Duckomenta

Bei unserem Besuch in Emden haben wir es uns nicht nehmen lassen, in die Duckomenta zu gehen.

Die Ausstellung hat mich schlicht begeistert. Auf dem Weg wieder ins Hotel stellte ich mir die Frage, ob nicht auch mein „klassischer“ Wurm eine Entsprechung im Parallel-Universum der Enten hat.

Zu meinem Erstaunen bin ich fündig geworden. Wer hätte das gedacht. Vielleicht sollte ich das Team der Duckomenta informieren.

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Zeichnen mit dem Dremel (Wand #5)

Heute früh klingelte es an der Tür. Eigentlich waren wir gerade beim Frühstück. Aber es lohnte sich, die Tür zu öffnen. Der Paketbote stand vor mir und überreichte mir den bestellten Dremel mit dem Oberfräse-Vorsatz. Jetzt konnte der Spaß losgehen.


Aber erst wurde die Lattung für die Wandverkleidung angebracht. Das neue Spielzeug musste noch warten.

Kurz vorm Abendbrot war es dann soweit.

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Um erst einmal zu üben, bevor ich mich an den großen Baum wage, nahm ich mir einen Rest und zeichnete mit einem Bleistift meinen Wurm. An dem wollte ich ausprobieren, wie es sich mit dem Dremel arbeitet und ob sich meine Idee überhaupt umsetzen lässt.

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Die Umrisse zog ich mit der Oberfräse nach. Wenn man den Dreh raus hat, geht das recht gut.

Nur eine dünne Holzschicht (ca. 0,5 mm) ließ ich stehen. Auf diese Weise bekommt man auf der Vorderseite eine glatte Oberfläche. Mein erster Plan war es nämlich ganz durchzufräsen und den Zwischenraum dann mit Kunstharz zu verfüllen. Das hätte aber zur Folge, dass die Vorderseite noch geschliffen werden müsste. Die Arbeit kann ich mir nun sparen. Obwohl ich überlege, die Nuten trotzdem aufzufüllen. Möglicherweise wird das Licht dann gleichmäßiger und die Platte insgesamt stabiler.

Die Vorderseite soll dann weiß werden. Aber nur so, dass man die Maserung noch sehen kann.

Hier noch der Wurm vor einer schon vorhandenen LED-Leiste. Cool, genau so hatte ich mir das vorgestellt. Jetzt müssen wir noch eine Verwendung für das Teststück finden. Das kann man ja nicht wegwerfen.