Ich wünsche allen meinen Lesern einen richtig guten Start ins neue Jahr. Nehmt Gelegenheiten wahr, lebt so, wie ihr es für richtig haltet aber seid bitte auch für andere da.
Ich werde mich hier weiterhin ab und zu melden.
Bis dahin, Stephan!

Ich wünsche allen meinen Lesern einen richtig guten Start ins neue Jahr. Nehmt Gelegenheiten wahr, lebt so, wie ihr es für richtig haltet aber seid bitte auch für andere da.
Ich werde mich hier weiterhin ab und zu melden.
Bis dahin, Stephan!

Beim Anschauen meiner „Glühlampen“-Sammlung kam meine Tochter auf eine interessante Idee. Sie hatte auch schon ein paar Lampen gezeichnet und wollte unsere Arbeiten miteinander verbinden.
Also wurde ein A6-Skizzenbuch mit einer Ringbindung gekauft. Jetzt zeichnet jeder im Wechsel eine Lampe. Um den Überraschungseffekt hoch zu halten, wird jeweils die fertige Zeichnung umgeblättert und verdeckt übergeben. Das wiederholt sich dann, bis kein leeres Blatt mehr vorhanden ist.

Ich habe die erste Zeichnung fertig, das Buch liegt jetzt bei ihr. Mal sehen, wie lange wir brauchen.

… hatte am 27.11.1826 ein englischer Apotheker. John Walker erfand, gerade noch rechtzeitig zum Advent, das Streichholz, wie wir es kennen.
Vorläufer gab es schon im 6. Jahrhundert in China. In der modernen Form jedoch erst seit diesem Tag. Damals waren die Dinger noch kreuzgefährlich. Sie entzündeten sich auch gern mal ungewollt. Unter diesen Umständen war das Aufbewahren einer Streichholzschachtel in der Hosentasche keine kluge Idee. Besser wurde das mit der Erfindung der Sicherheitsstreichhölzer 1848. Der zündende Phosphor musste hierfür umziehen. Er wanderte aus dem Zündkopf in die Reibefläche der Schachtel.
Und wieder habe ich etwas Neues gelernt, nicht die Reibungshitze ist für die Entstehung der Flamme verantwortlich, sondern das Zusammenbringen des Zündkopfes und dem Phosphor.
Na dann, lasst uns die dunklen Tage bei Kerzenlicht genießen.

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.
Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.
Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.
Schon lange plane ich eine Zeichnung mit unseren beiden Meerschweinchen. Gestern war es dann soweit.
Vorlage war ein Foto, auf dem sie mit ihren Vorderpfötchen auf dem Bein meiner Frau stehen.

Da Farben in einer Bleistift-Zeichnung leider nicht so richtig rüberkommen: die Linke (Lilly) hat ein Fell in unterschiedlichen Brauntönen. Lolly, auf der rechten Seite, ist weiß und grau.
Kaum aus dem Urlaub zurück ging es auch schon wieder los. Dieses Mal ging es auf Dienstreise nach Nürnberg.
Das Problem an Nürnberg ist nicht das Finden eines geeigneten Motivs zum Zeichnen. Nein, eher die Qual der Wahl, welches man nimmt. Meine Entscheidung fiel spontan auf den Sinwellturm.

Leider wird die Burg schon um 18 Uhr geschlossen. So konnte ich mir den Rest der Burg nicht mehr anschauen. Es war jedoch ganz sicher nicht mein letzter Besuch in dieser Stadt.
Von Hochfilzen ging es weiter nach Antholz. Der Streckentipp, den wir auf dem letzten Zeltplatz bekommen hatten war wirklich Klasse. Die Fahrt über den Staller Sattel war ein Erlebnis.
Die nächste fertiggestellte Zeichnung ist direkt aus Antholz Mittertal. Gegenüber der Kirche gönnten wir uns ein Bierchen. Dabei zeichnete ich schon einmal die Umrisse. So nach und nach kam dann der Rest dazu.
Im Pillerseetal gleich neben Hochfilzen liegt der beschauliche Campingplatz Maurerhäusl. Neben dem Wohnmobil sitzend habe ich die folgende Zeichnung angefertigt. Wenn ich die Karte richtig interpretiert habe, gehören die Berge in der Mitte zum Spielberghorn. Jeden Morgen schob sich ein Wolkenband am Fuße des Berges vorbei.
Die Landschaft ist phantastisch. Gestern haben wir eine wunderschöne Wanderung über den Warminger Hochweg gemacht.
Wer Abstand vom Alltag sucht, hier wird er fündig.
Morgen ist es soweit. Lange haben wir uns darauf gefreut. Urlaub! Die Wohnung sieht aus, wie kurz vorm Umzug. Die Meerschweinchen beobachten das Ganze mit leicht skeptischem Blick.
Morgen wird das Wohnmobil abgeholt. Die ganzen Stapel und Häufchen werden verstaut und ab ins Abenteuer.

Morgen geht es Richtung Südtirol. Natürlich nicht in einem Rutsch. Wir haben ein paar geplante Zwischenstopps, aber das soll uns nicht davon abhalten, an schönen Orten zu verweilen. Unter den einzupackenden Dingen befinden sich natürlich auch meine Zeichenutensilien. Ich werde euch teilhaben lassen.
Morgen, ja morgen geht es los.
Wieder war ich auf einer Dienstreise. Dieses Mal ging es nach Leuna. Das Hotel war jedoch in Merseburg. Um das Zeichnen mit Bleistiften nicht zu verlernen, sollte es mal wieder eine „klassische“ Zeichnung werden. Also machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Motiv. Viel gibt es dort nicht, aber das, was da ist, macht was her.
Irgendwann fiel mir dann ein Hinweis zu einem Fotopunkt mit Dom-Schloss-Blick auf. Wenn es sich lohnt, von dort zu fotografieren, sollte es auch für mich passen. Und siehe da, es passte:
