Unterm Dach

In Dachgeschosswohnungen wird es im Sommer gern einmal sehr heiß. Gilt das auch für Todessterne? Und überhaupt, wie muss man sich den Dachboden eines Todessternes vorstellen?

Auf die erste Frage habe ich keine Antwort. Bei der Zweiten kann ich weiterhelfen.

Da ist zum einen der Hobbyraum der imperialen Bösewichte. Von hier aus lassen sich bequem ganze Planeten pulverisieren. Im Hintergrund erkennt man die Monitorwand, auf der man dem getroffenen Planeten beim zerbröseln zuschauen kann.

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Gleich nebenan findet man zwei Geschütztürme, die sich synchron nach links und rechts schwenken lassen.

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Außerdem befindet sich in dieser Etage auch eine Reparaturwerkstatt für Droiden. Sehenswert ist hier die Menge an Werkzeug. Hinter dem schwenkbaren Tisch lugt ein kleiner Mouse-Droid vor.

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Zu guter Letzt ist hier auch noch der Besprechungsraum, in dem Darth Vader aufmüpfige Offiziere fernwürgen kann.

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Als Abschluss kommt noch der Aufzug in den Schacht in der Mitte und oben noch ein Deckel drauf. Fertig ist der Todesstern. Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass die X-Wings nicht zu nahe kommen. – Obwohl, das Bauen hat wirklich Spaß gemacht.

Und ab in die dritte Ebene …

Und wieder geht es mit dem Aufzug in die nächste Ebene des Todessternes.

Auf dem ersten Bild ist schon einmal der Boden des Hangars 327 zu sehen.

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Nachdem alle Bodenplatten verbaut waren, fand eine intensive Qualitätskontrolle statt. Zum Glück wurden keine Fehler gefunden

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Am auffälligsten in dieser Ebene ist der große Superlaser. Ich hoffe, es gibt keine Zerstörungen im Zimmer.

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Weiter geht es zum Zellentrakt. Über das rechte Zahnrad öffnet sich die Gefängniszelle und über das linke Zahnrad der Schacht zur Müllpresse. Außerdem ist hier noch der Verhör-Droide mit der Spritze an der Seite zu sehen.

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Gleich neben dem Gefängnis befindet sich der Thronsaal des Imperators. Dieser ist sogar mit einem Geländer gesichert. Nicht, dass noch jemand ins Weltall fällt!

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Und wieder ist eine Ebene geschafft. Jetzt fehlt nur noch der Dachboden.

*Dingdong* Ebene 2, Müllpresse!

Sorry, eigentlich sollte es hier schneller vorangehen. Aber mit dem letzten Beitrag musste ich mir erst einmal den Frust von der Seele schreiben.

Weiter geht’s beim Todesstern! Nach dem „Keller“ kommt jetzt die zweite Ebene. Hier befindet sich auch endlich die berühmte Müllpresse.

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Wer genau hinschaut, kann in der Mitte auch das Dianoga erkennen. Über den Mechanismus am oberen Bildrand können die Wände zueinander bewegt werden. Auch die Stange ist da, mit der im Film verzweifelt versucht wurde, die Wände zu stoppen.

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Gleich daneben befindet sich ein Geschütz. Per Druck auf den roten Stein werden die Laserstrahlen abgefeuert. Sollten die dann im Zimmer nicht mehr zu finden sein, an der Wand hängt noch Nachschub.

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Der Raum unter dem Hangar. mit dem Aufzug ganz vorn können die Storm Trooper bequem zu den Raumschiffen gelangen.

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Hier kann Obi Wan den Traktorstrahl deaktivieren. Zieht man an dem vorderen Hebel, verschwindet das blaue Licht.

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Langsam bekommt man schon einen Eindruck, wie groß der Todesstern werden wird.

Der Keller des Todessternes

Wer jetzt an die Müllpresse denkt, der liegt falsch. Unter der Presse müssen sich ja noch Räume befinden. Wohin soll denn sonst das Dianoga (das Ding, welches Luke zum Fressen gern hatte) verschwunden sein.

Bevor es jedoch losgehen konnte, wurden die Unmengen von Tüten sortiert und die Bauanleitung bereitgelegt.

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So sieht der Bauplan aus. Schon alleine dieses Buch ist beeindruckend.

Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los … *sing*

Nach dem ersten „Kapitel“ sah das Ganze so aus:

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Der Keller, ein Tie-Fighter, zwei Droiden, Darth Vader und ein Besatzungsmitglied des Todessternes. Ach ja, da ist auch noch ein kleiner blau-schwarzer Wagen, den ich noch nicht so recht einordnen kann.

Auf in die nächste Ebene!

Warum Vader die Baupläne nie fand

Ihr erfahrt heute die Wahrheit über die Baupläne des Todessternes. Ich habe sie bei mir zu Hause. Naja, ehrlich gesagt, kann man sie einfach bestellen. Sie werden dann inklusive des Baumaterials per DHL geliefert. 


