Rekursive Postkarten

Schon lange wollte ich zu meinen Glühlampen Postkarten drucken lassen. Die Frage war immer, welches Motiv ich denn nehmen sollte.

Vor ein paar Tagen dachte ich mir, es wird keine der Lampen, die ich schon habe. Ich werde extra für die Postkarte ein Motiv entwerfen. So entstand dann „Rekursion“. Eine Glühlampe, die eine Glühlampe enthält, die eine Glühlampe enthält, die eine …

Re|kur|sion, die <lat>:
siehe Rekursion

Ich hatte zwei Versionen zur Auswahl, der erste Versuch machte das Rennen.

Dann kam die nächste Qual der Wahl. Welche Druckerei sollte das jetzt drucken? Bei einem ersten Versuch war die Karte fertig gestaltet und der Browser erklärte plötzlich, dass die Sitzung nicht mehr gültig sei. Hallo! Die ganze Arbeit für die Katz? Am nächsten Tag versuchte ich es am Notebook. Vielleicht war das IPad nicht so geeignet. Und richtig, mit dem Rechner unter Windows lief es dann problemlos und die fertig gestalteten Karten wurden bei VistaPrint bestellt.

Schon wenige Tage später klingelte der Postbote zweimal an der Tür.

250 Stück, ich denke die reichen eine Weile. Interesse an einer Karte? Vielleicht laufen wir uns ja mal über den Weg, dann habe ich bestimmt eine dabei.

Liebe Grüße auch an die, die über den QR-Code auf der Karte hier in meinem Blog gelandet sind. Herzlich Willkommen!

Herausforderung angenommen!

Wer gern mit Procreate auf dem Tablet zeichnet, sollte mal bei Ittai Manero vorbeischauen! Ich weiß, das schrieb ich schon mal. Es stimmt jedoch immer noch. Inzwischen gibt es von ihm eine monatliche Herausforderung.

Er stellt einen Pinsel, eine Farbpalette kostenlos zur Verfügung und gibt ein Thema vor.

Da kann man doch mal mitmachen! Also habe ich Pinsel und Palette heruntergeladen und losgelegt.

Das Motiv war mir von Anfang an klar. Meine Lieblingsfrucht ist doch eindeutig die „Glühbirne“.

Und zusätzlich gibt es noch das Zeitraffervideo zur Zeichnung.

Tanze, tanze Schneemann!

Wenn man von der eigenen Frau und seiner Mutter ein Thema präsentiert bekommt, kann man schon mal darauf eingehen. Beide machten mich auf den “Tag des Schneemanns” aufmerksam.

Eigentlich war ich mir sicher, dass es schon einmal einen Schneemann in einer Glühlampe gab. Bei der Suche in meinen Skizzen-Büchern habe ich jedoch keinen gefunden. Komisch, ich hatte direkt ein Bild vor Augen.

Zur Sicherheit überlegte ich mir ein anderes Motiv als das, was in meinem Kopf spukte.

Olaf! Der kleine süße Schneemann aus Frozen.

Vor kurzem hatte ich auf Disney+ die Serie “Sketchbook” gefunden. In jeder Folge zeigt ein(e) Disney-Zeichner(in), wie die Figuren entstehen. In der ersten Folge ging es um Olaf. Ich kann die Serie nur empfehlen!

Ach ja, Grüße gehen auch an meinen Enkel, der ein absoluter Schneemann-Fan ist!

Wer war das?

Mit seinem kleinen Maulwurf hat Wolf Erlbruch vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Da läuft der kleine Kerl mit dem Haufen auf dem Kopf durch die Gegend um den Verursacher zu finden.

Nun ist sein Zeichner am 11. Dezember leider verstorben. Wir sagen „Danke!“ für die schönen Momente.

Tag des Füllfederhalters

Wie konnte das passieren? Ich trage immer das komplette „Zeichenzeug“ mit mir herum. Jetzt habe ich die Hälfte zu Hause liegen gelassen. Und das, wo es mit dem „Tag des Füllfederhalters“ ein so schönes Thema für eine Glühlampe gibt.

Aber davon lasse ich mich nicht aufhalten! Dann wird eben mit dem Bleistift in den Notizblock des Hotels gezeichnet.

Vielleicht zeichne ich ja noch eine Tusche-Variante in den Glühlampen-Block.

Ach du meine Nase!

Hier kommt gleich noch ein Nachzügler: nachträglich alles Gute zum 60sten Geburtstag, Pitiplatsch!

Am 17. Juni 2022 hatte der kleine Kobold seinen großen Tag. Einen Tag später feierte er seinen Geburtstag mit vielen kleinen und großen Fans im Berliner Tierpark.

Ende Gelände!

Diese Glühlampe habe ich lange vor mich hergeschoben. Im März hörte ich im Radio über den 15. Todestag von Osvaldo Cavandoli. Mir war klar, dass er sich auf jeden Fall eine Glühlampe verdient hat.

Mit „La Linea“ setzte er sich ein Denkmal. Im Kino hoffte man jedes Mal, dass es das „Strichmännchen“ als Vorfilm gibt.