaubnis gefragt (*verlegenamkopfkratz*).