Silber ist das neue Gold

Wahnsinn! Hätten wir uns heute (Sonntag) nicht den Wecker auf 5 Uhr gestellt, wir hätten etwas verpasst. Unsere Eishockey-Nationalmannschaft wäre beinahe Olympiasieger geworden! Wer hätte damit gerechnet? Ich jedenfalls nicht.

Danke Jungs, ihr wart genial. Diese Mannschaftsleistung kann man nicht genug loben. Dass das dritte Tor dann auch noch durch einen Eisbär geschossen wurde – Fanherz, was willst du mehr?

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Vorbereitung auf Weihnachten (Teil 1)

2017 ist etwas passiert, was es vorher noch nie in meinem Leben gab. Ich habe bereits im Januar mit der Umsetzung des Weihnachtsgeschenkes für meine Frau angefangen.

Das Ziel war, in jedem Monat eine Zeichnung anzufertigen und daraus einen Kalender zu basteln. Da das Motiv auch zum Monat passen sollte, wählte ich für den Januar eine Schneelandschaft.

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Ich werde die Zeichnungen über das Jahr hier veröffentlichen. Natürlich jeweils in dem Monat, in dem sie entstanden sind. Bei der einen oder anderen fällt mir das Warten schon schwer. Ich hoffe, ihr fiebert den Artikeln genauso entgegen wie ich.

Ach ja, dar Kalender kam übrigens sehr gut an.

Prosit Neujahr!

Ich wünsche allen meinen Lesern einen richtig guten Start ins neue Jahr. Nehmt Gelegenheiten wahr, lebt so, wie ihr es für richtig haltet aber seid bitte auch für andere da.

Ich werde mich hier weiterhin ab und zu melden.

Bis dahin, Stephan!

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Der Keks muss kreisen

Beim Anschauen meiner „Glühlampen“-Sammlung kam meine Tochter auf eine interessante Idee. Sie hatte auch schon ein paar Lampen gezeichnet und wollte unsere Arbeiten miteinander verbinden.

Also wurde ein A6-Skizzenbuch mit einer Ringbindung gekauft. Jetzt zeichnet jeder im Wechsel eine Lampe. Um den Überraschungseffekt hoch zu halten, wird jeweils die fertige Zeichnung umgeblättert und verdeckt übergeben. Das wiederholt sich dann, bis kein leeres Blatt mehr vorhanden ist.

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Ich habe die erste Zeichnung fertig, das Buch liegt jetzt bei ihr. Mal sehen, wie lange wir brauchen.

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Eine zündende Idee …

… hatte am 27.11.1826 ein englischer Apotheker. John Walker erfand, gerade noch rechtzeitig zum Advent, das Streichholz, wie wir es kennen.

Vorläufer gab es schon im 6. Jahrhundert in China. In der modernen Form jedoch erst seit diesem Tag. Damals waren die Dinger noch kreuzgefährlich. Sie entzündeten sich auch gern mal ungewollt. Unter diesen Umständen war das Aufbewahren einer Streichholzschachtel in der Hosentasche keine kluge Idee. Besser wurde das mit der Erfindung der Sicherheitsstreichhölzer 1848. Der zündende Phosphor musste hierfür umziehen. Er wanderte aus dem Zündkopf in die Reibefläche der Schachtel.

Und wieder habe ich etwas Neues gelernt, nicht die Reibungshitze ist für die Entstehung der Flamme verantwortlich, sondern das Zusammenbringen des Zündkopfes und dem Phosphor.

Na dann, lasst uns die dunklen Tage bei Kerzenlicht genießen.

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Zum Himmel hoch …

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.

Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.

Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

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Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.

Lilly und Lolly

Schon lange plane ich eine Zeichnung mit unseren beiden Meerschweinchen. Gestern war es dann soweit.

Vorlage war ein Foto, auf dem sie mit ihren Vorderpfötchen auf dem Bein meiner Frau stehen.

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Da Farben in einer Bleistift-Zeichnung leider nicht so richtig rüberkommen: die Linke (Lilly) hat ein Fell in unterschiedlichen Brauntönen. Lolly, auf der rechten Seite, ist weiß und grau.

Im Zeichen des Turmes

Kaum aus dem Urlaub zurück ging es auch schon wieder los. Dieses Mal ging es auf Dienstreise nach Nürnberg.

Das Problem an Nürnberg ist nicht das Finden eines geeigneten Motivs zum Zeichnen. Nein, eher die Qual der Wahl, welches man nimmt. Meine Entscheidung fiel spontan auf den Sinwellturm.

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Leider wird die Burg schon um 18 Uhr geschlossen. So konnte ich mir den Rest der Burg nicht mehr anschauen. Es war jedoch ganz sicher nicht mein letzter Besuch in dieser Stadt.

Sankt Georg in Antholz Mittertal 

Von Hochfilzen ging es weiter nach Antholz. Der Streckentipp, den wir auf dem letzten Zeltplatz bekommen hatten war wirklich Klasse. Die Fahrt über den Staller Sattel war ein Erlebnis. 

Die nächste fertiggestellte Zeichnung ist direkt aus Antholz Mittertal. Gegenüber der Kirche gönnten wir uns ein Bierchen. Dabei zeichnete ich schon einmal die Umrisse. So nach und nach kam dann der Rest dazu.