Zu den Dingen, die man in Seiffen gemacht haben sollte, gehört für uns das Essen im Hotel Berghof.
Es ist dort gemütlich und das Essen sehr zu empfehlen.

Zu den Dingen, die man in Seiffen gemacht haben sollte, gehört für uns das Essen im Hotel Berghof.
Es ist dort gemütlich und das Essen sehr zu empfehlen.

Endlich Urlaub! Es gibt Abendbrot im Hotel „Buntes Haus“ in Seiffen und beim Blick aus dem Fenster, fällt mir als erstes der Baum auf.
Die Aussicht möchte aufs Bild. Na dann … Papier und Stifte habe ich ja immer dabei.

Und wieder ist es Freitag und ich habe in Steglitz Zeit zum Zeichnen. Heute hatte ich mir den Bierpinsel vorgenommen.
Nachdem ich den oberen Teil komplett fertig hatte, stellte ich leider fest, dass der untere Teil nicht mehr passte. Also oben alles wegradieren und neu anfangen. Jetzt passt es auch.

Wieder einmal hatte ich Zeit zu überbrücken. Dieses Mal war ich in Steglitz am Bahnhof Feuerbachstraße.
Gegenüber in der Bushaltestelle sitzend hatte ich einen schönen Blick auf das Gebäude. Nervig war nur, dass mir dauernd irgendwelche Busse die Sicht versperrten. Die Fahrer hätten ja für den Moment auch mal woanders halten können.

Am Ende des Bildes war noch Zeit übrig. Auf dem Bahnsteig fiel mir auf, dass man von dort aus den Fernsehturm und das Schöneberger Gasometer nebeneinander sehen kann. Das Motiv wollte auch noch aufs Papier.
Ab und zu sollte man auch mal über den Tellerrand schauen (Nicht nur, wenn es Nachtisch gibt!). Also versuchte ich mich an der Umsetzung mit einem Tuschestift. Zugegebenermaßen nicht ohne eine Vorzeichnung mit einem Bleistift und der Softbrush kam auch noch nicht zum Einsatz. Aber man sollte ja immer Luft nach oben lassen.

Gestern musste ich mal wieder etwas Zeit in Zehlendorf überbrücken. Nachdem ich eine Zeichnung aus Rhodos bei einem Bier in der Gaststätte „Block House“ beendet hatte, nahm ich mir ein Motiv vor Ort vor.
Wenn man den S-Bahnhof Zehlendorf in Richtung Norden verlässt, schaut man genau auf diese Häuser. Ich hatte mal wieder Lust auf den schnelleren Zeichenstil. Tja, das Ergebnis seht ihr hier.

Der Bahnwahnsinn treibt Blüten. Konnte ich vor ein paar Tagen noch gemütlich in der S-Bahn zeichnen, sind wir gerade bahntechnisch komplett abgeschnitten. Um zu einer S-Bahn zu kommen, müssen wir bis Baumschulenweg (4 Bahnstationen) mit dem Bus fahren.
Das nahm ich heute zum Anlass, wieder an meinem perspektivischen Sehen und Zeichnen zu feilen. Da es jedoch im fahrenden Bus schwer war, gerade Linien zu zeichnen, bin ich nicht sehr weit gekommen.

In der S-Bahn Richtung Königs Wusterhausen saß ich heute in einer Baureihe, die ich noch nicht bei meinen Perspektivübungen beim Wickel hatte.
Prompt vergaß ich auch beinahe rechtzeitig umzusteigen.

Am 16.6.2019 fand am Helmholtzplatz das Bilderbuchfest statt. Organisiert wurde das Ganze von der dort ansässigen Buchhandlung „BUCHBOX!„. Verschiedene Verlage stellten wie auf einem Markt ihr Sortiment aus. Bei dieser Auswahl fielen Entscheidungen schwer.
Um den Hunger zu stillen, setzten wir uns zur Mittagszeit ins Café Dodo. Zum Glück wurde gerade der Platz am Fenster frei. In der Wartezeit auf das sehr leckere Essen entstand die folgende Zeichnung.

Während sich der Rest der Familie um die Getränke kümmerte, hielt ich das schattige Plätzchen besetzt. Um Langeweile erst garnicht aufkommen zu lassen, wurde rasch der Bleistift gezückt.
Das Bodemuseum hatte ich ja bereits gezeichnet. Dieses Mal lag der Fokus auf dem Baum, das Museum durfte ein wenig durch die Blätter schimmern.

Wir hatten mal wieder Zeit, zu unserem Lieblingsitaliener Casa Nostra in Steglitz zu gehen. Da das Wetter schön war, saßen wir auf der Terrasse. Die Straße ist von Häusern mit schönen Fassaden gesäumt.
Das Motiv wollte ich schon lange zeichnen. Nun habe ich es geschafft. Was ich auch geschafft habe – rechtzeitig aufzuhören.
