… du bist noch nicht so alt. Oder doch? Nein! Mit 65 Jahren ist der Sandmann definitiv noch nicht alt.
Als kleiner Junge fing ich den Schlafsand vor dem Fernseher auf, um ihn meiner kleinen Schwester zu bringen. Heute sehe ich, wie meine Enkel gebannt den Sandmann mit dem Abendgruß verfolgen.
Lieber Sandmann, mach noch lange weiter!
Wie gewohnt, bin ich leicht hinterher. Der Geburtstag war bereits am 22.11. Aber da meine Frau mich hartnäckig erinnerte, gibt es die Glühlampe noch vor den nächsten Geburtstag.
Auf nach Tatooine! Wir „segeln“ mit Jabba the Hutt durch die Wüste zum Sarlacc.
Jabbas Segelbarke hatten wir noch nicht im Kalender. Etwas Neues und dann auch noch schön umgesetzt. Vielleicht ist das ja die Aufforderung, das aktuelle Set zu kaufen. Wenn ich nur den Platz dafür hätte, die bringt eine Menge Figuren mit.
Es gab wieder einen Klassiker — einen AT-AT. Man fühlt sich gleich auf dem Eisplanet Hoth und erinnert sich, wie leicht sie mit einem Snowspeeder zu Fall gebracht werden konnten.
Der Kleine kann dann dem großen Modell im Regal Gesellschaft leisten.
Super! Eine Figur war hinter dem vierten Türchen. Leider war es ein Battle Droid. Aber wenigsten dieses Jahr ein B2 Super Battle Droid.
Damit kann ich zwar auch schon handeln, aber für den Adventskalender ist das doch schon mal ein wenig Abwechslung. Oder kommt noch ein B1-Droid? Ich hoffe ja mal nicht!
Und wieder geht das Jahr seinem Ende entgegen. Und wie in den letzten Jahren begleitet mich in diesen Tagen der Star-Wars-Adventskalender von LEGO.
Da der Dezember heute losging, durfte ich das erste Türchen öffnen.
Den Start macht also ein X-Wing. Hatten wir schon öfter mal, ist aber recht gut umgesetzt.
Ein paar Teile blieben auch wieder übrig, aber mein Traum, dass daraus mal ein Überraschungsmodell am Ende gebaut werden kann, wird sich bestimmt wieder nicht erfüllen.
Same procedure as every year — seit ein paar Jahren machen wir unsere “Pfefferkuchen-Schloss”-Tour.
Wir fahren mit dem Wohnmobil (im letzten Jahr waren wir aus bekannten Gründen mit dem PKW unterwegs) zuerst nach Pulsnitz zu den Pefferküchlereien. Wenn das erledigt ist, geht es weiter zum Stellplatz in Moritzburg.
Dieser Stellplatz wurde in den letzten Jahren ausgebaut. Jetzt steht man auf befestigtem Boden, kann sich mit Strom versorgen und hat von den vordersten Plätzen sogar einen Blick aufs Schloss. Bezahlen kann man die 12€ für 24 Stunden bequem per Karte.
Nach dem Besuch des Buchladens “Stephanus” trennten sich unsere Wege und ich machte mich auf den Weg zum Hellhaus. Dieses Gebäude ist nicht so bekannt wie das Fasanenschlösschen, der Leuchtturm oder gar das Schloss.
Das Hellhaus steht im Zentrum der sternförmig verlaufenden Jagdwege für die Parforcejagd auf einer Anhöhe auf einer Lichtung (Helle). Auf dem Dach stehend signalisierten die Helfer der königlichen Jagdgesellschaft die Richtung der flüchtenden Tiere über Fahnen. In dem Haus wurde auch das Frühstück nach den Jagden serviert.
1787 erbaut, wurde es 1988 durch Brandstiftung komplett zerstört. Nach langem Verfall, wird es nun seit 2020 saniert. Das Dach und eine der 8 Fassaden ist bereits fertig.
Ach ja, die Jagd nach den Pfefferkuchen war erfolgreich.