Auch am 20. war ein Türchen zu öffnen.

22 Teile verteilten sich auf dem Küchentisch.

Nach Anleitung zusammengesetzt ergab sich ein imperialer Hovertank. Auch nicht schlecht.

Auch am 20. war ein Türchen zu öffnen.

22 Teile verteilten sich auf dem Küchentisch.

Nach Anleitung zusammengesetzt ergab sich ein imperialer Hovertank. Auch nicht schlecht.

Bevor es gleich ins Kino geht, hier noch rasch der Bericht zum 19. Türchen.

Wieder ein Modell, und wieder einmal habe ich vergessen, den „Teileberg“ zu fotografieren.
Auch dieses Modell gefällt mir sehr gut, ein Tie-Striker. Und für den Fall, dass der Pilot es nach einem Steinschlag nicht zu Carglas schafft, liegt eine Ersatzscheibe bei.

Jetzt ist es passiert, ich habe es richtig schleifen lassen … Nun also zum 18.!

Wieder etwas zum Bauen.

Na sowas, ein Y-Wing. Den hatte ich mir vor ein paar Tagen als großes Modell geleistet. Aber auch dieses Minimodell ist sehr schön geworden.

Und da dachte ich, am Wochenende hätte ich Zeit zum Schreiben. Aber so kann man sich die Bahnfahrten von und zur Arbeit „verkürzen“.
Jetzt steht das 17. Türchen auf dem Plan.

Fünf Teile ergeben eine Figur.

Irgendwie hat das mit der Bildschärfe bei dieser Figur nicht geklappt. Passend zum Shuttle von gestern, heute der Pilot. Ich befürchte nur, dass ich auch diese Figur bereits habe.

Weiter geht’s, nun ist der 16. dran.

Da habe ich doch glatt vergessen ein Foto der Teile zu machen.

Wieder ein sehr schönes Modell, Krennics Shuttle. Zu diesem Raumschiff hatte ich hier schon einen Artikel. Damals hatte ich das große Modell und den zugehörigen Microfighter vorgestellt. Hier sieht man nun, es geht noch kleiner.
Diese Türchen hat sich zur Abwechslung mal ein wenig gewehrt. Ich dachte schon, da hält jemand zu.

Hm, etwas zum Bauen.

Ich vermute mal, dass es sich hier um eine Schneefräse handelt. Das hätte ich eher im Lego-City-Kalender erwartet. Oder kann sich jemand an eine Szene mit Schneefräse erinnern?

Nachdem meine Materialien für die Bleistiftzeichnungen im Sommer ein neues Zuhause bekamen, waren nur die Tuschestifte an der Reihe. Sie mussten sich bisher mit den Originalschachteln begnügen, in denen sie gekauft wurden.
Auf dem Sinterklaas-Markt im Potsdamer Holländerviertel habe ich mir jetzt eine neue Tasche für die Stifte gekauft.
Da ich mit der „Alten“ schon sehr zufrieden war, sollte es wieder etwas von Jellomoon werden.
Für die Tuschestifte musste es nicht die große Variante werden, die kleine Tasche reicht für 10 Stifte. Vier davon stecken in den kleinen Gummischlaufen, der Rest kommt in die Tasche.
Wenn sich jetzt ein Leser auch so eine Tasche/Rolle holen möchte, der kann auf der verlinkten Website schauen, auf welchen Märkten Jellomoon zu finden ist. Oder man fährt nach Potsdam und schaut dort bei Kettenchaosdesign vorbei.
Die Zeit rennt, heute ist schon das vierzehnte Türchen an der Reihe.

Wie gestern schon vermutet, heute wartet hinter dem Türchen eine Minifigur.

So richtig glücklich sah bisher keine der Figuren aus. Dieser hier darf aber auch nicht freundlich gucken, immerhin ist das Imperium sein Arbeitgeber. Wobei die neuen Snow-Trooper mit ihren Helmen schon fast niedlich aussehen.

Noch schnell vor dem Losgehen das Türchen öffnen …

Wieder einmal nur graue Teile? Das ist doch bestimmt wieder etwas vom Imperium.

Von den 19 Teilen blieben 3 übrig. Aus dem Rest wurde ein Snow-Speeder der imperialen Truppen. Vielleicht gibt es morgen ja einen Snow-Trooper.

Halbzeit!

Na das kommt mir doch schon einmal sehr bekannt vor.

Das ist ja mal ein schönes Mini-Modell des Milleniumfalken. Ich bin immer wieder erstaunt, dass man mit so wenig Teilen, erkennbare Modelle hinbekommt.
