Weiß, ja weiß sind alle meine Kleider …

Eine Bestellung bei Amazon ist keine echte Bestellung, wenn keine Minifigur dabei ist. Dieses Mal war es eine Sonderausgabe, die in keinem regulären Set zu finden ist.

2015 gab es als Zugabe im Buch „LEGO Star Wars Character Encyclopedia: Updated and Expanded“ die Figur von Boba Fett in einer weißen mandalorianischen Rüstung. Auf dem Rücken trägt er ein JetPack. Einen Blaster gab es nicht dazu.

Na dann, willkommen an der Sammelwand.

Verstärkung ist eingetroffen 

An diesem Wochenende fand die ComicCon in Berlin statt. Wieder kam ich nicht am Stand mit den Minifiguren vorbei. Hunderte kaum hörbare Stimmchen riefen: „Nimm mich mit!“. Vielleicht ja keine schlechte Idee. Von der Bank gibt es sowieso keine Zinsen mehr.

Leider hätte es mein Budget gesprengt, wenn ich alle mitgenommen hätte. So musste ich mich für eine Handvoll entscheiden. Es fiel mir wirklich nicht leicht.

Minifiguren

Was ich sonst noch auf der Messe erlebt habe … das erfahrt ihr beim nächsten Mal. Dazu muss ich erst einmal die Bilder von der Karte holen. Noch stecken sie im Fotoapparat.

Ein Neuzugang: Sebulba

Damit sich der Dremel auf der Reise aus dem Amazon-Land zu mir nicht langweilt, hatte ich eine Begleitung bestellt. Leider hatte ich nicht aufgepasst. Wenn der Händler nicht der Gleiche ist, funktioniert das nicht. So kam der Dremel im Paket und Sebulba im Brief.


Zum Foto musste sich Sebulba auf eine Platte stellen. Ohne ist er immer umgefallen.

Willkommen Nr. 136. Nach dem Eintrag in die Sammeldatenbank geht es ab an die Wand.

May the fourth

Zum StarWars-Tag gab es in diesem Jahr im LEGO-Store zwei Sonderfiguren als Zugabe. Also musste ich zweimal einkaufen gehen.

Ist das echt schon wieder so lange her? Mein Gott, das Jahr rauscht schon wieder mit einem Affenzahn vorbei.


Wer Interesse am Imperial Officer hat, in dieser Woche bekommt man ihn noch bei Toys’r’us.

Ansonsten sind meine Figuren heute enger zusammengerückt. Wie bereits erwähnt, liegt die vierte Platte schon bereit. Trotzdem habe ich mal ausprobiert, zwischen den Sockeln statt 4 nur 3 Noppen Platz zu lassen. So bekomme ich 6 Figuren mehr pro Platte unter. Vom Gesamteindruck her passt es. Was will man mehr?

Eine Überraschung – die Fortsetzung 

Gestern Abend durften Sabine und die beiden „Kollegen“ ihren Karton verlassen.


Was mich sehr freut, ist die Tatsache, dass die Figuren in diesem Set „normale“ Waffen tragen. Diese riesigen steinchenverschießenden Blaster sind hier nur als Zubehör der Speeder enthalten. Ich sehe ja ein, dass die für „die Kleinen“ mehr Spaß bieten, aber mir als Sammler gefallen die anderen Waffen besser. Wobei ich Starwars-Spielzeug für kleine Kinder eigentlich sowieso nicht gut finde.


Keiner der drei Neuen hatte schon einen Zwilling in meiner Sammlung. Somit sind es jetzt insgesamt 135 Figuren. Für die vierte Platte ist auch schon das Material hier. Der Stormtrooper hat bei den Jedis erst einmal Unterschlupf gesucht. Sabine liegt schon einmal bei ihrem Portrait.

Eine Überraschung – einfach so

Unter falschem Vorwand aus dem Büro gelockt, traf ich meine Tochter. Aber, von wegen, sie bräuchte meine Hilfe. Nein, sie drückte mir lächelnd ein Päckchen in die Hand. Hatte ich etwas bestellt? Wenn ja, dann hatte ich es vergessen.

Das Klebeband wollte zwar erst nicht weichen, aber roher Gewalt und einem Schlüssel konnte es dann doch nicht widerstehen. In dem Päckchen war dann … ein LEGO-Set mit Sabine Wren. Wer hier schon länger liest, weiß, dass ich die Figur noch unbedingt in meiner Sammlung brauchte. Nur wird sie nicht mit an die Sammelwand kommen. Ich werde mal schauen, wie ich sie mit der Zeichnung (Eine Zeichnung für mich) zusammen aufhängen kann. Wenn ich dazu eine Idee habe, werde ich sie hier vorstellen.


