Für die Ewigkeit …

Damit die Zeichnungen nicht nach kurzer Zeit verwischen, benutze ich ein Fixativ. Ich habe mich vorher nicht wirklich intensiv damit beschäftigt. Somit bestand die Auswahl der Sorte bei einem Spontankauf aus: „Guck mal hier haben die sowas, ich nehme das mal mit!“.

FixativIch muss aber sagen, dass es wunderbar funktioniert. Es fixiert nicht nur den Bleistiftstrich auf dem Papier, es macht auch gute Laune.

Ich sprühe meine Zeichnungen drei mal ein und lasse sie zwischendrin durchtrocknen. Bis jetzt haben sich dabei auch keine Flecken gebildet. Ich kann hinterher auch folgenlos über das Papier wischen.

Wichtig für die Anwendung ist es, das Zeug möglichst nicht in geschlossenen Räumen zu verwenden. Nach einer Handvoll Anwendungen am Stück ist man versucht, die rosa Elefanten zur Party einzuladen.

Was die Langzeitwirkung betrifft, kann ich noch nichts sagen. Weder für die Zeichnungen noch für mich.

Urlaubsvorbereitung

In Vorbereitung auf den Urlaub habe ich für meine Frau einen Skizzenblock gekauft. Damit er nicht so leer ist, habe ich ihr auf dem ersten Blatt eine Sonnenblume gezeichnet.


Die bleibt erst einmal im Block. Zur Sicherheit ist die Zeichnung mit Fixativ bearbeitet.

Ich hoffe, da kommen jetzt noch ganz viele Zeichnungen dazu. Immerhin sind ja noch 49 Seiten frei.

Es ist übrigens ein Block von Schwartz. Das 120g/m2 Papier ist in der Größe A5 und es lässt sich darauf wunderbar zeichnen. Wenn meine Blöcke leer sind, werde ich mir auch diesen holen. Es sei denn, es findet sich etwas noch Besseres.

Wo geht es hin?

Ab und an braucht man einen Wegweiser in seinem Leben.

Dieser steht auf dem Schneekopf am Rennsteig. Es war eine sehr schöne Wanderung dorthin.


Seit dieser Woche wissen wir, wo es in diesem Jahr im Sommerurlaub hingeht. Eins ist jedenfalls sicher: der Skizzenblock und die Stifte sind im Gepäck. Man darf gespannt sein.

Noch 5 Monate bis Weihnachten …

… und ich habe mir schon etwas Vorfreude bestellt.

Ein Paket, nur für mich.

Yippie!

Warum schaut der mich so böse an? Naja, wer weiß, in welchen dunklen Lagerecken er seit 2012 rumliegen musste. Obwohl, dunkle Ecken sollten ihm ja eigentlich liegen. 

Vielleicht wusste er, dass ich jetzt keine 24 Tage damit zubringen werde, die Türchen zu öffnen. Es hat aber auch länger als 24 Minuten gedauert. 

Spannung, Spiel und Schokolade … wobei letzteres leider nicht dabei war. 

Der eigentliche Grund für die Bestellung waren aber die Figuren. 

Und sollte es wider Erwarten bei uns mal wieder schneien – Darth Maul hat die Schneeschippe. 

Darth Maul

Heute gibt es mal wieder eine LEGO-Figur. Diesmal ist es Darth Maul. Die Figur stammt aus dem Set 75022 und hat im Gegensatz zu den anderen Ausgaben mechanische Beine. Wenn man seines Unterleibes verlustig gegangen ist, muss man eben für Ersatz sorgen.


Ihn habe ich auch aus Stuttgart von der ComicCon mitgebracht. Leider hatte er keine Laserschwerter. Die musste ich extra bestellen. Diesbezüglich kann ich Brick-Store empfehlen.

(Ich habe mal nachträglich noch die Set-Nummer in den Text aufgenommen.)

Wien, nur Wien …

Im April diesen Jahres war ich ein paar Tage dienstlich in Wien. In dieser Stadt könnte ich mich an jeder zweiten Ecke hinsetzen und den Zeichenblock rausholen. Aber dann käme man ja zu nichts Anderem mehr. Und wenn die Firma bezahlt muss man ja auch im Büro erscheinen. Nichtsdestotrotz habe ich auf meinen Streifzügen durch die Stadt ein lohnendes Motiv abseits der Touristenströme gefunden. Eigentlich war ich in dem Moment überhaupt nicht auf der Suche nach einem Zeichenmotiv. Ursprünglich wollte ich ein paar Türen fotografieren. So kam es, dass ich mal wieder auf einem Hinterhof landete und …

20160411_Wien_Schottengasse

Was ihr auf der Zeichnung seht, ist der Durchgang vom ersten Hof zur Schottengasse im 1. Bezirk.

Ich konnte hier schön auf einer Bank sitzen und mich ganz auf das Motiv konzentrieren. Nach einer Weile parkte jedoch jemand mit einem Kleintransporter genau vor meiner Nase. Zum Glück war ich aber schon soweit, dass ich das Ganze bei Frittatensuppe und Schwarzbier in der Stadtbrauerei Schwarzenberg fertigstellen konnte.

„Vitrine“ für die Minifiguren

Oder: Wie schaffe ich es, dass die Figuren nicht ständig durcheinanderpurzeln?

Lange Zeit standen die Figuren einfach nebeneinander im Regal. Mit der Zeit wurden es immer mehr und der Platz knapp. Immer, wenn eine neue Figur dazukam, fielen die Nachbarn beim Hinstellen erst einmal um. Und wer schon mal mit Dominosteinen … na ich denke, man kann es sich vorstellen. So konnte es nicht weitergehen! Es musste eine Lösung her. (Das schon vorgestellte Ergebnis.)

