Einzug der Minifiguren

Endlich ist es soweit. Die Minifiguren dürfen wieder aus dem Karton an die Wand. Zusammen mit den „Neuen“ aus der Weihnachtszeit sind es inzwischen über 170 Stück.

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Erst hatte ich die Sockel mit den Figuren ungeordnet platziert, das gefiel mir aber nicht so richtig gut. Also wurden sie wieder regelmäßig angeordnet. Nur General Grievous und Han Solo in Karbonit machen auf Grund ihrer Größe eine Ausnahme. Ach ja, Sabine Wren hat immer noch ihren Ehrenplatz auf Ingos Zeichnung. Die ist auch schon in das Zimmer umgezogen. Der endgültige Platz muss noch festgelegt werden.

Für diejenigen, die meine ersten Einträge in diesem Blog noch nicht gelesen haben, gibt es hier die Beschreibung der Sockel.

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Der hohe Schrägstein bildet die Basis. Der Winkel sorgt dafür, dass die Figuren richtig stehen und nicht herunterfallen. Das gebogene längliche Teil dient als vorderer Abschluss.

  • Schrägstein 65° 2 x 2 x 2 (3678)
  • Winkel 1 x 2 – 2 x 2 (44728)
  • Doppel Bogenabschluss 1x4x2/3 (93273)

In der Klammer hinter den Teilen steht die Teilenummer von LEGO, falls jemand diese bestellen möchte.

Zusammengebaut sieht das dann so aus:

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Ich habe die Teile direkt im LEGO-Store gekauft. Mit der richtigen Technik (Vielen Dank an meine Frau!) bekommt man eine Menge davon in die Becher. Wenn man ein Teil nicht in der Teilewand findet, einfach mal nachfragen, oftmals gibt es noch Bestände im Lager.

Onlinebestellungen von Einzelteilen habe ich, außer bei Figuren, noch nicht probiert.

Hoffnungsglück

Vom Werkzeug befreit, des Zimmers Fläche …

Nein, keine Angst, ich höre schon auf.

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Das Zimmer wirkt ohne das ganze Werkzeug fast schon groß. Der Fußboden und die Wände sind entstaubt und das Fenster geputzt.

Jetzt sind noch ein paar Fugen mit Silikon zu versehen und ein weiteres Kapitel ist gelesen. Der nächste Weg führt zu IKEA. Wir haben ja schon lange ein Auge auf das Schlafsofa der Hemnes-Reihe geworfen. Für die Technik ist die Hemnes-TV-Bank geplant. Dann kommt noch das eine oder andere Regal an die Wand.

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An der LEGO-Wand hängt schon mein neuer Kalender. Die „Aufhängung“ habe ich aus LEGO-Teilen gebaut.

An den weißen Teilen mit dem Stück Kabel werden die hinteren Lautsprecher befestigt. Oben sieht man den HDMI-Anschluss und die Steckdose für den Beamer.

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An dieser Wand soll dann die Zeichnung von Sabine ihren Platz finden.

Mit LEGO durch das Jahr

In der letzten Woche gab es wieder einmal eine E-Mail von LEGO. Dieses Mal gab es sogar etwas geschenkt: einen Wandkalender.

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Damit ich auch einen bekomme, machte ich mich gleich nach der Arbeit auf den Weg. Meine Sorge war aber unbegründet. Sie hatten einen recht großen Vorrat.

Zum Kalender gehören auch eine Handvoll Gutscheine. Für einen Teil der Gutscheine ist leider ein Mindestumsatz erforderlich. Egal, es wird sich etwas finden.

Leider gibt es immer nur ein Bild für jeweils zwei Monate. Ein paar mehr Bilder sollte LEGO doch eigentlich haben.

Ein Raumschiff unterm Weihnachtsbaum

img_5668_krennicJa, es ist ein wenig verspätet. Ich möchte von diesem unerhörtem Ereignis trotzdem berichten.

Direkt am Abend des 24. Dezembers landete ein Raumschiff unter unserem Weihnachtsbaum. Eigentlich war es anfänglich nicht als Raumschiff erkennbar. Es war einfach ein Kasten. Aus diesem Kasten fielen dann eine Menge Bausteine und die Bauanleitung. Erst nach stundenlanger Arbeit war das Raumschiff als Solches erkennbar.

Mitten unter den Bausteinen fand sich dann das Interessanteste: Minifiguren. Neben Director Krennic fanden sich noch Pao, Bodhi Rook, 2 Imperial Death Troopers sowie ein K-2SO. Somit also 5 Neue für die Wand.

Das Shuttle ist auch richtig gut umgesetzt. Die Flügel und alle Seitenteile sind klappbar und sowohl Director Krennic als auch die Death Troopers haben ihren Platz im Raumschiff.

Natürlich musste nach dem Bau des Modells auch der dazugehörige Film geschaut werden. Den fand ich schon einmal deutlich besser als der 7. Teil der „Serie“.

Darth Bubi

Lange habe ich überlegt, was ich in diesem besonderen Eintrag schreiben sollte. Immerhin ist es der Einhundertste. Weil mir aber nichts eingefallen ist, mach ich einfach mit Lego weiter. 

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Kurz vor Weihnachten hatte ich noch einmal zugeschlagen. Nicht nur die „Fliesen“ wurden gekauft. Zusätzlich wollte ich ja auch noch den B-Wing-Pilot als Zugabe haben. Also musste auch noch ein StarWars-Set gekauft werden.

