Vorfreude, schönste Freude …

Wie die Zeit vergeht. Es gibt sie schon wieder, die Adventskalender.

Mein Lieblingsadventskalender liegt seit Samstag zu Hause bereit. Ich muss jetzt noch über einen Monat warten … das wird schwer.

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Übrigens wird sich auch in diesem Jahr der Überraschungseffekt in Grenzen halten. Was uns hinter den Türchen erwartet, ist wieder auf den Karton gedruckt.

Amazonbestellungen und ihre Folgen

Das Phänomen der unterwanderten Bestellungen hört nicht auf.

Dieses Mal hatte sich mein Drucker entschieden, sich ein neues Hobby zuzulegen. Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen Origami, aber es muss nicht unbedingt um die Wärmewalze im Laserdrucker sein.

Der Neue wurde nach kurzer Recherche bei den Amazonen bestellt. Ja, was soll ich sagen, wieder hat sich eine Minifigur in den Einkaufskorb geschmuggelt. Die machen das sehr geschickt. Ich merke das immer erst, wenn sie bei mir zu Hause ankommen. (*unschuldigesvorsichhinpfeifen*)

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Na wenigstens hatte ich diesen Clone-Trooper noch nicht. 😉

Auf galaktischer Mission

Regelmäßig habe ich einen Blick auf die Regale der Zeitschriftenhändler auf meinem Arbeitsweg. So konnte ich schon einige Minifiguren meiner Sammlung hinzufügen.

In der letzten Woche wurde ich wieder fündig. Ein Heft aus dem Ameet-Verlag mit Figur durfte mit nach Hause kommen.

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Zur Zeitschrift dazu gab es die Minifigur von Kordi Freemaker. Ich musste mich aber erst noch schlau machen, wer denn die Freemaker sind. 

In der Zeitschrift finden sich viele Rätselseiten und kurze Comics für Kinder. Hier bin ich mir nicht sicher, ob ich das gut finde. Eigentlich ist ja die Zielgruppe deutlich jünger als das Mindestalter für die Filme. Auf der anderen Seite muss man ja schon froh sein, wenn Kinder eine Zeitschrift in die Hand nehmen. Insofern ist es vielleicht doch nicht so schlecht. 

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Rettung in letzter Sekunde

Ab und zu bleibt es nicht aus, dass man auch mal den Müll wegbringen muss.

Bei uns scheint es so üblich zu sein, den Müll auch neben den Containern zu entsorgen. So stand auch dieses Mal wieder ein Karton daneben. Als ich ihn in den Container befördern wollte, öffnete sich der Boden und LEGO-Steine purzelten heraus. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Zu meinem Entsetzen waren auch im Container unzählige LEGO-Steine verteilt. Leider lagen die recht weit unten und andere Mitbewohner hatten bereits ihren Müll auf ihnen entsorgt.

Die Steine aus der Kiste durften mitkommen. Unter ihnen auch eine Handvoll Figuren. Leider keine aus der StarWars-Serie.

Aber mal ehrlich, wie kann man nur LEGO wegwerfen?

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Ein Snowtrooper im Sommer

Auch wenn es sich hier nicht immer so anfühlt, wir haben gerade Sommer. Und passend zum Sommer gibt es im LEGO-STARWARS-Heft einen Snowtrooper als Extra.

Frisch aus dem Urlaub zu Hause angekommen und als Überraschung dieses Heft gefunden. Vielen Dank noch einmal an die hier mitlesende Spenderin.

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Ganz so exklusiv, wie auf der Titelseite beworben, war er dann doch nicht. An meiner Wand ist schon ein Snowtrooper, bei dem nur der Rucksack etwas anders ist. Aber egal, anders ist anders.

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RAUMSCHIFF!

Als kleiner Junge faszinierte mich die Weltraumserie von LEGO. Ein paar kleinere Bausätze schafften es, dank Oma, in meine Sammlung.

Lange Zeit war das vergessen. Bis in „THE LEGO MOVIE“ Benny auftauchte. Benny, ein kleiner blauer Astronaut mit gebrochenem Helm und verblichenem Logo auf der Brust. Seine größte Freude war das Bauen von Raumschiffen.

Ich liebe Benny!

Bei Facebook habe ich den kleinen Kerl (fotografiert auf der ComicCon in Stuttgart 2016) als Profilbild. Inzwischen bekam ich auch schon ein T-Shirt mit dem Logo der LEGO-Astronauten geschenkt.

Seit gestern habe ich auch die Figur.

Benny

Eigentlich sammle ich ja die Figuren aus dem StarWars-Universum. Bei dem einen oder anderen mache ich auch mal eine Ausnahme.

Herzlich willkommen bei mir zu Hause!