Und morgen wird gebaut. Hoffentlich, heute musste ich ja noch Daniela untersuchen.

Und auch nochmal hier auf diesem Weg: Danke! Das war wirklich eine schöne Überraschung.

Wer billig kauft, kauft zweimal!

Warum man kurz vorm Einschlafen nicht shoppen sollte

Vor einiger Zeit hatte ich mein iPad noch mit ins Bett genommen, um ein wenig bei Amazon zu stöbern. Meine Frau wollte auch noch ein wenig lesen. Beim Durchsehen der Ergebnisliste der Suche „LEGO Starwars Minifiguren“ fiel mir ein unschlagbares Angebot auf. Sabine Wren und Darth Bubi (Kylo Ren) in einem Paket … der Weg zum Bestell-Knopf war kurz, zu kurz.

So schnell, wie es bestellt war, so lange dauerte die Lieferung. Angeblich sollte der Anbieter direkt aus Österreich versenden. Nach mehreren Wochen kam dann ein Päckchen aus China. Na toll!

Da sie sich ja nun extra für mich auf den langen Weg gemacht hatten, durften sie zum Luft schnappen aus der Tüte raus.

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Nachdem ich mir die Teile betrachtet hatte, stand fest, die gehen wieder zurück. So eine Qualität hat in meiner Sammlung nichts zu suchen. Das war auf gar keinen Fall LEGO. Eine kurze Suche im Internet (warum nicht vorher?) brachte zu Tage, dass der Hersteller Dargo heißt.

Wie wird man so etwas wieder los?

Die Frage war also, wie schicke ich die zurück. Und vor Allem, wohin schicke ich sie? Die Frage ließ sich aber leicht beantworten. Ich musste lediglich bei Amazon die Rücksendung beantragen und bekam dann die entsprechenden Informationen per Mail. Ich erhielt einen Rücksendeschein, mit dem ich die Figuren auf die Reise ins Nachbarland schicken sollte.

Ein Versand in einem einfachen Päckchen kam nicht in Frage, wer weiß ob das nicht „verloren“ geht. Dann würde ich mein Geld nie wieder sehen. Leider kostete der verfolgbare Versand nach Österreich aber 14 Euro. Wenn ich das jetzt von den 20 Euro abziehe, die ich wiederhaben wollte, war die Relation nicht mehr gewahrt.

Nach einem kurzen Nachdenken wurde entschieden, die Figuren bleiben doch hier. Aber … sie kommen nicht mit an die Wand. Das konnte ich den „Echten“ nicht antun.

Was lernt mich das?

Wenn man nicht mehr in der Lage ist, bei einem „saugünstigen“ Angebot, das Ganze nochmal intensiv unter die Lupe zu nehmen, Finger weg vom Bestell-Knopf. Lieber einmal drüber schlafen und sich das Ganze am Morgen danach nochmals anschauen.

Ich habe ja nun ganze 9 Figuren, die mich immer wieder daran erinnern werden.

Für das Kind im Manne

Was macht man, wenn die Bahn im Bahnhof liegen bleibt? Warten. Um das Warten jedoch etwas angenehmer zu gestalten, kann man ja mal in den Zeitungsladen gehen.

Natürlich nur zum Gucken.

Oder doch nicht? Die hatten doch tatsächlich ein Heft mit einem Hoth-Rebel als Minifigur.


Wie man sieht, das Heft musste mit und meine kleine Sammlung ist um eine weitere Figur angewachsen.

General Grievous

Jetzt gab es schon lange keinen Beitrag zum Thema LEGO. Also stelle ich mal wieder eine meiner Minifiguren vor.

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Gestatten, Grievous, General Grievous

Diese Figur musste ich unbedingt haben. Es ist einer meiner Lieblingscharaktere aus StarWars. Leider gab es ihn zu dem Zeitpunkt nur in einem großen Bausatz, der Malevolence. Aber – Weihnachten 2014 war es soweit. Der Kasten lag unterm Weihnachtsbaum. Woher der Weihnachtsmann so etwas immer weiß?

Jedenfalls wohnt er jetzt an meiner Minifigurenwand, möglichst weit weg von den Jedi. Sicher ist Sicher.