Die Wahl fiel auf den Set 45139. Jetzt habe ich auch einen echten Kylo Ren. 

Kanan Jarrus

Wieder einmal habe ich mir ein Lego-Heft gekauft. Und wieder war es das Extra, was der Grund dafür war.

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In der aktuellen Ausgabe gibt es die Minifigur von Kanan Jarrus inklusive blauem Laserschwert. Ich gebe zu, dass ich diese Figur noch nicht so lange kenne. Erst die Begegnung mit Ingo Römling brachte mich dazu, mich mit „StarWars Rebels“ zu beschäftigen.

Jedenfalls hat es jetzt nach Sabine und Ezra auch Kanan in die Sammlung geschafft.

Kleiner Tipp am Rande. Im März wird es von Ameet ein Heft mit Ezra und Chopper geben. Es gilt also die Augen offen zu halten.

Fliesen – mal anders

Nachdem fast alle Wände ihre Verkleidung bekommen hatten, war nur noch der Schornstein übrig. Dort starrte uns noch der nackte Putz an.

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In der ersten Version unserer Planung waren für die Wand Klinker geplant. Vor einiger Zeit hatte ich in einem Baumarkt Klinkerimitat aus Schaumstoff gesehen. Die hatten auf der Rückseite einfach einen Klebestreifen. Wie wir jedoch erfuhren, lagen die Dinger wohl wie Blei in den Regalen. Daher werden sie inzwischen nicht mehr angeboten. Richtige Klinker-„Fliesen“ wollte ich nicht nehmen. Das war mir zuviel Arbeit. Die auch noch angebotenen Foto-Tapeten hatten uns nicht richtig überzeugt.

Irgendwann saß ich dann im Zimmer und meinte einfach nur zu Spaß, dass ich die Wand jetzt mit Lego-Platten bekleben werde. Je öfter wir darüber nachdachten, umso besser fanden wir die Idee. Und einige Zeit später stand ich dann im Lego-Store und kaufte 11 Grundplatten (Nr. 10701). Mit den bereits vorhandenen vier Platten reichte es dann für den Schornstein. Die schmale Seite bekommt 5 und die breite Seite entsprechend 10 Platten.

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Der nächste zu klärende Punkt war dann die Frage der Befestigung. Hier fiel die Wahl, nach einiger Internetrecherche, auf Acryl. Das hat den Charme, dass man das im Falle des Falles auch wieder ab bekommt. Bis zu diesem Zeitpunkt hält es jedoch sehr gut.

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Das Kleben war recht problemlos. Wichtig ist es, den Rand komplett zu umranden. Sonst hält das Ganze nicht richtig.

Damit die Abstände zwischen den Platten stimmen, benutzte ich Lego-Steine als „Fliesenkreuze“. Die sind jedoch inzwischen wieder abgenommen.

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Inzwischen wohnen schon ein paar Minifiguren an der Wand zur Probe.

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Abschließend muss ich jetzt noch die „Umrahmung“ fertigstellen und die restlichen Ixel mit Leisten versehen.

Die Wände sind also bald fertig und der Fußboden kann angefangen werden. Das wird ja auch langsam Zeit.

Carrie, du wirst nicht vergessen!

2016 wird mir als ein Jahr der Verluste in Erinnerung bleiben. Zu viele der Großen meiner Kindheit und Jugend sind gegangen. Nun reiht sich auch noch Carrie Fisher in die lange Liste ein.

Carrie, wenn es für dich in einem anderen Universum weitergeht, mach es gut! In Unserem wirst du fehlen!

Türchen #25 ;-)

Nein, wir hatten nicht das fünfte Lichtlein an. Weihnachten wurde nicht verpennt.

Das 25. Türchen war an der Seite des Kalenders. Der Plastikeinsatz ist herausgenommen und die Papierhülle im Müll gelandet. 

Zeit kurz zurückzuschauen. 


Insgesamt war es wieder ein sehr schöner Adventskalender. Ich würde sogar sagen, dass die Modelle aufwändiger waren, als die Jahre davor. Fast alle Figuren sind neu in meiner Sammlung. 

Auch die Gestaltung des eigentlichen Kalenders hat mir sehr gut gefallen. Nicht so gut fand ich, dass viele Figuren und Modelle schon auf der Verpackung abgebildet waren. Auch die Türchen könnten leichter aufgehen. Vielleicht sollte ich Lego noch einmal schreiben. 

Die schnelle Antwort von Lego zum Desert Skiff sollte nicht unerwähnt bleiben. Innerhalb weniger Stunden hatte ich die Lösung. 

Für die nächste Adventzeit darf es gern wieder der Lego-StarWars-Kalender sein. 

Türchen #22

Heute gibt es wieder ein Modell.

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Wieder gibt es eine Menge Teile.

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Es ist ein schönes Minimodell eines Imperialen Shuttle.

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Und falls wir mal einen Steinschlag in der Scheibe haben – die Ersatzscheibe ist schon mit dabei.

Ach ja, die Sache mit dem Modell von vorgestern ist geklärt. Es handelt sich weder um einen Speeder, noch um Jabbas Sail Khetanna. Wobei letzteres nicht einmal so weit weg ist. Kurz gesagt, es handelt sich um das Desert Skiff. Glückwunsch an den Kommentator Wortman. Es ist wirklich das kleine „Schiff“, welches mit der Khetanna unterwegs war.

Woher ich das plötzlich weiß? Ich habe einfach bei Lego nachgefragt.