40 Jahre, ich kann es kaum glauben

Am 19.6.1978 erblickte am Schreibtisch von Jim Davis ein frecher, fetter, fauler und filosofischer Kater das Licht der Welt.

So richtig kann ich es nicht glauben, aber wenn ich auf mein eigenes Alter schaue, ja, wir werden alle nicht jünger. Aber im Gegensatz zu mir, sieht man dem Kater sein Alter nicht an.

Ich drücke mal die Daumen, dass uns Garfield noch viele Jahre begleitet. Alles Gute zu deinem Geburtstag (wenn auch leicht verspätet)!

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Ich hoffe ja nur, dass mich jetzt nicht das neue Leistungsschutzrecht trifft. Ich habe Jim Davis nicht um Erlaubnis gefragt (*verlegenamkopfkratz*).

„Ich möchte wissen, was da draußen ist.“

Ein ganz Großer hat uns verlassen. Stephen Hawking hat sich auf den Weg gemacht nachzuschauen, wo wir alle irgendwann hingehen.

Vielleicht erfüllt er sich seinen Traum und entdeckt Dinge im Weltraum, die uns auf ewig verborgen bleiben werden.

Mach es gut, wo auch immer du jetzt bist.

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Silber ist das neue Gold

Wahnsinn! Hätten wir uns heute (Sonntag) nicht den Wecker auf 5 Uhr gestellt, wir hätten etwas verpasst. Unsere Eishockey-Nationalmannschaft wäre beinahe Olympiasieger geworden! Wer hätte damit gerechnet? Ich jedenfalls nicht.

Danke Jungs, ihr wart genial. Diese Mannschaftsleistung kann man nicht genug loben. Dass das dritte Tor dann auch noch durch einen Eisbär geschossen wurde – Fanherz, was willst du mehr?

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Methodisch korrektes Biertrinken

Wenn ich unterwegs bin, höre ich meistens Podcasts.

Einer davon ist „Methodisch inkorrekt“ von Reinhard Remfort und Nicolas Wöhrl. Die beiden erklären hier auf sehr unterhaltsame Weise aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Als Hörer konnte man dabei auch verfolgen, wie Reinhard beim Schreiben seines Buches eine Deadline nach der anderen riss. Ich vermute ja fast Absicht dahinter. So wurde die Spannung immer höher. Inzwischen ist es jedoch erschienen, sogar schon die 3. Auflage.

Im Buch „Methodisch korrektes Biertrinken“ geht es um die Vermittlung physikalischer Zusammenhänge. Wer jetzt an ein dröges Fachbuch denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Die Erklärungen sind in eine Rahmenhandlung eingebettet und sehr einfach nachzuvollziehen.

Wer es bestellen und dabei den beiden Podcastern etwas Gutes tun möchte, kann den Amazon-Link hier verwenden.

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Am 2. Februar, war es dann soweit, Reinhard war in Berlin zur Lesung. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Tja, was soll ich sagen … es hat Spaß gemacht. Vielen Dank an die Adresse des Autors. Man merkt ihm den Spaß an der Vermittlung von Wissen regelrecht an. Selbst Physikmuffel dürften bei ihm ihren Spaß haben.

Wer von meinen Lesern zufällig über eine Lesung zum methodisch korrekten Biertrinken stolpert, sollte unbedingt hingehen. Auch wenn Physik nie das Lieblingsfach war, oder genau genommen, gerade dann!

Ach ja, Reinhard, solltest du das hier lesen: die Zeichnung war spontan und kreativ.

21.1. – Weltknuddeltag

Heute ist der Weltknuddeltag! Falls jemandem dafür ein Gegenüber fehlt, habe ich hier Ersatz.

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Ich gebe zu, ein richtiger Ersatz ist das nicht wirklich, aber besser als nix.

Ins Leben gerufen wurde der Weltknuddeltag von 2 US-Amerikanern 1986 in der Stadt Caro (Michigan). Von dort trat der ursprüngliche „National Hugging Day“ seinen Weg um die Welt an.

Wer mehr wissen will, wird hier fündig.

P.S.: Wer so überhaupt keinen Bock auf Knuddeln hat, heute ist auch „Internationaler Jogginghosentag“. Perfekt wäre also knuddeln in Jogginghosen.

Prosit Neujahr!

Ich wünsche allen meinen Lesern einen richtig guten Start ins neue Jahr. Nehmt Gelegenheiten wahr, lebt so, wie ihr es für richtig haltet aber seid bitte auch für andere da.

Ich werde mich hier weiterhin ab und zu melden.

Bis dahin, Stephan!

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Verstärkung aus dem Hause Jellomoon

Nachdem meine Materialien für die Bleistiftzeichnungen im Sommer ein neues Zuhause bekamen, waren nur die Tuschestifte an der Reihe. Sie mussten sich bisher mit den Originalschachteln begnügen, in denen sie gekauft wurden.

Auf dem Sinterklaas-Markt im Potsdamer Holländerviertel habe ich mir jetzt eine neue Tasche für die Stifte gekauft.

Da ich mit der „Alten“ schon sehr zufrieden war, sollte es wieder etwas von Jellomoon werden.

Für die Tuschestifte musste es nicht die große Variante werden, die kleine Tasche reicht für 10 Stifte. Vier davon stecken in den kleinen Gummischlaufen, der Rest kommt in die Tasche.

Wenn sich jetzt ein Leser auch so eine Tasche/Rolle holen möchte, der kann auf der verlinkten Website schauen, auf welchen Märkten Jellomoon zu finden ist. Oder man fährt nach Potsdam und schaut dort bei Kettenchaosdesign vorbei.