Und wieder sprang mir beim Öffnen des Türchens eine Figur entgegen. Aber nicht nur das, diese Variante von Rey hatte ich auch noch nicht in meiner Sammlung.

Und wieder sprang mir beim Öffnen des Türchens eine Figur entgegen. Aber nicht nur das, diese Variante von Rey hatte ich auch noch nicht in meiner Sammlung.

Pew, pew, pew … ein X-Wing im Anflug. Leider nicht der Erste und auch nicht der Zweite. Ein hübsches Modell, aber es ist ja nicht so, dass es im StarWars-Universum an Raumschiffen und Co mangeln würde.

Sith Trooper sind schon cool. Mit ihren roten Rüstungen machen sie echt was her. Sie treffen mit ihrem Blastern jedoch genau so wenig wie ihre Kollegen in weiß.

Weiter geht es mit Mini-Modellen. Am Sechsten wartete ein TIE-Interceptor auf seinen neuen Besitzer.
Durch die Flügelform war es nicht so einfach, eine fotografische Aufnahme zu machen.

Hinter diesem Türchen wartete ein schönes neues Mini-Modell. Die Razor Crest, das Raumschiff des Mandalorianers, kennt man ja erst seit der Serie auf Disney+. Aus meiner Sicht ist die Serie übrigens eine echte Empfehlung.
Das große Modell hatte ich mir gleich als es herauskam bestellt. Es steht im Regal genau über dem Adventskalender.

Gerade erst der vierte Tag und schon wieder gibt es eine Minifigur. Heute ist es Luke mit einem Fernglas.
Schön, hab ich leider schon. Aber das kann ja mal passieren.

Übrigens bin ich von der Kamera des iPads doch recht beeindruckt.
Auf nach Tatooine. Lasst uns auf der Schwelle des Hauses in der Wüste den Lauf der beiden Sonnen verfolgen. Das ist fast wie Urlaub.
Hat jemand Lust, heute Abend mit zum Konzert der Cantina-Band zu kommen?

Gerade erst der zweite Tag und schon eine Minifigur. Wäre sie nicht schon auf der Hülle gewesen, ich hätte mich noch mehr gefreut.
Scheinbar hat man bei LEGO das Klagen der Fans erhört. Es gibt wieder weihnachtliche Sonderfiguren. Und das schon am Zweiten!
Hier ist er, Poe Dameron mit seinem BB-8-Pullover:

Oh, ihm scheint der Pullover nicht zu gefallen. Oder warum hält er seine Tasse davor?
Neues Jahr, neues Glück. Jetzt kommen wieder 24 Tage mit der morgendlichen Frage, „Was verbirgt sich hinter dem Türchen?“.
Hinter dem ersten Türchen gab es ein Minimodell.

Ich würde mal sagen, es ist ein A-Wing. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es den bisher noch nicht.
Das Jahr 2020 ist angezählt. Fast überall stehen sie jetzt wieder in den Wohnungen, Adventskalender.
Auch wenn dieses Jahr im großen und ganzen eher ein gebrauchtes Jahr war. Etwas sehr Schönes ist passiert. Ein neuer, kleiner Mensch hat die Bühne betreten und sein Publikum in seinen Bann gezogen. Mein Enkel schafft es, dass ich morgens gleich nach dem Aufstehen lächle. Das ist noch niemandem gelungen.
Aber eigentlich sollte es hier um etwas ganz Anderes gehen. Wie so viele Jahre zuvor, steht wieder der LEGO-StarWars-Adventskalender bei mir.

Heute wurde er schon mal vorbereitet, damit es am 1. gleich losgehen kann.

Leider wird für meinen Geschmack schon wieder zu viel auf der Verpackung verraten. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung. Das werden wir spätestens am 24. wissen.
Ach ja, eine Sache muss ich ganz dringend noch erwähnen. Im letzten Jahr hatte ich euch einen Adventskalender unterschlagen. Dieser enthielt LEGO-Steine und selbstgezeichnete Anleitungen. Ich hatte bis zum 24. wirklich keine Ahnung was es wird – Captain Phasma.


Hier noch einmal einen riesigen Dank an meine Tochter. Und ein dickes „Sorry“ dazu.