Heute wird es kalt. Jedenfalls heißt das Thema „freeze“, gefroren.
Was passt da besser, als der in Karbonit eingefrorene Han Solo.

Heute wird es kalt. Jedenfalls heißt das Thema „freeze“, gefroren.
Was passt da besser, als der in Karbonit eingefrorene Han Solo.

Die dunkle Seite hat scheinbar Personalprobleme. Aber man hat sich in der Personalabteilung des Todessterns offensichtlich Gedanken gemacht.
Wer kann Cookies schon widerstehen?
Sie müssen nur aufpassen, dass sie damit nicht das Krümelmonster anlocken. Das würde wahrscheinlich auch vor der Einrichtung nicht halt machen.

Sigmund Jähn, er war der erste Deutsche im Weltall. Als Kinder haben wir im wahrsten Sinne des Wortes zu ihm aufgeschaut.
Am letzten Samstag ist er 82-jährig verstorben.
Auch wenn er klein war, so war er doch ein ganz Großer.

Um entspannt in den Tag zu starten, habe ich angefangen, eine Station früher aus der Bahn auszusteigen. Der Rest wird dann gegangen. Interessante Sichten haben sich so schon ergeben.
Es gab zum Beispiel schöne Fotos an einer spiegelglatten Spree mit spannenden Spiegelungen.
Und es gibt einen neuen „Weg“. Ehrlich gesagt ist die Friedrichstraße etwas mehr als nur ein einzelner Weg. Aber was soll’s!

Die Freitagszeichnung dieser Woche zeigt ein Detail des Bahnhofs in Zehlendorf.
Der kleine Baum, der im Widerlager der Brücke wächst, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Aber das Zusammenspiel von Holz, Stein und Stahl überzeugten mich dann, dieses Motiv zu zeichnen.
Unterm Strich (was für ein Wortspiel) war es auch eine gute Perspektivübung.

Beim Italiener in Zehlendorf am Teltower Damm hatte ich wieder Zeit zu überbrücken.
Von meinem Platz aus fiel mein Blick auf die Laterne. Da eine einzelne Laterne ja für einen Urban Sketch zu wenig ist, kam auch noch Umgebung mit aufs Papier.

Heute fällt das „Freitagsbild“ mit einer Neuerung auf der Seite zusammen. Es gibt eine neue Kategorie im Menü. Wenn ihr oben auf „Zeichnung“ und dann auf „Tusche“ geht, gibt es dort die Einträge „Glühlampen“ und „Wege“.
Unter „Wege“ findet ihr ab jetzt die neuen Tusche-Zeichnungen mit Wegen. Das kann von Waldwegen, über Straßen bis hin zu Schienen alles Mögliche sein.
Die heutige Freitagszeichnung gehört in diese neue Kategorie. Sie zeigt den, bei den Urban Sketchern in Berlin beliebten, Dussmannblick. Dazu stellt man sich im Kulturkaufhaus in die zweite oder dritte Etage und schaut in Richtung Bahnhof.

Am Bahndamm in Zehlendorf steht ein Güterbahnhof. Nur leider kommen hier keine Güter mehr an.
Als ich das Gebäude das erste Mal sah, wusste ich, dass es irgendwann in meinem Zeichenblock landen wird.
Die Wahl des Standortes war etwas schwierig, da das Gelände von einem Zaun umgeben ist und das Tor bis jetzt immer zu war.

(Bleistift auf A5 Clairefontaine CRAY’ON 120 g/m^2)
In der Stadt Sayda kennen wir jetzt 3 interessante Dinge. Eine Kirche (geschlossen), ein Wasserturm (auch geschlossen) und eine sehr guten Bäcker (hat gerade Urlaub).
Die Kirche hat es ins gezeichnete Urlaubstagebuch geschafft, den Wasserturm kann man hier sehen.
Mit den umstehenden Bäumen wirkte er ein wenig, wie aus einem Märchen. Es hätte uns nicht verwundert, wenn ein Fenster aufgegangen wäre und Rapunzel ihr Haar herabgelassenen hätte.

Wir hatten mal wieder Zeit, zu unserem Lieblingsitaliener Casa Nostra in Steglitz zu gehen. Da das Wetter schön war, saßen wir auf der Terrasse. Die Straße ist von Häusern mit schönen Fassaden gesäumt.
Das Motiv wollte ich schon lange zeichnen. Nun habe ich es geschafft. Was ich auch geschafft habe – rechtzeitig aufzuhören.