Beim Durchwühlen meiner LEGO-Vorräte und dem Untersuchen der aufgebauten Modelle hatte ich schon einmal ein paar Ideen. Mit Diesen im Kopf ging es in den LEGO-Store. Leider fehlten genau die Steine, die ich gebraucht hätte, in der Teilewand. Zum Glück begeisterte sich ein Mitarbeiter für mein Problem und machte sich auf den Weg ins Lager. Von dort kam er mit einer Kiste mit weißen Eckteilen zurück. Zusätzlich brachte er mir noch doppelt hohe Dachsteine.

IMG_1983Die beiden Teile zusammengefügt, wie auf dem nebenstehenden Bild, bilden jetzt einen Sockel.

Als Basis dient eine graue Gundplatte, die dann an der Wand befestigt werden soll.

Die beiden Pinökel, die dann nach vorn zeigen, gefielen mir noch nicht so ganz. Das lösten wir beim nächsten Mal. Jetzt hieß es erst einmal Becher füllen (Darin ist meine Frau ein echtes Naturtalent, bei mir wären nur halb so viele Steine drin gewesen.), Platten nehmen, anstellen und bezahlen. Dazu gab es, anlässlich des StarWars-Tages, noch einen „First Order Storm Trooper“ als Zugabe.

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Zu Hause angekommen, konnte das Bauen losgehen:

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Ausschütten

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Sortieren

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Zusammenstecken

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Anbauen

Zum Schluss wurden alle Sockel gleichmäßig auf die Platten verteilt und die Minifiguren durften umziehen. Schnell stellte sich heraus, dass ich mit zwei Platten zu optimistisch geschätzt hatte. Wenige Tage später wurde schon die dritte Platte geholt. Jetzt wurden auch noch Teile gekauft, um das optische „Problem“ der Pinökel zu lösen.

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Jetzt habe ich nach vorn eine glatte Fläche, die ich vielleicht noch beschrifte. Entweder per Hand oder es muss noch ein Label-Printer angeschafft werden. Ich werde mal einen Beschaffungsantrag stellen ;-).

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Inzwischen sind nur noch 17 Plätze frei, die nächste Platte ist also schon geplant. Leider bin ich ein einem sehr zentralen Problem noch recht planlos. Ich habe noch keine Idee, wo ich die Platten an die Wand baue. Aber das wird sich noch ergeben. (So hoffe ich jedenfalls.)

Sollte noch jemand Verbesserungsvorschläge haben, immer her damit! Ich bin gespannt.

Cala Ratjada (Mallorca)

Eigentlich war ich zum Tauchen auf der Insel. Da ich aber keine Lust hatte, mit Schwimmhäuten nach Hause zu fliegen, waren auch meine Zeichenutensilien mit dabei. Naja, eigentlich habe ich die inzwischen fast immer dabei. Man weiß ja nie …

20160629_AvignudaAmericana21

Beide Zeichnungen entstanden in der Avenida Americana in Cala Ratjada. (GoogleMaps). Vor ein paar Jahren hatte ich in unmittelbarer Nachbarschaft bereits schon einmal eine Zeichnung angefertigt. Die werde ich mal bei Gelegenheit hier noch hinzufügen. (seit 30.1.2017 hier)

In einem Eiscafé ca. 100m weiter Richtung Hafen, wurde mir erzählt, dass der „geköpfte“ Esel auf dem oberen Bild wohl aus einer bestimmten Perspektive richtig zusammengesetzt wäre. Also ich habe es nicht geschafft. Mit dem Besitzer des kleinen Ladens ist die Veröffentlichung hier abgesprochen. Immerhin habe ich ja auch Bilder, die in seinem Laden hängen, übernommen. 😉 Wobei mir grad einfällt, ich hätte ihn ja zum Esel befragen können.

Die zweite Zeichnung entstand wenige Tage später an fast gleicher Stelle. Würde man in diesem Bild rechts um die Ecke biegen, steht man vor dem schiefen Esel.

20160702_AvignudaAmericana19

An diesem Tag gab es nicht ein einziges Wölkchen am Himmel. Die Sonne schien recht intensiv. Damit ich nicht auch noch einen Sonnenbrand mit nach Hause nehmen musste, setzte ich mich zum Zeichnen unter eine Hecke in den Schatten. Vielleicht sollte man auch einen kleinen Hocker zum Zeichnen mit sich führen, oder ein kleines Kissen? Ich werde mal darüber nachdenken.

C-3PO mit rotem Arm

Eine weitere besondere Figur ist C-3PO mit rotem Arm. Sie kam jetzt zum neuen Teil „Das Erwachen der Macht“ heraus. Hier hat er am Anfang des Filmes einen roten Arm. Warum? Vielleicht werden wir das im nächsten Teil erfahren.


Es handelt sich hierbei wieder um eine Figur, die nicht aus einem Set stammt. Sie kam in einem Tütchen bei mir an. (Ja, ich weiß, dass der Wert sinkt, wenn man die Figuren auspackt.)

Mir gefällt an diesem C-3PO besonders auch der Druck. Wie man auf dem Foto ein wenig sieht, haben auch die Arme einen Aufdruck. An den Beinen sind an den Seiten die Kniegelenke abgebildet.

Bei ebay wird oft behauptet, dass es sich hier um eine sehr seltene Figur handeln soll. Das würde ich eher bezweifeln. Dafür werden einfach zu viele angeboten.