Hoch hinaus

Unser Kurzurlaub im Elbsandsteingebirge ist nun leider schon wieder eine ganze Weile her. Trotzdem erinnern wir uns gern an diese schöne Zeit.

Letzte Woche habe ich auch die dritte Zeichnung von dort fertiggestellt. Begonnen hatte ich sie auf den Schrammsteinen. Ihr seht hier einen Ausblick vom Gipfelweg aus.

Übrigens haben wir unseren Sommerurlaub jetzt gebucht. Es geht zu den Friesen. Dort finden sich ganz bestimmt einige Motive. Wir können also gemeinsam gespannt sein.

Vorbereitung auf Weihnachten (Teil 1)

2017 ist etwas passiert, was es vorher noch nie in meinem Leben gab. Ich habe bereits im Januar mit der Umsetzung des Weihnachtsgeschenkes für meine Frau angefangen.

Das Ziel war, in jedem Monat eine Zeichnung anzufertigen und daraus einen Kalender zu basteln. Da das Motiv auch zum Monat passen sollte, wählte ich für den Januar eine Schneelandschaft.

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Ich werde die Zeichnungen über das Jahr hier veröffentlichen. Natürlich jeweils in dem Monat, in dem sie entstanden sind. Bei der einen oder anderen fällt mir das Warten schon schwer. Ich hoffe, ihr fiebert den Artikeln genauso entgegen wie ich.

Ach ja, dar Kalender kam übrigens sehr gut an.

Zum Himmel hoch …

In den Himmel kommt man über die Himmelsleiter. Oben angekommen, fühlt man sich dem Himmel wirklich ein Stück näher und genießt eine herrliche Aussicht.

Pflichtprogramm für Urlaube im Kirnitzschtal ist bei uns eine Wanderung zum Kuhstall. Schon als kleiner Junge war ich von dieser Felsformation beeindruckt. Und selbstverständlich wurde auch immer die Himmelsleiter erklommen. So auch dieses Mal wieder.

Oben angekommen, nahm ich mir die Zeit für eine weitere Zeichnung.

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Fertiggestellt wurde sie bei einem leckeren Linseneintopf in der Gaststube am Kuhstall und bei einem sehr schmackhaften Abendbrot am Lichtenhainer Wasserfall.

Eine Ruine, die keine Ruine ist

Einfach mal wieder raus. Doch wohin? Wir waren schon lange nicht mehr im Elbsandsteingebirge. Also schnell mal eine Unterkunft gesucht. Gelandet sind wir im Forsthaus im Kirnitzschtal. Ein sehr empfehlenswertes Hotel.

Am ersten Tag war das Wetter nicht so einladend. Raus ging es trotzdem. Das Schöne an der Gegend dort: es gibt viele Motive, die gezeichnet werden wollen. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl.

Das Motiv des ersten Tages wurde die Schlossruine in Bad Schandau.

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Wie ist jetzt meine Überschrift zu verstehen? Ganz einfach, diese Ruine wurde als Ruine gebaut. Wir sehen hier also kein Schloss, welches zerfallen ist oder zerstört wurde.

Trotzdem ist es eine schöne Ecke dort oben. Der Turm ist über die Treppe besteigbar und bietet einen schönen Panoramablick.

Maria Schnee

Mit Erschrecken habe ich feststellen müssen, dass die Zeichnung des Ortes Hochfilzen mit seiner Kirche „Unsere Liebe Frau Maria Schnee“ noch nicht hier gelandet war. Das werde ich mal schnell beheben.

Auf unserer Sommertour waren wir, wie hier schon geschrieben, auch in Hochfilzen. Nach einer Radtour zum Biathlonstadion fuhren wir noch einmal durch den Ort. Ich wollte auf jeden Fall noch die Kirche zeichnen. Also suchten wir nach einer geeigneten Stelle. Auf einer Weide, gleich nach dem Ortsausgang bot sich dann das gewünschte Motiv.

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Lilly und Lolly

Schon lange plane ich eine Zeichnung mit unseren beiden Meerschweinchen. Gestern war es dann soweit.

Vorlage war ein Foto, auf dem sie mit ihren Vorderpfötchen auf dem Bein meiner Frau stehen.

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Da Farben in einer Bleistift-Zeichnung leider nicht so richtig rüberkommen: die Linke (Lilly) hat ein Fell in unterschiedlichen Brauntönen. Lolly, auf der rechten Seite, ist weiß und grau.

Im Zeichen des Turmes

Kaum aus dem Urlaub zurück ging es auch schon wieder los. Dieses Mal ging es auf Dienstreise nach Nürnberg.

Das Problem an Nürnberg ist nicht das Finden eines geeigneten Motivs zum Zeichnen. Nein, eher die Qual der Wahl, welches man nimmt. Meine Entscheidung fiel spontan auf den Sinwellturm.

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Leider wird die Burg schon um 18 Uhr geschlossen. So konnte ich mir den Rest der Burg nicht mehr anschauen. Es war jedoch ganz sicher nicht mein letzter Besuch in dieser Stadt.

Sankt Georg in Antholz Mittertal 

Von Hochfilzen ging es weiter nach Antholz. Der Streckentipp, den wir auf dem letzten Zeltplatz bekommen hatten war wirklich Klasse. Die Fahrt über den Staller Sattel war ein Erlebnis. 

Die nächste fertiggestellte Zeichnung ist direkt aus Antholz Mittertal. Gegenüber der Kirche gönnten wir uns ein Bierchen. Dabei zeichnete ich schon einmal die Umrisse. So nach und nach kam dann der Rest dazu.

Im schönen Pillerseetal 

Im Pillerseetal gleich neben Hochfilzen liegt der beschauliche Campingplatz Maurerhäusl. Neben dem Wohnmobil sitzend habe ich die folgende Zeichnung angefertigt.  Wenn ich die Karte richtig interpretiert habe, gehören die Berge in der Mitte zum Spielberghorn. Jeden Morgen schob sich ein Wolkenband am Fuße des Berges vorbei.

Die Landschaft ist phantastisch. Gestern haben wir eine wunderschöne Wanderung über den Warminger Hochweg gemacht.

Wer Abstand vom Alltag sucht, hier wird er fündig.