Unterm Dach

In Dachgeschosswohnungen wird es im Sommer gern einmal sehr heiß. Gilt das auch für Todessterne? Und überhaupt, wie muss man sich den Dachboden eines Todessternes vorstellen?

Auf die erste Frage habe ich keine Antwort. Bei der Zweiten kann ich weiterhelfen.

Da ist zum einen der Hobbyraum der imperialen Bösewichte. Von hier aus lassen sich bequem ganze Planeten pulverisieren. Im Hintergrund erkennt man die Monitorwand, auf der man dem getroffenen Planeten beim zerbröseln zuschauen kann.

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Gleich nebenan findet man zwei Geschütztürme, die sich synchron nach links und rechts schwenken lassen.

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Außerdem befindet sich in dieser Etage auch eine Reparaturwerkstatt für Droiden. Sehenswert ist hier die Menge an Werkzeug. Hinter dem schwenkbaren Tisch lugt ein kleiner Mouse-Droid vor.

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Zu guter Letzt ist hier auch noch der Besprechungsraum, in dem Darth Vader aufmüpfige Offiziere fernwürgen kann.

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Als Abschluss kommt noch der Aufzug in den Schacht in der Mitte und oben noch ein Deckel drauf. Fertig ist der Todesstern. Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass die X-Wings nicht zu nahe kommen. – Obwohl, das Bauen hat wirklich Spaß gemacht.

Und ab in die dritte Ebene …

Und wieder geht es mit dem Aufzug in die nächste Ebene des Todessternes.

Auf dem ersten Bild ist schon einmal der Boden des Hangars 327 zu sehen.

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Nachdem alle Bodenplatten verbaut waren, fand eine intensive Qualitätskontrolle statt. Zum Glück wurden keine Fehler gefunden

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Am auffälligsten in dieser Ebene ist der große Superlaser. Ich hoffe, es gibt keine Zerstörungen im Zimmer.

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Weiter geht es zum Zellentrakt. Über das rechte Zahnrad öffnet sich die Gefängniszelle und über das linke Zahnrad der Schacht zur Müllpresse. Außerdem ist hier noch der Verhör-Droide mit der Spritze an der Seite zu sehen.

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Gleich neben dem Gefängnis befindet sich der Thronsaal des Imperators. Dieser ist sogar mit einem Geländer gesichert. Nicht, dass noch jemand ins Weltall fällt!

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Und wieder ist eine Ebene geschafft. Jetzt fehlt nur noch der Dachboden.

*Dingdong* Ebene 2, Müllpresse!

Sorry, eigentlich sollte es hier schneller vorangehen. Aber mit dem letzten Beitrag musste ich mir erst einmal den Frust von der Seele schreiben.

Weiter geht’s beim Todesstern! Nach dem „Keller“ kommt jetzt die zweite Ebene. Hier befindet sich auch endlich die berühmte Müllpresse.

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Wer genau hinschaut, kann in der Mitte auch das Dianoga erkennen. Über den Mechanismus am oberen Bildrand können die Wände zueinander bewegt werden. Auch die Stange ist da, mit der im Film verzweifelt versucht wurde, die Wände zu stoppen.

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Gleich daneben befindet sich ein Geschütz. Per Druck auf den roten Stein werden die Laserstrahlen abgefeuert. Sollten die dann im Zimmer nicht mehr zu finden sein, an der Wand hängt noch Nachschub.

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Der Raum unter dem Hangar. mit dem Aufzug ganz vorn können die Storm Trooper bequem zu den Raumschiffen gelangen.

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Hier kann Obi Wan den Traktorstrahl deaktivieren. Zieht man an dem vorderen Hebel, verschwindet das blaue Licht.

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Langsam bekommt man schon einen Eindruck, wie groß der Todesstern werden wird.

Der Keller des Todessternes

Wer jetzt an die Müllpresse denkt, der liegt falsch. Unter der Presse müssen sich ja noch Räume befinden. Wohin soll denn sonst das Dianoga (das Ding, welches Luke zum Fressen gern hatte) verschwunden sein.

Bevor es jedoch losgehen konnte, wurden die Unmengen von Tüten sortiert und die Bauanleitung bereitgelegt.

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So sieht der Bauplan aus. Schon alleine dieses Buch ist beeindruckend.

Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los … *sing*

Nach dem ersten „Kapitel“ sah das Ganze so aus:

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Der Keller, ein Tie-Fighter, zwei Droiden, Darth Vader und ein Besatzungsmitglied des Todessternes. Ach ja, da ist auch noch ein kleiner blau-schwarzer Wagen, den ich noch nicht so recht einordnen kann.

Auf in die nächste Ebene!