… und ich habe mir schon etwas Vorfreude bestellt.
Ein Paket, nur für mich.
Yippie!
Warum schaut der mich so böse an? Naja, wer weiß, in welchen dunklen Lagerecken er seit 2012 rumliegen musste. Obwohl, dunkle Ecken sollten ihm ja eigentlich liegen.
Vielleicht wusste er, dass ich jetzt keine 24 Tage damit zubringen werde, die Türchen zu öffnen. Es hat aber auch länger als 24 Minuten gedauert.
Spannung, Spiel und Schokolade … wobei letzteres leider nicht dabei war.
Der eigentliche Grund für die Bestellung waren aber die Figuren.
Und sollte es wider Erwarten bei uns mal wieder schneien – Darth Maul hat die Schneeschippe.
Heute gibt es mal wieder eine LEGO-Figur. Diesmal ist es Darth Maul. Die Figur stammt aus dem Set 75022 und hat im Gegensatz zu den anderen Ausgaben mechanische Beine. Wenn man seines Unterleibes verlustig gegangen ist, muss man eben für Ersatz sorgen.
Ihn habe ich auch aus Stuttgart von der ComicCon mitgebracht. Leider hatte er keine Laserschwerter. Die musste ich extra bestellen. Diesbezüglich kann ich Brick-Store empfehlen.
(Ich habe mal nachträglich noch die Set-Nummer in den Text aufgenommen.)
Oder: Wie schaffe ich es, dass die Figuren nicht ständig durcheinanderpurzeln?
Lange Zeit standen die Figuren einfach nebeneinander im Regal. Mit der Zeit wurden es immer mehr und der Platz knapp. Immer, wenn eine neue Figur dazukam, fielen die Nachbarn beim Hinstellen erst einmal um. Und wer schon mal mit Dominosteinen … na ich denke, man kann es sich vorstellen. So konnte es nicht weitergehen! Es musste eine Lösung her. (Das schon vorgestellte Ergebnis.)
Beim Durchwühlen meiner LEGO-Vorräte und dem Untersuchen der aufgebauten Modelle hatte ich schon einmal ein paar Ideen. Mit Diesen im Kopf ging es in den LEGO-Store. Leider fehlten genau die Steine, die ich gebraucht hätte, in der Teilewand. Zum Glück begeisterte sich ein Mitarbeiter für mein Problem und machte sich auf den Weg ins Lager. Von dort kam er mit einer Kiste mit weißen Eckteilen zurück. Zusätzlich brachte er mir noch doppelt hohe Dachsteine.
Die beiden Teile zusammengefügt, wie auf dem nebenstehenden Bild, bilden jetzt einen Sockel.
Als Basis dient eine graue Gundplatte, die dann an der Wand befestigt werden soll.
Die beiden Pinökel, die dann nach vorn zeigen, gefielen mir noch nicht so ganz. Das lösten wir beim nächsten Mal. Jetzt hieß es erst einmal Becher füllen (Darin ist meine Frau ein echtes Naturtalent, bei mir wären nur halb so viele Steine drin gewesen.), Platten nehmen, anstellen und bezahlen. Dazu gab es, anlässlich des StarWars-Tages, noch einen „First Order Storm Trooper“ als Zugabe.
Zu Hause angekommen, konnte das Bauen losgehen:
Ausschütten
Sortieren
Zusammenstecken
Anbauen
Zum Schluss wurden alle Sockel gleichmäßig auf die Platten verteilt und die Minifiguren durften umziehen. Schnell stellte sich heraus, dass ich mit zwei Platten zu optimistisch geschätzt hatte. Wenige Tage später wurde schon die dritte Platte geholt. Jetzt wurden auch noch Teile gekauft, um das optische „Problem“ der Pinökel zu lösen.
Jetzt habe ich nach vorn eine glatte Fläche, die ich vielleicht noch beschrifte. Entweder per Hand oder es muss noch ein Label-Printer angeschafft werden. Ich werde mal einen Beschaffungsantrag stellen ;-).
Inzwischen sind nur noch 17 Plätze frei, die nächste Platte ist also schon geplant. Leider bin ich ein einem sehr zentralen Problem noch recht planlos. Ich habe noch keine Idee, wo ich die Platten an die Wand baue. Aber das wird sich noch ergeben. (So hoffe ich jedenfalls.)
Sollte noch jemand Verbesserungsvorschläge haben, immer her damit! Ich bin gespannt.
Neben dem Zeichnen sammle ich noch die Minifiguren von LEGO aus der StarWars-Serie. Hier haben sich inzwischen 118 Stück angesammelt.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit die Figuren zu präsentieren war, ich lange auf der Suche nach einer guten Idee. Zusammen mit einem Mitarbeiter im Berliner LEGO-Store habe ich dann eine recht schöne Möglichkeit entwickelt. Also mir gefällt sie jedenfalls.
Was ich hier für Teile verwendet habe und wie sich das noch weiterentwickelt hat … das dann beim nächsten Mal. Ich muss noch ein paar Fotos dafür machen.