Inktober #3

Die dunkle Seite hat scheinbar Personalprobleme. Aber man hat sich in der Personalabteilung des Todessterns offensichtlich Gedanken gemacht.

Wer kann Cookies schon widerstehen?

Sie müssen nur aufpassen, dass sie damit nicht das Krümelmonster anlocken. Das würde wahrscheinlich auch vor der Einrichtung nicht halt machen.

Die letzten Meter Richtung Büro

Um entspannt in den Tag zu starten, habe ich angefangen, eine Station früher aus der Bahn auszusteigen. Der Rest wird dann gegangen. Interessante Sichten haben sich so schon ergeben.

Es gab zum Beispiel schöne Fotos an einer spiegelglatten Spree mit spannenden Spiegelungen.

Und es gibt einen neuen „Weg“. Ehrlich gesagt ist die Friedrichstraße etwas mehr als nur ein einzelner Weg. Aber was soll’s!

Thank god it’s friday

Die Freitagszeichnung dieser Woche zeigt ein Detail des Bahnhofs in Zehlendorf.

Der kleine Baum, der im Widerlager der Brücke wächst, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Aber das Zusammenspiel von Holz, Stein und Stahl überzeugten mich dann, dieses Motiv zu zeichnen.

Unterm Strich (was für ein Wortspiel) war es auch eine gute Perspektivübung.

Der berühmte Blick

Heute fällt das „Freitagsbild“ mit einer Neuerung auf der Seite zusammen. Es gibt eine neue Kategorie im Menü. Wenn ihr oben auf „Zeichnung“ und dann auf „Tusche“ geht, gibt es dort die Einträge „Glühlampen“ und „Wege“.

Unter „Wege“ findet ihr ab jetzt die neuen Tusche-Zeichnungen mit Wegen. Das kann von Waldwegen, über Straßen bis hin zu Schienen alles Mögliche sein.

Die heutige Freitagszeichnung gehört in diese neue Kategorie. Sie zeigt den, bei den Urban Sketchern in Berlin beliebten, Dussmannblick. Dazu stellt man sich im Kulturkaufhaus in die zweite oder dritte Etage und schaut in Richtung Bahnhof.

Es war einmal ein Güterbahnhof

Am Bahndamm in Zehlendorf steht ein Güterbahnhof. Nur leider kommen hier keine Güter mehr an.

Als ich das Gebäude das erste Mal sah, wusste ich, dass es irgendwann in meinem Zeichenblock landen wird.

Die Wahl des Standortes war etwas schwierig, da das Gelände von einem Zaun umgeben ist und das Tor bis jetzt immer zu war.

(Bleistift auf A5 Clairefontaine CRAY’ON 120 g/m^2)

Rapunzel im Wasserturm

In der Stadt Sayda kennen wir jetzt 3 interessante Dinge. Eine Kirche (geschlossen), ein Wasserturm (auch geschlossen) und eine sehr guten Bäcker (hat gerade Urlaub).

Die Kirche hat es ins gezeichnete Urlaubstagebuch geschafft, den Wasserturm kann man hier sehen.

Mit den umstehenden Bäumen wirkte er ein wenig, wie aus einem Märchen. Es hätte uns nicht verwundert, wenn ein Fenster aufgegangen wäre und Rapunzel ihr Haar herabgelassenen hätte.

Beim Lieblingsitaliener

Wir hatten mal wieder Zeit, zu unserem Lieblingsitaliener Casa Nostra in Steglitz zu gehen. Da das Wetter schön war, saßen wir auf der Terrasse. Die Straße ist von Häusern mit schönen Fassaden gesäumt.

Das Motiv wollte ich schon lange zeichnen. Nun habe ich es geschafft. Was ich auch geschafft habe – rechtzeitig aufzuhören.