(Ruhe-)Tag des Bleistiftes

Heute treffen sich die Mitglieder von #USkVirtual in Mexiko. Das Motiv ist das Frida-Kahlo-Museum. Das Gebäude strahlt in einem leuchtenden Blau.

Da passt eine Bleistiftzeichnung meiner Meinung nach nicht so gut. Außerdem braucht man auch mal eine Pause. Für morgen freue ich mich auf Paris.

Die Bleistifte sind schon angespitzt!

Kuala Lumpur – Bitte alle aussteigen (#USkVirtual)

Es liegt nicht gerade um die Ecke, wenn man von Rotterdam aus schaut. Die nächste Station ist Malaysia. Genauer gesagt, der alte Bahnhof.

img_8579

Vor dem Bahnhof hatten sich bereits viele Sketcher für die wahrlich imposante Fassade entschieden. Um die Ansteckungsgefahr zu vermindern, hatte ich mir eine einsamere Stelle gesucht. Da ich gern Bogengänge zeichne, passte der folgende Blick wie die Faust aufs Auge.

img_8581

Zurück in Europa … Centraal Station Rotterdam

Weiter geht es mit #USKVirtual. Scheinbar sind wir mit dem Zug gereist. Jedenfalls stehen wir in Rotterdam vorm Hauptbahnhof.

img_8583

Die Architektur sieht hier recht futuristisch aus. Da wir gerade aus einem Park kamen, suchte ich mir eine Ecke mit ein wenig Natur.

Schön, dass am Straßenschild auch noch ein Fahrrad stand. Niederlande ohne Fietsen – da würde etwas fehlen.

img_8582

Um die halbe Welt

Was macht man nicht alles für ein tolles Motiv. Manchmal verschlägt es einen sogar bis nach Tokyo.

In einem Park in der japanischen Hauptstadt trafen sich dutzende Sketcher aus den unterschiedlichsten Ländern zum Zeichnen.

Natürlich waren wir nicht wirklich dort. Da wir uns zur Zeit nicht treffen können, kamen Urban Sketcher aus den Niederlanden auf die Idee, sich virtuell per Streetview zu verabreden. Ausgehend von einem vorgegebenen Startpunkt, sucht sich jeder sein Motiv. Hinterher lädt man seine Zeichnungen in die Gruppe #USKVirtual auf Facebook hoch.

Im Paradies

Die Geburt meines Enkels brachte mich darauf, dass ich schon lange ein Motiv vor mir herschiebe. Es ist gleich bei mir um die Ecke.

Irgendwann erzählte mir mein Vater, dass er in diesem Eckhaus das Licht der Welt erblickte. Jeden Arbeitstag komme ich auf dem Weg zum Bahnhof daran vorbei und denke an ihn.

Leider durfte er seinen Urenkel nicht mehr erleben. Das Leben ist nicht gerecht.