In der letzten Woche ist Kirk Douglas gestorben. Wieder geht eine Legende. Kirk steht für mich für Spartakus und Westernhelden.
Alles Gute auf deinem Ritt ins Licht.

In der letzten Woche ist Kirk Douglas gestorben. Wieder geht eine Legende. Kirk steht für mich für Spartakus und Westernhelden.
Alles Gute auf deinem Ritt ins Licht.

Mir ist gestern aufgefallen, dass ich hier schon eine Weile keine Bleistiftzeichnungen veröffentlicht habe. Die letzten sind nur in der Urban Sketcher Gruppe gelandet.
Hier also mal wieder etwas Neues.
Da meine Uhr auf die Anzahl der Schritte achtet, steige ich auf dem Weg ins Büro meistens eine S-Bahn-Station früher aus. Dann führt mich mein Weg an vielen Motiven vorbei. Eines davon ist das Bode-Museum.

Wieder ist es ein Geburtstag, der mich dazu bringt, einen Artikel zu schreiben. Dieses Mal ist es ein 80ster.
Armin Maiwald konnte heute feiern. Und ganz besonders freut sich auch die Maus.
Danke Armin, für die vielen lehrreichen und unterhaltsamen Stunden. Bei dir bekommt man seine Bildung wirklich aus dem Fernsehen.

Heute wäre Rio Reiser 70 Jahre alt geworden. Als ich das am Morgen bei Twitter las, war mir klar, dazu wird es eine Glühlampe geben. Leider hatte ich meine Stifte und den Block nicht in die Sporttasche umgepackt. So musste das Vorhaben bis zum späten Abend warten.
Bei der Gelegenheit las ich bei Wikipedia, dass Rio hier in Berlin auf einem Friedhof in Schöneberg liegt. Da kann man ihn ja direkt mal besuchen gehen. Und wenn man dann schon mal da ist, kann man gleich noch bei den Gebrüdern Grimm vorbeischauen.

Der Autor der Geschichten über die Geschehnisse in Mittelerde hätte heute seinen Geburtstag gefeiert. Geboren wurde er jedoch schon 1892.

In die Lampe habe ich das Logo der „Tolkien Estate“ gezeichnet. Diese Gesellschaft verwaltet, bis auf „Herr der Ringe“, das literarische Vermächtnis Tolkiens.
Wieder einmal waren wir in einer unserer Lieblingsstädte, Prag. So konnte sich meinen Frau vor Ort nochmal von Karel Gott verabschieden und ich hatte wieder ein paar Motive unter den von ihm besungenen 1000 Türme zum Zeichnen.
Als erstes landete ein Blick auf die St. Thomas-Kirche auf dem Papier.

Beim letzten Besuch war es die Teyn-Kirche, die aus der Richtung des alten Rathauses gezeichnet wurde. Dieses Mal nun genau anders herum. Der Turm des Rathauses aus Richtung Teyn.

Der Pulverturm stand auch schon länger auf der Liste der zu zeichnenden Türme.

Gewohnt haben wir dieses Mal in einem kleinen Hotel in der Nähe das Hradschin. Empfohlen wurde uns das Hotel U Raka von einem Kollegen.
Nach einem anstrengenden aber produktiven Inktober habe ich mich jetzt mal wieder aufgerafft zu zeichnen.
Auf der ComicCon in Berlin hatte ich mir ein neues Buch für meine Wege-Zeichnungen gekauft. Das sollte nun zum Einsatz kommen.

Auf die erste Seite des Buches kam ein Titelblatt. Jetzt kann man hier schon einmal sehen, was einen auf den nächsten Seiten erwartet.

Die erste Zeichnung ist der Blick in Richtung Fernsehturm in der Georgenstraße. Eine Ansicht, die ich auf meinem Arbeitsweg recht regelmäßig sehe.

Die zweite Zeichnung zeigt die Bohnsdorfer Dorfkirche. Die hatte es ja schon einmal als Bleistiftzeichnung in die Ausstellung in der Brauerei geschafft.

In beiden Zeichnungen habe ich versucht, mit dem Brushpen Akzente zu setzen. Blöd ist nur, wenn man schon viel Arbeit reingesteckt hat, verliert man die Experimentierfreude. Man hat einfach nur noch Angst alles zu versauen.
Zum Buch noch kurz, so richtig zufrieden bin ich nicht. Die Tusche blutet leicht durch. Für Bleistiftzeichnungen wäre es besser geeignet. Aber ich habe jetzt einmal mit Tusche angefangen, jetzt ist das eben so.
Ich habe es tatsächlich geschafft und durchgehalten. 31 Zeichnungen sind jetzt in dem kleinen Block.
Ein wenig fühlte ich mich reif für die Insel. Auch wenn es viel Spaß gemacht hat, fordernd war es auch. Einige Themen schienen auf den ersten Blick nicht zu den LEGO-Figuren zu passen. Einige Male machte ich es mir auch schwerer, weil ich möglichst wenige Wiederholungen wollte.
Apropos „reif“, das war das Thema für den letzten Tag. Damit habe ich mich wirklich schwer getan. Die Idee war dann: reif – „Reif für die Insel“ – Insel – Strand – Shore Trooper. Das ist zwar von hinten durch die Brust ins Auge, aber was soll ich machen. Bevor das letzte Blatt leer bleibt …

Zum Abschluss noch ein kleines Fazit:
Für die Teilnehmer gab es dann zum Abschluss in der offiziellen Gruppe noch eine Auszeichnung:

Das Thema „catch“ kann man neben „fangen“ auch mit „Falle“ übersetzen.
Wenn ich an Star Wars und Falle denke, kommt eigentlich nur ein Motiv in Frage. Somit gibt es heute Admiral Ackbar mit seiner legendären Aussage, „It’s a trap!“.

Auch wenn ich Darth Vader als Motiv bereits hatte, verletzt (injured) passte er heute wie die Faust aufs Auge.
