Eine Ruine, die keine Ruine ist

Einfach mal wieder raus. Doch wohin? Wir waren schon lange nicht mehr im Elbsandsteingebirge. Also schnell mal eine Unterkunft gesucht. Gelandet sind wir im Forsthaus im Kirnitzschtal. Ein sehr empfehlenswertes Hotel.

Am ersten Tag war das Wetter nicht so einladend. Raus ging es trotzdem. Das Schöne an der Gegend dort: es gibt viele Motive, die gezeichnet werden wollen. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl.

Das Motiv des ersten Tages wurde die Schlossruine in Bad Schandau.

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Wie ist jetzt meine Überschrift zu verstehen? Ganz einfach, diese Ruine wurde als Ruine gebaut. Wir sehen hier also kein Schloss, welches zerfallen ist oder zerstört wurde.

Trotzdem ist es eine schöne Ecke dort oben. Der Turm ist über die Treppe besteigbar und bietet einen schönen Panoramablick.

Nachträglich alles Gute zum Geburtstag

Als ich von dem Geburtstag gelesen habe, war mir klar, dazu sollte ich einen Beitrag schreiben. Dann war aber plötzlich der Tag zu Ende.

Aufgefallen war mir am 13.10. (ja, am Freitag) das Doodle von Google. Für diejenigen, die das nicht kennen, das ist das Bild über der Suchzeile zu verschiedenen Anlässen.

Der Anlass in diesem Tag ist der Geburtstag des Ampelmännchens. 56 Jahre ist es inzwischen alt und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Also, auf die nächsten 56!

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Maria Schnee

Mit Erschrecken habe ich feststellen müssen, dass die Zeichnung des Ortes Hochfilzen mit seiner Kirche „Unsere Liebe Frau Maria Schnee“ noch nicht hier gelandet war. Das werde ich mal schnell beheben.

Auf unserer Sommertour waren wir, wie hier schon geschrieben, auch in Hochfilzen. Nach einer Radtour zum Biathlonstadion fuhren wir noch einmal durch den Ort. Ich wollte auf jeden Fall noch die Kirche zeichnen. Also suchten wir nach einer geeigneten Stelle. Auf einer Weide, gleich nach dem Ortsausgang bot sich dann das gewünschte Motiv.

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Lilly und Lolly

Schon lange plane ich eine Zeichnung mit unseren beiden Meerschweinchen. Gestern war es dann soweit.

Vorlage war ein Foto, auf dem sie mit ihren Vorderpfötchen auf dem Bein meiner Frau stehen.

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Da Farben in einer Bleistift-Zeichnung leider nicht so richtig rüberkommen: die Linke (Lilly) hat ein Fell in unterschiedlichen Brauntönen. Lolly, auf der rechten Seite, ist weiß und grau.

Pitsch, patsch, Pinguin

In einer Nacht, in der die Ideen für die Glühlampen nur so sprudelten, entstand auch das Motiv mit dem Pinguin auf der Scholle.

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Am nächsten Tag dachte ich mir, den könnte ich doch auch für meine Tochter zeichnen. Gesagt, getan! Der nächste Vogel stand auf seiner Scholle. Dieses Mal ließ ich die kleinen Wellen weg.

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An der Fassung erkennt man recht gut die zeitliche Nähe der beiden Zeichnungen.

Im Urlaub wollten wir uns mit der britischen Biathletin Amanda Lightfoot treffen. Leider gab es terminliche Schwierigkeiten und es kam nicht dazu. Als Erinnerung an dieses „Beinahetreffen“ schickte ich auch ihr einen Pinguin. Dieser hat schon die „moderne“ Fassung.

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Wenn man seine Zeichnungen über die Zeit nebeneinander legt, erkennt man recht gut, wie man sich in seinem Stil ändert. Mir persönlich war diese Änderung überhaupt nicht bewusst.

Das aktuelle Design gefällt mir besser. Ich bin gespannt, wie die Lampen in einem Jahr aussehen.

Im Zeichen des Turmes

Kaum aus dem Urlaub zurück ging es auch schon wieder los. Dieses Mal ging es auf Dienstreise nach Nürnberg.

Das Problem an Nürnberg ist nicht das Finden eines geeigneten Motivs zum Zeichnen. Nein, eher die Qual der Wahl, welches man nimmt. Meine Entscheidung fiel spontan auf den Sinwellturm.

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Leider wird die Burg schon um 18 Uhr geschlossen. So konnte ich mir den Rest der Burg nicht mehr anschauen. Es war jedoch ganz sicher nicht mein letzter Besuch in dieser Stadt.

Sankt Georg in Antholz Mittertal 

Von Hochfilzen ging es weiter nach Antholz. Der Streckentipp, den wir auf dem letzten Zeltplatz bekommen hatten war wirklich Klasse. Die Fahrt über den Staller Sattel war ein Erlebnis. 

Die nächste fertiggestellte Zeichnung ist direkt aus Antholz Mittertal. Gegenüber der Kirche gönnten wir uns ein Bierchen. Dabei zeichnete ich schon einmal die Umrisse. So nach und nach kam dann der Rest dazu.

Im schönen Pillerseetal 

Im Pillerseetal gleich neben Hochfilzen liegt der beschauliche Campingplatz Maurerhäusl. Neben dem Wohnmobil sitzend habe ich die folgende Zeichnung angefertigt.  Wenn ich die Karte richtig interpretiert habe, gehören die Berge in der Mitte zum Spielberghorn. Jeden Morgen schob sich ein Wolkenband am Fuße des Berges vorbei.

Die Landschaft ist phantastisch. Gestern haben wir eine wunderschöne Wanderung über den Warminger Hochweg gemacht.

Wer Abstand vom Alltag sucht, hier wird er fündig.

Morgen, ab in den Süden!

Morgen ist es soweit. Lange haben wir uns darauf gefreut. Urlaub! Die Wohnung sieht aus, wie kurz vorm Umzug. Die Meerschweinchen beobachten das Ganze mit leicht skeptischem Blick.

Morgen wird das Wohnmobil abgeholt. Die ganzen Stapel und Häufchen werden verstaut und ab ins Abenteuer.

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Morgen geht es Richtung Südtirol. Natürlich nicht in einem Rutsch. Wir haben ein paar geplante Zwischenstopps, aber das soll uns nicht davon abhalten, an schönen Orten zu verweilen. Unter den einzupackenden Dingen befinden sich natürlich auch meine Zeichenutensilien. Ich werde euch teilhaben lassen.

Morgen, ja morgen geht es los.

Merseburg

Wieder war ich auf einer Dienstreise. Dieses Mal ging es nach Leuna. Das Hotel war jedoch in Merseburg. Um das Zeichnen mit Bleistiften nicht zu verlernen, sollte es mal wieder eine „klassische“ Zeichnung werden. Also machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Motiv. Viel gibt es dort nicht, aber das, was da ist, macht was her.

Irgendwann fiel mir dann ein Hinweis zu einem Fotopunkt mit Dom-Schloss-Blick auf. Wenn es sich lohnt, von dort zu fotografieren, sollte es auch für mich passen. Und siehe da, es passte:

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