„Berlin“ in Berlin

In der Tauentzienstraße in Berlin befindet sich, unübersehbar, die Skulptur „Berlin“. Sie wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier 1987 erbaut und sollte die Teilung der Stadt symbolisieren.

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Im Hintergrund, Richtung Kurfürstendamm, befindet sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

40 Jahre, ich kann es kaum glauben

Am 19.6.1978 erblickte am Schreibtisch von Jim Davis ein frecher, fetter, fauler und filosofischer Kater das Licht der Welt.

So richtig kann ich es nicht glauben, aber wenn ich auf mein eigenes Alter schaue, ja, wir werden alle nicht jünger. Aber im Gegensatz zu mir, sieht man dem Kater sein Alter nicht an.

Ich drücke mal die Daumen, dass uns Garfield noch viele Jahre begleitet. Alles Gute zu deinem Geburtstag (wenn auch leicht verspätet)!

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Ich hoffe ja nur, dass mich jetzt nicht das neue Leistungsschutzrecht trifft. Ich habe Jim Davis nicht um Erlaubnis gefragt (*verlegenamkopfkratz*).

Kalenderblatt Juni

Hier kommt der Juni. Ich wurde inzwischen schon „gerügt“, dass die Zeichnung noch nicht veröffentlicht wurde.

Für diesen Monat habe ich einen Löwenzahn ausgewählt. Mit dieser Pflanze fühle ich mich schon seit meiner Kindheit verbunden. Zum einen durch Peter Lustig und zum anderen habe ich unzählige davon an Kaninchen und Meerschweinchen verfüttert.

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Köpenick im Monat Mai

Bei unserer gestrigen Schifffahrt von Berlin-Treptow nach Woltersdorf (und zurück), kamen wir auch an Köpenick vorbei. Da ich das Köpenicker Rathaus schon lange zeichnen wollte, fing ich den Blick vom Wasser aus schnell mit einem Foto ein. Abends beim Espresso in einer Bar am Ostkreuz fing ich mit der Zeichnung an und heute auf dem Balkon habe ich sie fertiggestellt.

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Für uns hat das Rathaus auch noch eine persönliche Bedeutung. Hier haben wir am 22. Mai vor 26 Jahren geheiratet. Den Hauptmann haben wir damals nicht getroffen, aber ein Schornsteinfeger lief uns über den Weg. Ganz offensichtlich hat er uns Glück gebracht.

Jag talar inte svenska.

Es war wieder Zeit für einen Städtetrip. Dieses Mal ging es nach Stockholm.

Aber Stockholm machte es uns nicht leicht. Keine Ahnung, warum, aber wir hatten verdrängt, dass es sich hier um eine Großstadt handelt. Irgenwie hatten wir etwas kleines, gemütliches erwartet.

Einmal vom „Vorurteil“ befreit, konnten wir die Schönheit der Stadt dann am zweiten Tag doch genießen. Das fing mit einem Bummel durch das wunderschöne Freilichtmuseum Skansen an, ging mit Gamla Stan weiter und endete bei schwedischer Küche in einem Restaurant in Södermalm. Auch die Wachablösung und eine Besichtigung des Schlosses standen auf dem Plan.

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Gezeichnet habe ich den Blick auf die Nicolaikirche durch eine der vielen Gassen der Altstadt Gamla Stan.

Ach ja, ich spreche übrigens wirklich kein Schwedisch.