Ein erster Blick in den Karton verheißt schon einmal eine Menge an Figuren, die sich auf so einem Todesstern herumtreiben. 


Ja, über 4000 Teile warten darauf, zusammengesetzt zu werden. Da liegt eine Menge Arbeit vor mir. Aber Rom wurde ja auch nicht an nur einem Tag erbaut. 

R2-D2 als Bausatz 

In der Woche um den StarWars-Tag gab es einige Aktionen im LEGO-Store und im Webshop. Eine davon war ein Gratisbausatz von R2-D2. Die einzige Bedingung war ein Einkauf aus dem StarWars-Programm über mindestens 65€.

Heute kamen die Pakete von LEGO an.

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Auf dem Bild macht der kleine Droide schon einen guten Eindruck.

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Sehr gut finde ich, dass die Teile bedruckt sind und keine Aufkleber verwendet werden. Das Aufkleben ist ja nicht das Problem. Leider sind die Aufkleber nicht so haltbar. Ich habe letztens meinen Lamborghini zum Cabrio umgebaut und musste die bekleben Teile sehr vorsichtig behandeln.

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Schön ist er geworden. Jetzt braucht er nur noch einen passenden Platz.

Was ich bestellt habe, um den zu bekommen, ihr werdet es erfahren.

May the fourth be with you

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen StarWars-Tag.

Für heute Abend ist noch die Fertigstellung des gestern angefangenen AT-ST geplant. Hier konnte ich dem 40%-Angebot von Lego nicht widerstehen.

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Kommt gut durch den Tag. Weitermachen! Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht!

Kriegt er auch einen Namen?

Um nicht jedesmal das Telefon rauskramen zu müssen, um den Namen eines eher unbekannten Bewohners meiner Sammelwand zu erfahren, sollen Namensschilder verteilt werden. Dazu bietet sich der gebogene Baustein zu Füßen der Figuren ja förmlich an.

Damit es auch hinterher lesbar ist, habe ich mir einen Dymo Labeler gekauft.

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Für die schmalen Steine passt der 6mm breite Streifen recht gut. Leider kann das Gerät auf diesem nicht 2-zeilig schreiben. Für lange Namen muss ich mir noch überlegen, wie ich das umsetze.

Um den Verschnitt zu reduzieren, schreibe ich mehrere Namen in einem Rutsch mit je 3 Leerzeichen als Platzhalter. Wenn das Gerät meint, dass die maximale Länge erreicht ist, wird abgeschnitten.

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Das Schutzpapier lässt sich durch Knicken des Streifens sehr leicht ablösen. Leider ist das Aufkleben auf die Steine etwas fummelig. Es soll ja einigermaßen mittig sein.

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Wie man sieht, gelingt mir das nicht immer. Ich habe aber Angst, dass die Dinger nicht mehr kleben, wenn ich die zu oft wieder abziehe. Was sehr gut passt, ist das Weiß. Der Klebestreifen ist vom Stein auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden.

Ein Punkt, an dem ich übrigens überhaupt noch nicht weiter bin, ist die Frage der Datenbank. Ich hätte gern eine Online-Datenbank, die ich hier auch einbinden kann. Bisher habe ich leider noch nichts gefunden. Vielleicht hat ja einer meiner Leser hierzu einen Tipp.

FN-2187

Immer wieder verirren sich bei meinen Amazon-Bestellungen Minifiguren in den Warenkorb. Ich habe für dieses Phänomen noch keine Erklärung. Wenn sie jedoch einmal bei mir angekommen sind, bringe ich es auch nicht übers Herz, sie wieder zurückzuschicken.

Diesmal war es FN-2187. Bekannter ist er jedoch unter seinem angenommenen Namen Finn. Hier trägt er noch seine Stormtrooper-Rüstung.

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An der Wand kann er nun neben sich stehen (Manchmal stehe ich auch neben mir!). Wobei mir gerade auffällt, dass ich mir den Film noch einmal anschauen muss. Ist Finn Rechts- oder Linkshänder?

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Ach ja, das war natürlich die kleine Tüte unter dem Papierfetzen im letzten Päckchen.

Groß und klein

Bei meinem letzten Besuch im Elektronik-Markt Saturn wollte ich mich eigentlich nur zum Thema Leinwände schlau machen. Leider hatten sie nur riesige Leinwände, die nicht zum Zimmer passen würden.

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Auf dem Weg nach draußen fiel mir mein Blick jedoch auf ein Regal mit LEGO-Bausätzen. Unter ihnen befand sich auch Krennics Shuttle als Microfighter. Und das auch noch für ganze 7.99€.

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Zum Glück ist in diesem Bausatz nicht Director Krennic enthalten, sondern ein „Shuttle-Pilot“. Somit gibt es wieder eine neue Figur an meiner Wand.