Türchen 03.2017

Erst einmal allen meinen Lesern heute zum ersten Advent eine schöne, ruhige Adventszeit. Genießt die letzten Tage dieses Jahres.

Heute gab es im Adventskalender wieder ein Modell.

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Ja, auch heute habe ich die Teile wieder gezählt, es sind 15 Stück.

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Wir bleiben mit diesem Modell bei den „Rebels“. Es dürfte die Phantom sein.

Wieder sind 4 Teile übrig und nein, ich habe sie beim Zusammenbau nicht vergessen. Da bin ich mir ganz sicher.

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Türchen 02.2017

Nach dem Öffnen des Türchens sah es auf den ersten Blick so aus, als wäre nur eine leere Tüte dahinter. Aber der zweite Blick offenbarte die erste Minifigur.

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Sabine Wren schaute aber auch etwas erschreckt aus der Tüte.

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Nach dem Zusammenbau fühlte sie sich offensichtlich schon viel besser.

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Schade, dass ich diese Figur schon habe. Ich werde jedoch die Sabine von der Zeichnung mit dieser austauschen. Dann habe ich an meiner Wand die beiden unterschiedlichen Versionen von ihr nebeneinander.

Türchen 01.2017

Das erste Türchen wartete schon einmal mit einer Überraschung auf. Es ließ sich ohne Zuhilfenahme eines Messers öffnen.

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In dem kleinen Tütchen befanden sich heute 26 Teile.

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Das Ergebnis war dann ein Modell des Raumschiffes Ghost, welches in Rogue One und in Rebels auftauchte.

Vier der 26 Teile blieben nach dem Bau übrig.

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Es ist wieder soweit

Heute ist es wieder soweit. Der Adventskalender ist wieder aufgestellt.

Ich werde wieder versuchen, hier möglichst zeitnah zu berichten, was sich hinter den Türchen versteckt.

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  • Türchen 1: Ghost
  • Türchen 2: Sabine Wren
  • Türchen 3: Phantom
  • Türchen 4: Blaster-Kanone
  • Türchen 5: Offizier des Widerstandes
  • Türchen 6: Transporter
  • Türchen 7:
  • Türchen 8:
  • Türchen 9:
  • Türchen 10:
  • Türchen 11:
  • Türchen 12:
  • Türchen 13:
  • Türchen 14:
  • Türchen 15:
  • Türchen 16:
  • Türchen 17:
  • Türchen 18:
  • Türchen 19:
  • Türchen 20:
  • Türchen 21:
  • Türchen 22:
  • Türchen 23:
  • Türchen 24:

Der Keks muss kreisen

Beim Anschauen meiner „Glühlampen“-Sammlung kam meine Tochter auf eine interessante Idee. Sie hatte auch schon ein paar Lampen gezeichnet und wollte unsere Arbeiten miteinander verbinden.

Also wurde ein A6-Skizzenbuch mit einer Ringbindung gekauft. Jetzt zeichnet jeder im Wechsel eine Lampe. Um den Überraschungseffekt hoch zu halten, wird jeweils die fertige Zeichnung umgeblättert und verdeckt übergeben. Das wiederholt sich dann, bis kein leeres Blatt mehr vorhanden ist.

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Ich habe die erste Zeichnung fertig, das Buch liegt jetzt bei ihr. Mal sehen, wie lange wir brauchen.

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Eine zündende Idee …

… hatte am 27.11.1826 ein englischer Apotheker. John Walker erfand, gerade noch rechtzeitig zum Advent, das Streichholz, wie wir es kennen.

Vorläufer gab es schon im 6. Jahrhundert in China. In der modernen Form jedoch erst seit diesem Tag. Damals waren die Dinger noch kreuzgefährlich. Sie entzündeten sich auch gern mal ungewollt. Unter diesen Umständen war das Aufbewahren einer Streichholzschachtel in der Hosentasche keine kluge Idee. Besser wurde das mit der Erfindung der Sicherheitsstreichhölzer 1848. Der zündende Phosphor musste hierfür umziehen. Er wanderte aus dem Zündkopf in die Reibefläche der Schachtel.

Und wieder habe ich etwas Neues gelernt, nicht die Reibungshitze ist für die Entstehung der Flamme verantwortlich, sondern das Zusammenbringen des Zündkopfes und dem Phosphor.

Na dann, lasst uns die dunklen Tage bei Kerzenlicht genießen.

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Vorlesetag, die Vierzehnte!

Heute, am 17.11., ist zum vierzehnten Mal der Bundesweite Vorlesetag.

Wer also jemandem eine Freude machen möchte, kann doch einfach mal wieder etwas vorlesen. Völlig egal was, Geschichten, Gedichte, Zeitungsartikel, Duschbad-Etiketten, … einfach mal wieder machen. Ihr werdet sehen, es macht Spaß.

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Zum Himmel hoch …

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.

Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.

Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

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Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.

Eine Ruine, die keine Ruine ist

Einfach mal wieder raus. Doch wohin? Wir waren schon lange nicht mehr im Elbsandsteingebirge. Also schnell mal eine Unterkunft gesucht. Gelandet sind wir im Forsthaus im Kirnitzschtal. Ein sehr empfehlenswertes Hotel.

Am ersten Tag war das Wetter nicht so einladend. Raus ging es trotzdem. Das Schöne an der Gegend dort: es gibt viele Motive, die gezeichnet werden wollen. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl.

Das Motiv des ersten Tages wurde die Schlossruine in Bad Schandau.

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Wie ist jetzt meine Überschrift zu verstehen? Ganz einfach, diese Ruine wurde als Ruine gebaut. Wir sehen hier also kein Schloss, welches zerfallen ist oder zerstört wurde.

Trotzdem ist es eine schöne Ecke dort oben. Der Turm ist über die Treppe besteigbar und bietet einen schönen Panoramablick.

Vorfreude, schönste Freude …

Wie die Zeit vergeht. Es gibt sie schon wieder, die Adventskalender.

Mein Lieblingsadventskalender liegt seit Samstag zu Hause bereit. Ich muss jetzt noch über einen Monat warten … das wird schwer.

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Übrigens wird sich auch in diesem Jahr der Überraschungseffekt in Grenzen halten. Was uns hinter den Türchen erwartet, ist wieder auf den Karton gedruckt.